Frage beantwortet

Kann eine Erstattung durch eine nachträglich geänderte Abfahrtszeit gemindert werden?

Ich habe am 23.09 eine Fahrt getätigt, die dem Sturm Friederike zum Opfer gefallen ist. Ich bin im Vergleich zu meiner gebuchten Verbindung mehr als 120 Minuten später angekommen. Zwischen der Buchung und der Reise wurde aufgrund von Bauarbeiten die Ankunft nach hinten verschoben, so dass ich nur 25% Entschädigung erhalten habe.
Da diese Änderung aber erst nach meiner Buchung aufgetreten ist, war ich der Meinung, dass diese im Sinne der Fahrgastrechte nicht für mich zählt, sondern die zum Buchungszeitpunkt anzeigte Ankunft.

Macht ein Einspruch nun Sinn, oder muss ich das so hinnehmen, da die Verbindung im Fahrplan geändert und daher auch für mich gilt?

Die Antwort wurde von DB Bahn bestätigt

Sie sollten eigentlich 50% Erstattung erhalten. Es gibt 2 Möglichkeiten mit dem Servicecenter Fahrgastrechte in Kontakt zu treten:

  • Anruf bei 0180 6 20 21 78 (20 ct/Anruf aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 60 ct/Anruf)

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Weitere Antworten

Sie sollten eigentlich 50% Erstattung erhalten. Es gibt 2 Möglichkeiten mit dem Servicecenter Fahrgastrechte in Kontakt zu treten:

  • Anruf bei 0180 6 20 21 78 (20 ct/Anruf aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 60 ct/Anruf)

Danke für die Antwort. Der Mensch an anderen Ende der Leitung war leider ebenfalls der Meinung, dass die 25% richtig sind, weil das der neue Fahrplan sagt und der ist ausschlaggebend.
Dann Versuche ich es Mal per Post.

Dann wird die Angelegenheit nochmals von einem anderen Sachbearbeiter geprüft. Wenn das auch nichts bringen würde, gibt es noch das Eisenbahn-Bundesamt und die Schlichtungsstelle.