Frage beantwortet

Wie weist man die planmäßige Ankunftszeit bei einem Flexpreis-Ticket nach?

Eine Fahrkarte zum Flexpreis ermöglicht ja unabhängig von einer auf derselben abgedruckten Reiseverbindung auch die Nutzung früherer oder späterer Verbindungen am selben Tag sowie auch die Möglichkeit, die Fahrt innerhalb der Gültigkeit zu unterbrechen und später fortzusetzen. Im Zusammenhang mit den Regelungen der Fahrgastrechte stellt sich mir daher die Frage, wie die planmäßige Ankunftszeit im Sinne dieser Regelungen nachgewiesen werde kann. Zur weiteren Verdeutlichung: Ich entscheide mich am Reisetag eine frühere oder spätere Verbindung zu nutzen. Die planmäßige Ankunftszeit meiner Reise hat sich somit auf einen entsprechend früheren oder späteren Zeitpunkt geändert. Dies kann z. B. dann von Bedeutung sein, wenn dieser nach 0 Uhr ist. Wenn jedoch mein Ticket zufällig keinen Zangenabdruck bekommt oder ein HandyTicket ist, könnte ich ja unmöglich nachweisen, welche Verbindung ich tatsächlich geplant hatte bzw. gefahren bin. Wie wird in solchen Fällen vorgegangen?

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Man trägt im fahrgastrechteformular den Zug ein, den man nehmen wollte. - und welchen man letztendlich genommen hat. Fertig.
Auf irgendwelche Zangenabdrücke kommt es nicht an.

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Man trägt im fahrgastrechteformular den Zug ein, den man nehmen wollte. - und welchen man letztendlich genommen hat. Fertig.
Auf irgendwelche Zangenabdrücke kommt es nicht an.

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Ok. Man muss also keinen Nachweis erbringen. Ist das richtig?