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Weshalb wird das Job-Ticket nicht im Kreditkartenformat sondern als Papierticket ausgestellt?

Wenn ich eine Probe-BahnCard 25 für 30€ kaufe, erhalte ich eine personalisierte Plastikkarte im Kreditkartenformat. Wenn ich ein Job-Ticket über mehrere 100-1000 Euro kaufe, erhalte ich ein großformatiges Papierticket, dass ein Jahr lang halten soll und maximal einmal verloren gehen darf. Absolut unverständlich und nicht kundenfreundlich.

BBenedikt
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Hallo BBenedikt,

die Ausgabe des DB Job-Tickets als Plastikkarte im Scheckkartenformat ist zur Zeit nicht vorgesehen und auch nicht in Planung. Dieses Format wird aktuell nur von einigen Verkehrsverbünden angeboten. /ka

kabo
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Eine ähnliche Frage hatten wir schonmal (finde ich aber gerade nicht wieder).
Da hieß es, dass der Fokus darauf liegt, Monatskarten / Jahreskarten demnächst als Handy-Ticket anbieten zu können, so dass sie elektronisch im DB-Navigator angezeigt werden können. Das wäre praktischer, eleganter und umweltfreundlicher als die Produktion von Plastikkarten.
Gibt es da schon was neues?

kabo
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Aber grundsätzlich kann man den Fragesteller schon verstehen:
Man zahlt einen (je nach Entfernung) vierstelligen Betrag und bekommt dafür einen schnöden, lieblosen Streifen aus labberigem Papier, den man nicht mal einlaminieren darf, der aber spätestens nach 2 Monaten in der Brieftasche so abgewetzt ist, dass man bei jeder Fahrkartenkontrolle befürchten muss, dass das Schaffner den als nicht lesbar / ungültig ansieht. Als Kunde fühlt man sich da irgendwie wenig wertgeschätzt.
Schön, wenn da an Alternativen gearbeitet wird.