Nach oben

Diese Frage wartet auf Beantwortung

Warum steht auf den Briefumschlägen der Fahrgelderstattung "bitte freimachen", da die Bahn das Porto sebst übernimmt?

"bitte freimachen" fordert ganz klar zum frankieren des Umschlags mit derzeit 70 Cent auf. Dies aber gar nicht erforderlich, da die Bahn bei einer "Rückantwort" das Porto übernimmt. Die Bahn verschweigt diesen Umstand und kassiert das Porto vom geschädigten Kunden. Mitarbeiter der Bahn weisen im Zug nicht auf diesen Umstand hin oder sind schlicht uninformiert.

Anonym
Anonym

Anonym

Ebene
0
1 / 100
Punkt

Antworten

Leo
Leo

Leo

Ebene
4
5000 / 5000
Punkte

https://www.deutschepost.de/content/dam/dpag/images/W_w/w...

Zitat: "Durch die Wahl des Frankiervermerks steuern Sie Ihre Portokosten.

Variante A:
Sie möchten das Porto übernehmen.

Textvorgabe: „Entgelt zahlt Empfänger“ (oder ähnliche Formulierung)Sie zahlen das Basisporto (z.B. 0,45 EUR bei einer Postkarte)

Variante B:
Sie möchten Ihre Kunden an den Kosten beteiligen.

Textvorgabe: „Bitte ausreichend frankieren“ oder „Bitte frankieren, falls Marke zur
Hand“ (oder ähnliche Formulierung).

In diesem Fall kann es zu verschiedenen Kostenvarianten kommen:
a. Frankiert der Kunde ausreichend (0,45 EUR), wird dies als normale Sendung behandelt, so dass Sie kein Porto zahlen.
b. Frankiert der Kunde z.B. mit 0,10 EUR statt 0,45 EUR, zahlen Sie die Differenz zum Basisporto (0,35 EUR) je Sendung.
c. Frankiert der Kunde gar nicht, müssen Sie das Basisporto (0,45EUR)" zahlen

Hier eben mit 70c für einen Brief...

Aus Protest gegen fehlende Online-Möglichkeit sollte m.E. eigentich jeder Kunde c. wählen...