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Kauf von zwei Tickets in einer Buchung (BC 50 und BC 25)

Ich habe für eine Fahrt zwei Tickets für meine Freundin und mich (BC 50 und BC 25) gekauft. Über eine Buchung, aber ohne Personalisierung. Deshalb wurde meine Freundin von der Schaffnerin (privates Bahnunternehmen) als Schwarzfahrerin bezeichnet und mit einer Strafzahlung von 67 Euro belegt. Ist das rechtmäßig gewesen? Ihre Bahncard und ihr Ticket wurden nicht einmal eingesehen. Danke für die Unterstützung.

CKOne26
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kabo
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Ohne zu wissen, was genau für Tickets gebucht wurden, kann man wenig dazu sagen.
Sie hatten getrennte Tickets für sich und Ihre Freundin?
Waren die Tickets online gebucht zum Selbstausdruck?

kabo
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Wo haben Sie denn gebucht? Online sind eigentlich alle Tickets grundsätzlich personalisiert, und daher muss man aufpassen, dass man explizit Tickets für andere Personen bucht, wenn nicht der falsche Name auf dem Ticket erscheinen soll. Und bei Buchung mehrere Tickets muss man die Tickets vermutlich einzeln buchen, damit man auch unterschiedliche Namen für die Tickets angeben kann.

Wobei ich nicht ganz glauben kann, dass man komplett ohne Ansehen/Kontrolle des Tickets schon als Schwarzfahrer gilt. Das kann der Schaffner erst entscheiden, nachdem der das Ticket kontrolliert hat.

CKOne26
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Danke für die Unterstützung.
Die Tickets waren online gebucht über meinen Account bei bahn.de, zum Selbstausdrucken. Nach dem Hinweis, dass man die Tickets wegen der BC-25-Ermäßigung, die möglicherweise unterschiedlich wegen der Sparpreise ausfallen kann, nicht zusammen buchen sollte, habe ich sie hintereinander gebucht, aber in einem Auftrag. Deshalb auch nur eine Auftragsnummer. Das wurde dann moniert. Weder die unterschiedlichen Preise noch die BC 25 wurden eingesehen. Einen Namen musste ich bei der Buchung nicht angeben. Das hätte ich sonst getan.

DB
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Team

Hallo CKOne26, wenn Sie die Buchung hintereinander durchgeführt haben, dann müssten auch zwei unterschiedliche Auftragsnummern vorhanden sein. Denn nur als Mitfahrer bleibt es bei einer Buchung. Hier wurden ja jedoch zwei Tickets gebucht, auch für unterschiedliche Personen. Ein Name wird nicht verlangt, da automatisch der Account-Inhaber auch der Inhaber des Tickets wird. Wenn man für eine andere Person buchen möchte, dann muss man auf bahn.de die Option "Ticket für eine andere Person" nutzen. Dort muss in dem Feld ein Haken gesetzt werden, erst dann ist es möglich, für andere Personen zu buchen und auch einen anderen Namen anzugeben.
Warum hier in diesem Fall nicht einmal das Ticket kontrolliert wurde, kann ich nicht sagen. Sofern aber Ihr Name auf dem Ticket Ihrer Freundin stand, war das Ticket nicht gültig und somit war eine Fahrpreisnacherhebung nicht falsch. /no

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Mir ist schleierhaft, wie Sie zwei Tickets hintereinander in einem Auftrag buchen konnten?