Frage beantwortet

Falsches Ticket gekauft - Behandlung wie Schwarzfahrer

Meine Tochter, vor zwei Wochen 15 Jahre alt geworden, ist heute mit der Bahn von Michendorf nach Berlin gefahren (was nur gelegentlich vorkommt) und hat aus Versehen und alter Gewohnheit ein ermäßigtes und kein Schülerticket gekauft. Der Zugschaffner hat kontrolliert und sie behandelt wie eine Schwarzfahrerin, ein Nachlösen mit Hinweis auf den Geburtstag vor zwei Wochen wurde abgelehnt. So geht man nicht mit Kunden um.

Die Antwort wurde von DB Bahn bestätigt

Er hat sie nicht behandelt wie eine Schwarzfahrerin, sondern sie war zu dem Zeitpunkt eine Schwarzfahrerin. Jeder der kein oder ein ungültiges Ticket hat, fährt schwarz. O.K. Fehler passieren, aber irgendwo gibt es auch Regeln. Wenn Oma eine falsche Tarifzone wählt, weil sie mit dem Automaten nicht zurecht kommt, muss sie auch Strafe bezahlen. Ist leider so. Das sind nun mal die Regeln. Macht der Schaffner einmal eine Ausnahme, kommt der nächste und will auch eine Ausnahme. Zum Schluss zahlt keiner mehr Fahrkarten, weil jeder eine Ausrede hat.
Buchen sie es am Besten unter Lehrgeld ab. Jetzt wird ihre Tochter sicher jedes Mal genau schauen, welches Ticket sie löst und dieser Fehler wird nicht mehr passieren.

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kabo
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Er hat sie nicht behandelt wie eine Schwarzfahrerin, sondern sie war zu dem Zeitpunkt eine Schwarzfahrerin. Jeder der kein oder ein ungültiges Ticket hat, fährt schwarz. O.K. Fehler passieren, aber irgendwo gibt es auch Regeln. Wenn Oma eine falsche Tarifzone wählt, weil sie mit dem Automaten nicht zurecht kommt, muss sie auch Strafe bezahlen. Ist leider so. Das sind nun mal die Regeln. Macht der Schaffner einmal eine Ausnahme, kommt der nächste und will auch eine Ausnahme. Zum Schluss zahlt keiner mehr Fahrkarten, weil jeder eine Ausrede hat.
Buchen sie es am Besten unter Lehrgeld ab. Jetzt wird ihre Tochter sicher jedes Mal genau schauen, welches Ticket sie löst und dieser Fehler wird nicht mehr passieren.