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BahnCard 100 - wo bleibt der Service?

Ich hoffe, ich erreiche hier möglichst viele Kunden und Mitarbeiter der Deutschen Bahn!
Ich besitze eine BahnCard 100, für die ich 4190,- (!!!!) gezahlt habe. Heute musste ich von Nürnberg nach Augsburg und wieder zurück fahren und hatte meine BahnCard leider zu Hause vergessen. Das Ende vom Lied ist nun, dass ich DREI Mal (auf der Rückfahrt musste ich einmal umsteigen) eine Bearbeitungsgebühr von jeweils € 7,50 zahlen muss, weil die Deutsche Bahn scheinbar nicht über die technischen Mittel verfügt, nachzuprüfen, dass ich die BahnCard tatsächlich besitze. Ich habe meine BahnCard-Nummer und meinen Ausweis vorgezeigt und weder die Schaffner noch die Mitarbeiter im DB Zentrum waren in der Lage, meine BahnCard anzuzeigen und gelten zu lassen.
In der ach so tollen App kann sie auch nicht angezeigt werden und als ich dann umständlich über die mobile Seite selbst alle Informationen herausgesucht hatte (Nachweis, dass ich die BC besitze und bezahlt habe und wie lange sie gültig ist) habe ich nur selbstgefällige Blicke geerntet und den Kommentar, dass man solche Dinge eben nicht vergessen sollte und sie da jetzt eben nichts machen könnten.
Was ist das bitte für ein Service?? Ist das euer Ernst? Ich zahle ein halbes Vermögen für diese BahnCard und dann soll ich 22,50 Euro drauf zahlen, nur weil ich die Plastikkarte einmal nicht dabei habe, ich aber in jedem System gespeichert bin?? Bei jedem kleinen städtischen Verkehrsunternehmen gibt es da einen besseren Service. Dort zeigt man seine Karte nach und fertig.
Nennt ihr das Kundenservice, was ihr da macht? Ich werde nie wieder eine BahnCard 100 kaufen und allen davon abraten, das zu tun. Es ist Abzocke von vorne bis hinten!!
Das Maß ist mittlerweile gestrichen voll, nachdem ich schon vor ein paar Wochen schlucken musste, dass die BahnCard ab Juni auch nicht mehr in den Nachtzügen gilt, obwohl ich sie im September zu anderen Bedingungen gekauft hatte! Das waren meine am häufigsten genutzten Züge und mit ein Grund, die BahnCard zu kaufen. Auch hier der einzige Kommentar Ihrer Mitarbeiter: „ja, das ist ja wirklich blöd für Sie“.
Ich werde mich bei jeder mir bekannten Stelle beschweren und diese Vorgehensweisen überall öffentlich machen, sollten Sie nicht ein Angebot machen, dass den erlebten riesigen Ärger wettmacht!
F. Kern

fke
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Antworten

Hallo fke,

ihren Ärger kann ich verstehen, jedoch kenne ich KEINEN Verkehrsverbund der das Nachzeigen einer vergessenen Zeitkarte nicht „sanktioniert“. Auch dort wird man zu einer Zahlung von mindestens 7,- € (auch bei der Deutschen Bahn beträgt das Entgelt 7,- €) gebeten um den Vorgang abzuschließen. Daher kann ich ihren Unmut in dieser Hinsicht wiederum nicht verstehen. Technisch ist es nicht möglich auf einem Zug eine Fahrpreisnacherhebung für alle Züge auszustellen daher auch für jede Zugfahrt eine. Sofern es sich jedoch um eine Reisekette an einen Tag handelt, könnten Sie hier eventuell Kulanz erhalten und nur einmal die 7,- € bezahlen. Dies liegt jedoch im Ermessen des Bearbeiters. Auch hier gilt immer wie man sich dem Mitarbeiter gegenüber verhält. Drohungen oder sonstige Ausfälle bringen da nicht viel und führen eher zur Blockadehaltung.

Übrigens mit einer BahnCard 100 fahren Sie tagtäglich für weniger als 11,60 €. Nutzen Sie mehrere Züge so wird dieser Betrag nochmals günstiger. Wie ich finde ein unschlagbares Angebot.

Gruß, Tino!

kabo
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Schlimm, schlimm, schlimm.
Aber ich weiß jetzt nicht, wie diese "Kunden helfen anderen Kunden"-Community Ihnen weiterhelfen kann.
Niemand kann Ihnen hier etwas zusagen, was über Mitgefühl hinausgeht.
Hier antworten nämlich andere Kunden.
Erfahrungsgemäß bringt es auch nichts, damit zu drohen "alles überall öffentlich zu machen". Denn dass die DB eine Gebühr dafür kassiert, wenn man zwar eine Fahrkarte hat, diese bei einer Kontrolle aber nicht vorzeigen kann, ist schon lange öffentlich. Es entspricht nämlich der gesetzlichen Regelung in der Eisenbahnverkehsordnung.
Ich tippe ganz stark, dass Ihre Chancen auf eine Kulanzregelung massiv steigen, wenn Sie verbal einige Gänge zurück schalten und (freundlich) beim bahn.comfort-Service anrufen.

Dass BC100 Kunden machmal etwas falsche Vorstellungen von Preis und Leistung haben, wurde hier schon diskutiert: https://community.bahn.de/questions/1619625-sitzplatzrese... Für 9,84€ pro Tag (zzgl. MwSt) kann man keinen goldenen Teppich erwarten.

fke
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Natürlich haben Sie Recht, mit Drohungen kommt man nicht weiter. Das ist auch eigentlich nicht meine Art. Aber nach zwei Telefongesprächen mit dem Kundenservice, in denen ich mir lediglich anhören durfte, dass ich eben selbst Schuld sei, da man ein so wichtiges Dokument einfach nicht vergisst und insgesamt einer Stunde Wartezeit im DB Kundencenter für dieselbe Information ist mir dann irgendwann der Geduldsfaden gerissen.

Ich bin schon der Meinung, dass die BahnCard 100 (wie Bahnfahren überhaupt) eine sehr teure Angelegenheit ist, insbesondere wenn man sie in Relation zu den jährlichen Gewinnen sieht, die die Bahn einstreicht. Solange man mit dem Auto sogar alleine noch günstiger fahren kann (einschließlich Unterhaltskosten), ist die Bahn zu teuer. Das mag nicht jeder so sehen, aber ich finde, dass auch Menschen mit mittlerem Einkommen es sich leisten können sollten, Zug statt Auto zu fahren. Wenn man aber zusätzlich zu den 4200,- immer wieder draufzahlen muss, ist das irgendwann eben nicht mehr leistbar.

Auch dass die deutsche Bahn keine Nachtzüge in Deutschland mehr fahren lässt und ab Juni auch den Vertrag mit der ÖBB auflöst, in dem die deutschen Bahncards in den österreichischen Nachtzügen (durch Deutschland!) gültig waren ist ein Beispiel für die Willkür, wie hier mit Kunden umgegangen wird. Auch hier war die einzige Reaktion, die ich von mehreren Servicemitarbeitern bekommen habe, dass das eben Pech für mich sei, wenn zufällig in der Vertragslaufzeit meiner BahnCard die Verträge geändert werden. Keine Entschuldigung und nicht mal eine Information an die Kunden! (Ich habe es vom Schaffner in einem der Nachtzüge erfahren.)

Die Bahn ist kein armes Unternehmen, das ums Überleben kämpft. Ein wenig mehr Kundenorientierung wäre meiner Meinung nach mehr als angemessen. Ich erwarte sicher keinen goldenen Teppich - noch nicht mal einen roten - aber etwas mehr Respekt erwarte ich durchaus und der würde sich in solch kleinen Dingen wie dem Entgegenkommen beim Vergessen des Plastikkärtchens zeigen.

kabo
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Das Ende der Bahncard-Anerkennung in Nachtzügen wurde wohl von der ÖBB initiiert.
Die ÖBB hat wohl erkannt, dass Nachtzüge wirtschaftlich tragfähiger sind, wenn Vollzahler drinsitzen (bzw. liegen).
Man kann jetzt darüber spekulieren, ob es noch Nachtzüge bei der DB gäbe, wenn Nachtzüge nur mit Vollpreisfahrkarten (ohne BC-Rabatt) benutzbar gewesen wären.

DB
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Hallo fke,

Sie haben hier ja schon einige Antworten bekommen und auch andere Sichtweisen.

Als Sie Ihre BahnCard erworben haben, stand übrigens schon fest, dass die Anerkennung der BahnCard 100 bzw. allgemein von DB-Fahrkarten in den ÖBB Nightjets enden wird. Eine einseitige Vertragsänderung besteht hier also keineswegs. Ab dem 10. Juni 2018 wird die BahnCard 100 übrigens wie ein Passangebot (Interrail etc.) behandelt, sodass Sie für den Nightjet lediglich einen Aufpreis für Passangebote buchen müssen.

Wie bei anderen Zeitkarten ist es auch bei der BahnCard 100 so, dass Sie diese mit sich führen müssen. Natürlich ist es ärgerlich, wenn man diese vergisst und im Zug nicht vorweisen kann. Mich selbst würde sowas auch total ärgern, wenn ich meine Fahrkarte zuhause liegen lasse. Dennoch muss ich dann in den sauren Apfel beißen und die Gebühr fürs Nachzeigen bezahlen. Dies ist immer noch besser, als ein komplett neues Ticket buchen zu müssen.

Wie kabo hier schon empfohlen hat, können Sie sich gern an den bahn.bonus comfort-Service oder den Kundendialog wenden und nach einer Kulanzlösung fragen, sodass sich die Gebühr möglicherweise reduziert, da hier eine Reisekette bestand. /ti

fke
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Natürlich muss man dann die Gebühr bezahlen, das habe ich so gemacht und sehe ich ein, solange man wirklich kein Ticket hat. Die BC 100 (die schließlich sehr viel Geld wert ist) allein auf das Plastikkärtchen zu reduzieren sehe ich allerdings nicht ein. Ich konnte im Zug vorweisen, dass ich ein Ticket habe. Ich verstehe, dass in dieser Situation im Zug selbst wenig Spielraum besteht, allerdings hatte ich danach im DB Kundencenter dann etwas mehr Hilfestellung erwartet. Warum soll es nicht möglich sein, die BC 100 in die App zu laden, wie es bei der BC 25 und 50 ja auch möglich ist? Oder warum kann ein Mitarbeiter nicht meine Daten prüfen und mir einen Schein ausstellen für die Fahrt zurück, damit ich dort eben nicht nochmal die Bearbeitungsgebühr bezahlen muss? Ja, es gibt Regeln, aber guter Service zeichnet sich dadurch aus, dass man Kunden in solchen Situationen weiterhilft und sich offen für Problemlösungen zeigt - gerade wenn es um solch kleine Beträge geht, auf die die deutsche Bahn nun wirklich nicht angewiesen sein sollte. Stattdessen wird stur auf diesen Regeln beharrt und sie können von den Mitarbeitern noch nicht einmal erklärt werden.

Auch bzgl. des NightJets habe ich nach der Information des Schaffners extra in zwei DB Kundencentern nachgefragt, ob ich das zum Zeitpunkt des BC-Kaufs schon hätte wissen können. Man hat mir beide Male versichert, dass davon im September 2017 noch keine Rede gewesen sei, sondern erst im Dezember beschlossen wurde. Wenn hier wieder die Mitarbeiter im KundenCenter falsch informiert waren, ist das nicht meine Schuld. Als Kunde ist der erste Weg an einem Bahnhof in das DB-KundenCenter, wenn etwas nicht so funktioniert, wie es sollte. Und dort kann einem scheinbar nicht geholfen werden, solange es nicht um das bloße Buchen von Tickets geht. Auch das ist für mich kein echter Service.

Im Übrigen hätte ich vielleicht sogar ein Einsehen, dass nun die Anerkennung der BC in ÖBB NightJets erlischt, wenn man die Kunden über diese Änderung informiert hätte! Warum werden hier nur die Mitarbeiter informiert und die Kunden bleiben außen vor und müssen es über Gerüchte in Foren oder bei der Fahrkartenkontrolle erfahren? Eine einfach e-mail würde hier genügen. Wieder eine Frage des Service. Das sind einfache Dinge, die einem Kunden das Gefühl geben würden, respektiert zu werden. Das ist hier leider nicht der Fall.
Abgesehen davon hätte man sicher eine Lösung finden können, die eine getrennte Ticketvergabe für Fahrgäste mit Schlafplatz im Liegewagen und Fahrgäste, die ganz normal auf einem Sitzplatz etwas später am Abend noch reisen müssen vorsieht.

Es geht mir nicht um ein paar Euro, die ich bezahlen muss, weil ich mein Ticket vergessen habe. Es geht mir um die Art, wie mit solchen Problemen umgegangen wird. Da sehe ich keinerlei Entgegenkommen (nicht rein finanziell, sondern vor allem im Umgang mit den Kunden) von Seiten des Riesenkonzerns Deutsche Bahn.

DB
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Noch mal zur Problematik Nightjet. Ich kann Ihnen jetzt nicht mehr sagen, inwieweit die Information der BahnCard 100-Kunden erfolgte, als im Dezember 2016 der Nachtreiseverkehr der Deutschen Bahn eingestellt wurde und die ÖBB mit ihren Nightjets Strecken übernahm. Als Übergangslösung sollten DB-Fahrkarten bis Dezember 2017 anerkannt werden. Diese Regelung wurde im Dezember dann um ein halbes Jahr verlängert. Ihnen wurde also sogar noch etwas dazugegeben, statt weggenommen. Eine Info, dass Ihnen etwas weggenommen wird, wäre an dieser Stelle also fehl am Platze. Sicher hätte man darüber nachdenken können, über die Verlängerung aktiver zu informieren. Warum Ihnen die Mitarbeiter im Kundencenter dies so nicht mitteilen konnten, kann ich leider nicht sagen.

Ich kann Sie an dieser Stelle nur bitten, Ihre Vorschläge an den Kundendialog zu richten. Dies wird sicher nicht die momentane Situation ändern, aber sorgt vielleicht dafür, hier in Zukunft ein paar Anpassungen vorzunehmen. /ti

Leo
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Ich bin z.Z. mit einem Monats-GA in der Schweiz unterwegs und hatte gestern meinen Swisspass mit Halbtax und das Monats-GA / Monatskarte zum Halbtax vergessen.

Im. Zug war nach Angabe meines Namens im Terminal (klein wie ein Smartphone, Drucker separat am Gürtel) mein Halbtax mit einem Passbild von mir abrufbar. Hätte ich ein Jahres-GA oder ein Verkehrverbundabo, wäre das im Terminal zu sehen. Ich hätte dann direkt 5 CHF Gebühr gezahlt und ein 2 Tage gültiges Ersatz-Dokument vom Schaffner bekommen. Leiddr gibt es das Monats-GA noch nicht elektronisch auf dem Swisspass. Auch ein Anruf bei einer zentralen Stelle half nichts, da solche Papierkarten nicht in einer zentralen Datenbank gespeichert werden.

Ich bekam dann eine spezielle Fahrpreisnacherhebung "persönliches Abo vergessen" ; das Exemplar für die Bahn wurde mir zur Unterschrift vorgelegt, und ich hätte dort ggf. einen Kommentar anbringen können, der bereits eingetragene "GA vergessen" sagte aber schon alles.

Dieses Formular wurde dann in den weiteren gestern benutzten Zügen als Ersatz- Fahrausweis anerkannt, so dass ich jeute beim Vorzeigen des Monats-GA aus Papier EIN Mal 5 CHF zahlen musste.

Es wurde mir gestern selbstverständlich als Stammkunde erst mal geglaubt - umd nicht etwa der Rausschmiss angedroht oder vollzogen, obwohl es deutlich wärmer als -15 Grad war und es sich auch nicht um den letzten Zug der Nacht handelte...

Das waren meine Erfahrungen mit SBB und BLS, die ihre Kunden offenbar nicht vergraulen wollen. Wäre das keine Anregung für die DB?

Leo
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Noch zu eimer Seitendiskussion:

In der Schweiz reserviert man nicht. Und wenn doch in eimem nicht reservierungspflichtigen Zug, dann meist DB-Kumden mit Anschlussreservierung
.

Es gibt fast immer Sitzplätze. Im Berufsverkehr dann eben 3 Wägen zudätzlich zur üblichen festen 8-Wagen Doppelstock IC Traktion.

In der App gibt es Bahnhofsgenau Belegungsvorhersagen. Einen Monat im Herbst 2017 und z.Z. 10 Tage kteuz und quer in der Schweiz unterwegs, Fazit: Nie reserviert, nie gestanden...

Sehr geehrte Frau Kern,

gerne kann ich Ihnen nach über 10 Jahren BahnCard 100 Besitzer folgenden Rat geben: Bleiben Sie höflich und korrekt. Ich selbst habe in all diesen Jahren meine BahnCard 100 mehr als ein mal vergessen.
Freundlich bleiben, die Situation erklären und ein Foto der Bahncard vorzeigen, welches man sich z.B. auf dem Handy gespeichert hat oder von einer anderen Person eben via E-Mail senden lässt. Irgendwo ist die Karte doch aktuell und Sie haben doch ein Mobiltelefon!

Ich musste noch nie eine Bearbeitungsgebühr bezahlen. Reine Kulanz der Bahn-Mitarbeiter. Verhalten Sie sich doch einfach respektvoll gegenüber ihren Mitmenschen, haben Sie Verständnis für die Arbeit der Schaffner, gerade in einer Situation in der der Schaffner abwägen muss, ob sie wirklich ihre Karte vergessen haben, ob sie eine Betrügerin sind oder einfach nur ein unsympathischer, fieser, motzender Zeitgenosse der sein eigenes Unvermögen an anderen auslassen will. Sie können froh sein nicht aus dem Zug geworfen zu werden oder ein Ticket nachlösen zu müssen.

Und nein, mit "Aussehen" oder Geld hat das nichts zu tun. Ich bin kein Businesskasperl in Anzug mit Schlips und Kragen. Ich laufe mit zerfetzten Klamotten rum, habe (als Mann) lange Haare und sehe nicht so aus wie der übliche BahnCard 100 Besitzer. Aber wie beschrieben: Auf das Verhalten kommt es an.

Werden Sie ein besserer Mensch, und ihre Umwelt wird entsprechend reagieren.

Ich wünsche Ihnen Erkenntnis und weniger Zorn.

Achtungsvoll und mit einem Augenzwinkern,
Stephan Weichsel