Diese Frage wartet auf Beantwortung

Gutscheine nicht einlösbar, weshalb?

Hallo. Habe zwei Gutscheine, welche ich bei der Buchung einlösen wollte und es wird mir angezeigt, dass diese nicht zulässig sind, wobei ich diesen Code durch eine vorherige Buchung erhalten habe. Wer kann mir hierzu helfen?

Anonym
Anonym

Anonym

Ebene
1
143 / 750
Punkte

Antworten

kabo
kabo

kabo

Ebene
4
5000 / 5000
Punkte

Wollen Sie ein (stornierbares) Sparpreisticket buchen ?

Wenn Ja: Da sind Gutscheine derzeit online nicht einlösbar. Das hat mit der aktuellen Betrugswelle zu tun. Entweder Sie entscheiden sich für einen anderen Tarif (Supersparpreis, Flexpreis) oder Sie lösen die Gutcheine am Schalter oder Automat ein.

kabo
kabo

kabo

Ebene
4
5000 / 5000
Punkte

Dann bleibt nur der Klassiker: Versehentlich eine Null statt des Buchstabens O eingegeben?

Elementarteilchen
Elementarteilchen

Elementarteilchen

Ebene
4
5000 / 5000
Punkte

Haben sie die Gutscheincodes auch im richtigen Feld eingetragen? Es gibt nämlich zwei verschiedene Arten von Gutscheinen (7 und 8-stellige), die einen kommen aus Werbeaktionen (eCoupons mit einer ganze Reihe an besonderen Bedingungen und Einschränkungen), die anderen sind Storno-, Kulanz-, Geschenkgutscheine usw. (theoretisch beliebig und ohne Einschränkung für Tickets nutzbar, praktisch ist das derzeit wegen der Unfähigkeit/dem Unwillen der DB, ein Stornosystem für Sparpreise anzubieten, welches nicht von Betrügern einfachst missbraucht werden kann, leider doch mit einigen Einschränkungen verbunden). D.h. man muss die Codes ins richtige Feld eintragen.

Hallo 3305,

möchten Sie uns noch die Frage von Elementarteilchen beantworten? Können Sie uns zudem verraten, was für einen Gutschein Sie da haben und für welche Verbindung Sie diesen einlösen möchten? /ju

Meinen Sie damit, sie haben nach der Buchung einen Aktionsgutschein erhalten oder haben Sie die Buchungen storniert und daraufhin einen Gutschein über die Summe erhalten? /ju

Benutzerin
Benutzerin

Benutzerin

Ebene
4
5000 / 5000
Punkte

Bei den siebenstelligen Gutscheinen gibt es meines Wissens keine besonderen Bedingungen.

kabo
kabo

kabo

Ebene
4
5000 / 5000
Punkte

"Die Codes habe ich vorher durch andere normal getätigte Buchung von Tickets (und auch nicht storniert) erhalten."
-> Können Sie das näher erklären?
Handelt es sich evtl. um sogenannte Restwertgutscheine? (d.h. für die Buchung einen "großen" Gutschein eingesetzt und einen "kleinen" Gutschein über den Restbetrag erhalten, weil der ursprüngliche Gutscheinwert größer war als der Preis der Fahrkarte)

kabo
kabo

kabo

Ebene
4
5000 / 5000
Punkte

Dann könnte der Grund für die Fehlermeldung sein, dass der Gutschein, der am Anfang der Kette steht, im Verdacht steht betrügerisch erlangt worden zu sein und deshalb gesperrt wurde.
Dieses "einfach und unkompliziert" bei der Gutscheineinlösung lockt natürlich auch Betrüger an. (Einfachste Variante: Ich kaufe mir einen Bahngutschein mit geklauten Kreditkartendaten und verkaufe den dann gleich zum Schnäppchenpreis bei eBay, z.B. an Sie. Ich habe dann das Geld von Ihnen, Sie haben den günstigen, aber "illegalen" Gutschein und wundern sich, dass es bei der Einlösung Probleme gibt, weil Sie es nicht schaffen, den Gutschein schnell genug aufzubrauchen, bevor die Bahn merkt, dass die Kreditkartendaten geklaut waren.)

Anonym
Anonym

Anonym

Ebene
1
143 / 750
Punkte

Falls es wirklich der Fall sein sollte, wo bekomme ich heraus, ob dies bei meinen Gutscheinen wirklich zutrifft? Gibt's bei der Bahn eine Anlaufstelle wo man sowas prüfen lässt?

Anonym
Anonym

Anonym

Ebene
1
143 / 750
Punkte

Gibt es außer einer teuren Hotline andere Wege den Online-Service zu erreichen? E-Mail oä?

Benutzerin
Benutzerin

Benutzerin

Ebene
4
5000 / 5000
Punkte

Mail kann man definitiv nicht empfehlen. Es gilt: die DB macht Murks und der Kunde muss für die Problembehebung blechen.

Neptun
Neptun

Neptun

Ebene
3
4764 / 5000
Punkte

Per Post ginge es natürlich auch. Am besten irgendwo freistehend, zentriert und fett ein Datum (als Fristsetzung) hinschreiben. Das fällt jedenfalls auf. Ob es für eine zügige Bearbeitung weiterhilft, weiß ich allerdings auch nicht.
Eine Faxnummer findet man leider nicht so einfach, aber die Moderatoren hatten mal mit so etwas weitergeholfen (ich weiß nicht mehr, ob es da um eine besondere Abteilung ging).

Joeopitz
Joeopitz

Joeopitz

Ebene
4
5000 / 5000
Punkte

„Gibt es außer einer teuren Hotline andere Wege den Online-Service zu erreichen? E-Mail oä?“

Die teure Horline kostet 20 Cent pro Anruf (nicht pro Minute) aus dem Festnetz. Um welchen Gutscheinwert geht es hier? Wieviel Zeit, Ärger und Stress haben Sie bereits investiert um den Gutschein einzulösen?

Und woher stammt den nun der ursprüngliche Gutschein? War es ein käuflich erworbener Geschenkgutschein? War es ein Stornogutschein? Oder haben Sie den tatsächlich irgendwo illegal gekauft?

Benutzerin
Benutzerin

Benutzerin

Ebene
4
5000 / 5000
Punkte

@Joeopitz
Ist doch eigentlich egal, ob die Hotline 20 (oder 60) Cent per Anruf kostet. Es ist einfach ärgerlich, dass der Kunde bei jedem von der DB verursachten Problem (und das sind ja nicht gerade wenig) Geld dafür zahlen muss, um zeitnah überhaupt an Informationen zu kommen. Von der vergeudeten Lebenszeit ganz zu schweigen.

Joeopitz
Joeopitz

Joeopitz

Ebene
4
5000 / 5000
Punkte

@ Benutzerin

„Es ist einfach ärgerlich, dass der Kunde bei jedem von der DB verursachten Problem (und das sind ja nicht gerade wenig) Geld dafür zahlen muss, um zeitnah überhaupt an Informationen zu kommen.“
Das Stimmt.

„Von der vergeudeten Lebenszeit ganz zu schweigen.“
Ein funktionierendes Buchungs- und Bezahlsystem würde keine Lebenszeit vergeuden und sollte der normale Zustand sein. Genau! Aber wenn ich schon Zeit vergeuden muß, dann kann ein Anruf dafür sorgen, dass die Zeit nicht umsonst aufgewendet werden muß.

Keine Frage, eine kostenlose Hotline die man nicht anrufen muß weil alles funktioniert, gefällt mir auch besser.

Benutzerin
Benutzerin

Benutzerin

Ebene
4
5000 / 5000
Punkte

"und das einzigste, was man mir an der Hotline mitteilen konnte, dass man sich von solchen Gutscheinen distanzieren sollte"
@3305
Mir war nicht klar, dass Ihr Problem bei einem auf (ich nenn das jetzt mal so) ominösen Vertriebswegen erworbenen Gutschein aufgetreten ist.

In diesem Fall muss ich der Antwort 'der Hotline' vorbehaltlos zustimmen. Wer sich auf solche halbseidenen Gutschein-Geschäfte einlässt, muss dann eben mit den Konsequenzen leben. Die Sperrung der betrügerisch erworbenen Gutscheine ist völlig richtig.
Übel finde ich allerdings, dass auch die Besitzer von ganz legal erworbenen Gutscheinen Einschränkungen unterworfen sind.

Nur mal so aus Interesse: zu welchem Preis haben Sie denn die Gutscheine im Wert von 1000 Euro erworben?

Benutzerin
Benutzerin

Benutzerin

Ebene
4
5000 / 5000
Punkte

Hätten Sie "ahnungsloser Käufer" den Gutschein über eine offizielle DB-Verkaufsstelle erworben, würde ich Ihnen zustimmen.

Vielleicht mögen Sie ja mal die Frage beantworten, WO Sie die Gutscheine gekauft haben und welchen Preis Sie für welchen Gutscheinwert gezahlt haben?

Benutzerin
Benutzerin

Benutzerin

Ebene
4
5000 / 5000
Punkte

Seit wann ist die DB für Privatverkäufe von Mitarbeitern auf eBay verantwortlich?!

Wie lautet denn die Email-Adresse bzw. die Domain? Dann erstatten Sie doch Anzeige gegen diesen DB-Mitarbeiter.

Hallo 3305, handelt es sich um eine E-Mail-Adresse mit der Endung @bahn.de oder @deutschebahn.com? Wenn Sie dorthin eine E-Mail senden oder gesendet haben, konnte Ihre Mail zugestellt werden oder gab es eine Fehlermeldung zurück, dass diese E-Mail-Adresse nicht existiert? /ch

Benutzerin
Benutzerin

Benutzerin

Ebene
4
5000 / 5000
Punkte

Sie drücken sich ja konsequent um die Beantwortung der Frage, welchen Preis Sie für welchen Gutschein-Wert bezahlt haben...

Ansonsten, sorry (aber Sie schreiben es ja weiter oben selbst), sind Sie leider wirklich unglaublich naiv, wenn Sie auf eine Mail-Adresse wie "marcel.db-bahn@t-online" reinfallen.

Benutzerin
Benutzerin

Benutzerin

Ebene
4
5000 / 5000
Punkte

Och, nur so. Weil Sie ja angeblich "einen Schaden von 1.000 € (in Worten Tausend)" erlitten haben. Und ich mich frage, um welches unseriöse Geiz-ist-geil-Angebot, vor dem einen schon der gesunde Menschenverstand warnen müsste, es sich wohl gehandelt haben mag.
Leider sind Menschen wie Sie dafür verantwortlich, dass sich Betrugsaktionen, wie die, die jetzt seit Wochen den Online-Zahlungsverkehr für ehrliche Kunden lahmlegen, für die Betrüger lohnen.
Ich hoffe wirklich, dass Sie auf Ihrem "Schaden von 1.000 € (in Worten Tausend)" sitzen bleiben.

Joeopitz
Joeopitz

Joeopitz

Ebene
4
5000 / 5000
Punkte

Bereits vor 6 Tagen fragte ich:
„Und woher stammt den nun der ursprüngliche Gutschein? War es ein käuflich erworbener Geschenkgutschein? War es ein Stornogutschein? Oder haben Sie den tatsächlich irgendwo illegal gekauft?“

Die Frage nach dem Preis des Gutscheins hat neben dem reinen Interesse wie naiv Sie waren sicher keinen weiteren Hintergrund. Aber wenn mir ein Gutschein auf Vertriebswegen außerhalb der offiziellen DB Kanäle angeboten werden dann sollte ich schon sehr skeptisch sein. Spätestens wenn der Preis deutlich unter Wert liegt sollte man die Finger davon lassen.

Sie waren sehr unvorsichtig und sind auf einen Betrüger hereingefallen. Es war nicht die Bahn die Sie betrogen hat. Die Bahn wurde ebenfalls betrogen genau wie der Kunde von dessen Konto der Betrag für den betrügerischen Gutschein durch Hacken seines bahn.de Accounts abgebucht wurde. Sie waren dann das letzte Glied in der Betrugskette. Durch Sie haben die Betrüger Ihr Ziel erreicht und Geld bekommen.

Machen Sie wenigstens jetzt die Augen auf. Ihre Naivität oder Ahnungslosigkeit besteht ja immer noch. Wenn Sie sogar glauben eine Mailadresse „marcel.db-bahn@t-online“ hätte was mit der Bahn oder einem Bahnmitarbeiter zu tun. Diese Adresse ist von den Betrügern so gewält worden, dass Leute wie Sie darauf reinfallen.

Mit Sicherheit hat „marcel.db-bahn@t-online“ nichts mit der Bahn und auch nichts mit einem Marcel zu tun, sondern wurde extra für diesen Betrug eingerichtet.