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IC 1285 von Hamburg nach München am 13. Juli 2018

Hallo,

wir haben für die Verbindung Schleswig - Bad Aibling für den 13. Juli 2018 (Abfahrt 08:39 Uhr ab Schleswig) drei Tickets inkl. drei Fahrradkarten mit Stellplatzreservierung. Nun lese ich in der Reiseauskunft, dass der IC 1285 (Abfahrt 11:28 Uhr) am 13. Juli 2018 nicht zwischen Hamburg und Hannover verkehrt:

IC 1285: Hamburg Hbf->Hannover Hbf: Bauarbeiten. Der Zug fällt zwischen Hamburg-Altona und Hannover Hbf aus. Bitte überprüfen Sie Ihre Verbindung noch einmal kurz vor der Reise.

IC 1285: Hamburg Hbf->Hannover Hbf: Bauarbeiten. Die Halte Hamburg Dammtor, Hamburg Hbf und Uelzen entfallen. Bitte überprüfen Sie Ihre Verbindung noch einmal kurz vor der Reise.

Ich möchte nun gern wissen, wie hier das Ersatzangebot der Bahn aussieht?! Wie kommen wir am 13. Juli 2018 von Schleswig nach Bad Aibling mit drei Fahrrädern? Sämtliche Ticktes wurden uns schon verkauft.

Viele Dank!

Cartman
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Hallo Cartman,

das ist eine Vorinformation zu einer anstehenden Baustelle. Diese ist aber noch nicht im Fahrplan eingearbeitet. Wann die Aktualisierung des Fahrplans erfolgt, kann ich Ihnen leider nicht sagen. Bitte sehen Sie immer wieder auf http://www.bahn.de nach Ihrer gebuchten Verbindung.
Sobald ein anderer/aktualisierter Fahrplan hinterlegt ist, empfehle ich Ihnen in ein DB Reisezentrum zu gehen. Dort kann Ihre Fahrkarte, falls Sie einen Sparpreis gebucht haben, für eine andere Verbindung gültig geschrieben werden. Dort kann auch eine Umreservierung des Sitzplatzes und die Buchung eines neuen Stellplatzes für Ihr Fahrrad vorgenommen werden. /ka

Cartman
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Hallo,

vielen Dank für die Info. Mittlerweile wurde aus der Vorabinformation eine Tatsache.

Ich habe übrigens am 12. April 2018 eine "dringende Frage zur Verbindung" im Onlineservice der Bahn gestellt. Am 22. April 2018 wurde diese Anfrage an fahrkartenservice@bahn.de weitergeleitet; nach elf Tagen! Und seither ist wieder Funkstille. Also wenn im Onlineservice dringende Fragen mit dieser Geschwindigkeit bearbeitet werden, möchte ich nicht wissen wie lang es dauert, wenn man eine "normale Anfrage" startet.

Der Besuch eines Reisezentrums ist keine Option. Ich habe das Ticket online erworben und ich möchte das Problem online geklärt haben und nicht auf meine Kosten ins nächste Reisezentrum reisen. Ich möchte die Fahrkarte zurückgeben und nicht umschreiben. Und ich finde es nicht zeitgemäß, wenn ich von der Bahn nicht darüber informiert werde, dass meine gebuchte Reise so nicht stattfinden wird, weil der Zug ausfällt. Wofür gibt es den Verspätungsalarm? Die Bahn weiß doch, wer einen Sparpreis für genau diese Verbindung online erworben hat.

Viele Grüße

Hallo Cartman, ich kann mich dafür nur entschuldigen, wenn die Antwort per E-Mail auf sich warten lässt. In dringenden Fällen ist es ratsam, dass Sie sich telefonisch beim Online-Service erkundigen. Die E-Mail-Bearbeitung kann länger dauern, da die Kollegen sehr viel zu tun haben und sich bei einer notwendigen Recherche erst die Informationen eingeholt werden müssen. Da ich keinen Einblick in Ihre Daten habe, empfehle ich Ihnen direkt beim Online-Service: 0180 6 10 11 11 (20 ct/Anruf aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 60 ct/Anruf) nach dem Bearbeitungsstand zu fragen.

Den Verspätungs-Alarm erhalten Sie für gewöhnlich nur, wenn dazu eine Anmeldung während der Buchung erfolgte und die Zugverbindung nicht mehr wie gebucht besteht. Warum Sie keinen erhalten haben, weiß ich leider nicht. /ch

Cartman
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Hallo,

ich habe am 12. April 2018 eine "dringende" Anfrage zu einer Fahrkarte gestellt, die ich zurückgeben will, weil der Zug nicht so verkehrt, wie ursprünglich geplant. Das ist nun vier Wochen und zwei Tage, bzw. 30 Tage her! 30 Tage für eine dringende Anfrage und immer noch keine Antwort? Alle Achtung, Deutsche Bahn AG.

Ich verstehe die Bahn nicht. Auf der einen Seite soll am liebsten jeder sein Ticket online kaufen, wenn es dann aber Abweichungen gibt und der Onlinekunde Hilfe benötigt, ist keiner da. Seid ihr Google?! Da bekommt auf Fragen auch keine Antwort.

Und bevor der Bahnvorstand von autonom fahrenden Zügen fantasiert, sollte er erst einmal daran arbeiten, dass eine einfache Anfrage zu einem bereits erworben und bezahlten Produkt, das die Deutsche Bahn aber nun nicht mehr leisten kann, innerhalb eines angemessenen Zeitraumes bearbeitet wird. Aber 30 Tag sind nicht angemessen, das ist unverschämt und eine bodenlose Frechheit! Und es wird nicht bei 30 Tage bleiben.

Viele Grüße...