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Jobticket in der Handhabung nicht wirklich optimal

Warum kann man bei einem Jobticket keine Plastikkarte mit Foto aushändigen. Der Gebrauch bzw. bei einer täglichen Nutzung von 3x am Tag zum vorzeigen des Tickets sehe ich wenig Überlebenschancen für diese Ticket.

Wäre es nicht möglich wie z.B. wie bei Krankenkassen das man das aktuelle Foto selbst hochladen könnte und man bekommt die Karte zugesendet, man erspart sich auch den Ausweis welchen man des öfteren Vorzeigen muss und die Kontrolleure wären schneller in ihrer Kontrollabwicklung, auch könnte man die Karte sperren bei einer evtl. Nichzbezahlung usw.sie könnten dann die Karte einfach durch ihr Lesegerät ziehen wie bei einer BahnCard!

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kabo
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Die DB arbeit wohl daran, dass Jahresabos in die Handy-App integriert werden und auf dem Display vorzeigbar werden.
In einigen Testregionen geht das angeblich schon.

Plastikkarten sind eher nicht die Lösung der Zukunft.

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kabo
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Die DB arbeit wohl daran, dass Jahresabos in die Handy-App integriert werden und auf dem Display vorzeigbar werden.
In einigen Testregionen geht das angeblich schon.

Plastikkarten sind eher nicht die Lösung der Zukunft.

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@kabo
Mit dem Handy sehe ich auch keine Zukunft, zu langwierig die Abwicklung, bis die Fahrgäste immer ihr Handy einschalten, beim anderen ist der Akku Leer, der andere muss sich erst ein locken und der andere hat es vergessen, sehe nur wie die Zugbegleiter genervt vor dem Fahrgast stehen und warten und warten bis sie den nächsten überprüfen können, eine Karte kann man in die Geldbörse stecken und ist schnell bereit zur Überprüfung. Glaube nicht das ältere Leute immer technisch so aktiv sind.

kabo
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Wenn man sich die letzten Pressemeldungen und Marketingaktionen anschaut, sieht die DB zu Zukunft offenbar klar im Handyticket.

Das kann man gut verstehen, denn elektronische Hinterlegung in der App hat einen entscheidenden Vorteil - nämlich die Möglichkeit des Fernzugriffs. Wenn der Kunde seine Abo ändern möchte, geht das per Knopfdruck. Man muss nicht das alte Ticket einziehen (egal ob Papier oder Plastikkarte) und ein neues Ausstellen. Und bei Kündigung oder Nichtzahlung kann die DB es per Knopfdruck löschen.

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@kabo
Das Marketing ist ja echt schön anzuschauen, wir fahren aber jetzt auch kann man dem Menschen kein Handy aufzwingen und das Handy ist vielleicht ein Auslaufmodell da es in Zukunft was besseres gibt für die Kommunikation. Frag mich auch warum kann man jetzt schon ein Tagesticket übers Handy kaufen und wird automatisch hinterlegt aber ein Monats- oder Jahresticket funktioniert es noch nicht! Man muss auch bei Handyticket die Vertragsgrundlagen lesen, da werden viele zu Schwarzfahrer sobald der Akku alle ist oder die Bahn sich gerade in einem Funkloch sich befindet und die APP lässt sich nicht laden. Auch ein Handy vergesse ich öfters irgendwo aber meinen Geldbeutel nicht.

Zuerst einmal könnte man den Papierzettel kleiner machen, wäre das schon der erste Anfang bis einmal vielleicht in ein paar Jahren was kommt!