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Rückerstattung Verbundticket wg. Programmfehlerauf der DB-Seite?

Ich habe gestern auf der BD-Seite 2 Tickets für den 28.03. für den Regionalverkehr gebucht. Das Datum habe ich 2x kontrolliert - allerdings wurde mir (und das war gestern auch nicht anders möglich) jeweils ein Ticket für das gestrige Datum ausgestelt.
Nachdem ich den Fehler bzw. das falsche Ticket bemerkt habe, bin ich die Schritte nochmals durchgegange und trotz der Auswahl des 28.03. stand am Ende wieder und wieder der Buchungstag und nicht der Reisetag auf dem Ticket. Die entstandenen Kosten hätte ich natürlich gerne zurück - da es nicht mein Fehler war sondern anscheinend ein Fehler bei der internen Kommunikation vorlag.

noetken
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Hallo noetken, für welche Verbindung haben Sie Handy-Ticket auf bahn.de gebucht? Oder erfolgte dies direkt in der App DB Navigator? Handelt es sich dabei um Einzelfahrten, die zum sofortigen Fahrtantritt im Verkehrsverbund gültig sind. Dann wird das Datum in der Zukunft nicht berücksichtigt und Sie erhalten vor Abschluss der Buchung diesen wichtigen Hinweis, dass es sofort gültig ist. /ch

noetken
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...die Tickets habe ich in der App gebucht. Da es keine Alternative dazu gab (und ich die Fahrkarten für meine Eltern brauche bzw. buche), habe ich zwei Karten für Mittwoch gekauft.
Den HInweis habe ich gelesen - darauf hin meine Eingaben nochmals kontrolliert und dann gebucht. Wenn es in der App nicht möglich ist, Fahrkarten für den Regionalverkehr drei Tage im Voraus zu kaufen, sollte man das bei der Eingabemaske DEUTLICH darauf hinweisen. Jetzt habe ich 15 EUR verbrannt.

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Ein ähnlicher Fall war vor einigen Tagen schonmal Thema hier.
Ich finde auch, dass das nicht zufriedenstellend gelöst ist. Wenn die Buchung für ein in der Zukunft liegendes Datum nicht möglich ist, dann sollte man die Buchung blockieren.
@noetken
Man kann in der App aber auch keine Tickets für Dritte buchen (auch so ein Unterschied zur Desktop-Version, der viele Fehler verursacht).
Wenn man unbedingt mit dem Smartphone buchen muss: im Browser die Desktop-Version von http://www.bahn.de anfordern.

Dann empfehle ich Ihnen, dass Sie sich schnellstmöglich mit dem Online-Service in Verbindung setzen und kurz die Angelegenheit schildern, wie es dazu gekommen ist. Die Telefonnummer finden Sie in der Auftragsbestätigung, die Sie per E-Mail erhalten haben. 

Auch wenn es ärgerlich ist, ist der Hinweis direkt bei der Buchung vorzufinden und zusätzlich im grünen Bereich vor dem Kaufen-Button in Form der Geltungsdauer. Hier am Beispiel eines EinzelTickets zum WestfalenTarif. /ch

 

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Es ist irreführend.
Ich habe eben im Navigator eine Verbindung von Gronau nach Münster für Do, 29.03., gesucht. Dieses Datum steht oben. Ich wähle "Zur Angebotsauswahl". Auf der nächsten Seite steht oben immer noch das Datum 29.03.,unten werden dann die ganzen Tickets aufgelistet.
(Dazwischen noch ein wenig verständlicher Hinweis "Angezeigte WT-Angebote sind unabhängig von ggf. getätigten Angaben zu "Reisende".)
Da nimmt man doch an, dass man die Tickets, die unten aufgelistet sind, auch für das eingegebene Datum buchen kann.
Aber nein. Man wählt EinzelTicket aus. Und erst hier erscheint der Hinweis "Gültig ab 26.03.2018 15:54 bis 27.03.2018 03:00" und unten der Hinweis "Dieses Ticket gilt nur zum sofortigen Fahrtantritt."

Mal ehrlich: was soll das?

Bei mir sieht die Oberfläche anders aus als auf dem Screenshot. Und ich bin verblüfft, dass man diese Tickets auch für Dritte buchen kann.

noetken
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Danke für die Antworten!
@ ch: ich habe heute sowohl mit der DB-Hotline als auch mit der Westfahlenbahn telefoniert: beide haben mich zu der jeweils anderen Stelle verwiesen :-)
Die von Ihnen angefügten Hinweise habe ich natürlich auch gelesen. Warum ich dann doch gebucht habe, habe ich ja bereits erläutert und das wurde von der "benutzerin" ähnlich beschrieben. Am Ende ist es mein Fehler.
@benutzerin: Danke!

Liebe Benutzerin, der Weg sieht in der App DB Navigator wie folgt aus:

  1. Reiseverbindung für beispielsweise Gronau nach Münster für den 29. März 2018 wird ausgewählt,
  2. anschließend wird die Verbindung zur passenden Uhrzeit ausgewählt,
  3. nun erfolgt die Auswahl über den Button „Zur Angebotsauswahl“,
  4. bei der Angebotsauswahl steht weiterhin das Reisedatum 29. März 2018 und die ausgewählte Abfahrtszeit,
  5. es werden alle verfügbaren Angebote darunter aufgeführt – auch Tageskarten, die für den jeweiligen Tag (29. März 2018) auch gebucht werden können in der App. Daher wird hier das Datum nicht auf das aktuelle Datum geändert!
  6. Nun gibt es die Besonderheit bei Einzelfahrkarten:
  7. Wenn das EinzelTicket zum WestfalenTarif ausgewählt wird, steht eindeutig das aktuelle Datum als Reisetag,
  8. über dem roten Button „Ticket“ finden Sie die Information, dass das Ticket zum sofortigen Fahrtantritt gültig ist (Screenshot 1),
  9. im letzten Schritt wird im grünen Bereich nochmals die Geltungsdauer genannt → das aktuelle Datum als Reisedatum (Screenshot 2).
  10. Mit dem Button „Jetzt kaufen“ werden die genannten und verlinkten Bedingungen akzeptiert.

Es ist daher sehr deutlich darauf hingewiesen, dass das EinzelTicket über die App DB Navigator zum sofortigen Fahrtantritt gültig ist. Ich verstehe, dass Sie hier dem Nutzer helfen möchten, doch ich kann hier keinen Fehler erkennen, der es nicht noch deutlicher im Buchungsverlauf formuliert. Stimmen Sie mir dahingehend überein? Gern können Sie mir auch einen Verbesserungsvorschlag unterbreiten, wo die Hinweise zusätzlich stehen sollen. Dan gebe ich es gern weiter. /ch

Hallo noetken, die WestfalenBahn kann Ihnen hier nicht weiterhelfen, da Sie über die DB die Handy-Tickets gebucht haben. Den Online-Service erreichen Sie telefonisch über 0180 6 10 11 11 (20 ct/Anruf aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 60 ct/Anruf). Die Kollegen können dort im Einzelfall Ihren Fall bewerten und entscheiden, ob die Tickets zurückgenommen werden. /ch

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Vorschlag:
Wenn man nach einer Verbindung für einen bestimmten in der Zukunft liegenden Reisetag sucht, dann bieten Sie nur solche Tickets an, die man für dieses Datum auch buchen kann. Also z.B. keine EinzelTickets bei einer Suche für den 29.3., wenn man diese am 26.3. nur für den 26.3. buchen kann.

(Zumal man, um die Kundenverwirrung komplett zu machen, auf http://www.bahn.de ja sehr wohl EinzelTickets für ein anderes Reisedatum erwerben kann.)

Vielen Dank für den Vorschlag. Dann nehme ich das so auf. Bei der Buchung auf bahn.de verhält es sich wiederum anders. So habe ich es in einem anderen Beitrag bereits formuliert, wo Sie ebenfalls zu dieser Thematik kommentiert haben. Wir als DB sind natürlich bemüht, kanalübergreifend die Fahrkarten anzubieten, doch nicht in allen Fällen ist es so umsetzbar, wie Sie es sich wünschen. Dies liegt bei Verbundangeboten nicht einzig und allein im Einfluss der DB. /ch

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Meine vereinfachte Sicht als Verbraucher:

1. Man sucht eine Fahrkarte, um an einem bestimmten Tag von x nach y zu fahren.

2. Die DB bietet etwas mit großer Überschrift am gewünschten Tag / mit 19€ Stornogebühr an.

3. Ganz klein und gut versteckt erscheint plötzlich etwas ganz anderes: nur zum sofortigen Fahrtantritt gültig / nur bei erneutem Anklicken: 38€ Storno-Gebühr.

4. Man bemerkt die Falle nicht und wird von der DB abgezockt – mit den klassischen Methoden von Internetbetrügern!

https://de.wikipedia.org/wiki/Internetbetrug

„Umgangssprachlich werden mit diesem Begriff auch Sachverhalte beschrieben, die nicht der juristischen Definition von Betrug entsprechen, sondern Bauernfängerei sind.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Bauernf%C3%A4ngerei

„Bauernfängerei bezeichnet eine Art von Täuschung bis hin zum Betrug, bei der davon ausgegangen wird, dass ein Vertragspartner die Modalitäten entweder nicht versteht oder relevante Passagen (Kleingedrucktes) überliest.“

5. Man fühlt sich abgezockt und betrogen – und wird diesen Anbieter in Zukunft wohl eher meiden und auf andere Alternativen zurückgreifen.

6. Die ausweichenden Antworten auf Reklamationen suggerieren, der Kunde sei selber schuld – und verdichten so den angesichts des Eigentümers eigentlich unfassbaren Eindruck, dass wohl doch eher Vorsatz und nicht nur dauerhaft inkompetente Programmier-Dämlichkeit vorliegt.

7. Auch andere Themen ergaben/ergeben oft einen adäquaten Eindruck:

Lieber Leo, ich bitte Sie eindringlich, dass Sie beim genannten Thema bleiben und nicht alles in einem Topf werfen. Wir nehmen gerne Verbesserungsvorschläge entgegen, wenn diese sachlich und konstruktiv dargelegt werden und der Fachbereich wird dies nach eigenen Kräften umsetzen. Ich bewundere auch Ihren Einsatz, dass Sie sehr ausführlich alles bis ins Detail ausformulieren. Jedoch stiften Sie dadurch nur Unruhe in diesem Beitrag, wobei der Themenstarter bereits seinen Buchungsfehler eingesehen hat. Unser Online-Service kann auch Kulanz walten, wenn der Sachverhalt nach Fehlerfeststellung mitgeteilt wird. Daher ist es unfair, uns hier Betrug vorzuwerfen. Sie erwähnen mehrere, die mit der angesprochen Angelegenheit nichts zu tun haben und verwirren womöglich andere Leser, die nicht so häufig Gast in dieser Service-Community sind. Bitte beherzigen Sie auch unsere Moderationen für eine gepflegte Konversation. /ch

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Man sucht eine Fahrkarte, um an einem bestimmten Tag von x nach y zu fahren.
2. Die DB bietet etwas mit großer Überschrift am gewünschten Tag / mit 19€ Stornogebühr an.
3. Ganz klein und gut versteckt erscheint plötzlich etwas ganz anderes: nur zum sofortigen Fahrtantritt gültig / nur bei erneutem Anklicken: 38€ Storno-Gebühr.

Können Sie das an einem konkreten Beispiel belegen? Pauschale Aussagen sind weniger hilfreich für andere User.
Onlinebuchungen sind sehr bequem und erleichtern das Leben. Man sollte sich aber auch die Zeit nehmen und sich das Angebot genau anschauen. Da bin ich absolut auf Leos Seite. Schon Lenin wusste: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

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"Können Sie das an einem konkreten Beispiel belegen?"

Z.B. der Fall des Fragestellers (oder auch die etwas weiter oben verlinkte Buchung eines VRR-Tickets).
Er hat nach einer Verbindung für den Reisetag 28.03. gesucht. Und ihm wird im letzten Buchungsschritt ein Ticket für den sofortigen Fahrtantritt am 25.03. angeboten (nachdem auch im zweiten Buchungsschritt noch das Wunschdatum 28.03. angezeigt wird).

Und über die versteckte Verdoppelung der Stornogebühr bei einigen Sparpreisangeboten gibt es hier bereits einen umfangreichen Thread.

Blender28
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Die Gebühr wurde schon immer pro Fahrschein erhoben. In wiefern sich das verdoppelt haben soll verstehe ich nicht.

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@Blender28 (sorry...)
Siehe hier: https://community.bahn.de/questions/1586258-stornogebuhr-ruckfahrkarte-2-mal-19-eur#answer_3624880

Der Streitpunkt ist, dass für den Kunden auch hier erst sehr spät und versteckt erkennbar ist, dass sein (EIN) Auftrag in zwei Tickets zerlegt wird. Wobei diese Tickets, was etwa Teilstornierung oder die Datierung des 1. Geltungstages angeht, dann wieder wie ein Ticket behandelt werden, weil beide Tickets dieselbe Auftragsnummer haben.

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@Blender28

Die Täuschung bei den Stornierungsgebühren bei internationalen Fahrkarten habe ich im von Benutzerin schon verlinkten Thread hinlänglich dokumentiert und sogar eine Probebuchung durchgeführt (eines Flexpreises, der mittlerweile storniert wurde). Ich will den dort ganz konkret in allen Einzelheiten dokumentierten Buchungsprozess nicht noch mal wiederholen, sondern nur: „Fazit:
Sowohl bei nationalen als auch bei internationalen Fahrkarten darf man pro Fahrtrichtung nur 2 bzw. 4 Tage unterwegs sein und kann die im Buchungsprozeß explizit als HIN- UND RÜCKFAHRT bezeichnete Fahrkarte in beiden Fällen nur in einem Schritt buchen, sofern die ganze Reise innerhalb eines Monats erfolgt. Bei nationalen Reisen wird ein einziges Online-Ticket erzeugt, bei internationalen Reisen 2 separate. Über die Stornokosten wird der Kunde im Laufe des Buchungsprozesses getäuscht: Erst ganz zum Schluß vor dem endgültigen Kauf werden die doppelten Stornokosten bei internationalen Reisen sichtbar, sofern man dann nochmals die Angebotskonditionen anklickt! AUS DEM ONLINETICKET SELBST GEHEN DIE DOPPELTEN STORNOKOSTEN BEI INTERNATIONALEN FAHRTEN NICHT HERVOR!“

„Der Streitpunkt ist, dass für den Kunden auch hier erst sehr spät und versteckt erkennbar ist, dass sein (EIN) Auftrag in zwei Tickets zerlegt wird.“
… mit allen formalen Konsequenzen wie z.B. doppelte Stornogebühr.
„Wobei diese Tickets, was etwa Teilstornierung oder die Datierung des 1. Geltungstages angeht, dann wieder wie ein Ticket behandelt werden, weil beide Tickets dieselbe Auftragsnummer haben.“

Nein, da ist die DB dann ganu konsequent: In der Buchungsrückschau findet man ZWEI Storno-Buttons, da wo nach der Stornierung jetzt „storniert“ erscheint:
Auftrag - Detailsicht
Druckansicht
Auftrag
Buchungsdatum
Buchender
Reisender
 
Buchungsstatus
XXXXX
04.03.2018
XXXXXX
Test Test
 
bearbeitet
Bahnreise
storniert
Hinfahrt
Beleg
Reisedatum
Beschreibung
Beleg-Nr.

Preis
Fahrschein
01.05.2018
Einfache Fahrt, Flexpreis, 2. Kl., 1 Erw., München/Linz#
8596945
S
68,60 EUR
Rückfahrt
Beleg
Reisedatum
Beschreibung
Beleg-Nr.

Preis
Fahrschein
31.05.2018
Einfache Fahrt, Flexpreis, 2. Kl., 1 Erw., Linz/München#
8596946
S
68,60 EUR
Rückgabe Ihres Tickets
Hinfahrt
Haben Sie Rückfragen zu diesem Auftrag, dann finden Sie hier weitere Informationen.
storniert
Rückfahrt
Haben Sie Rückfragen zu diesem Auftrag, dann finden Sie hier weitere Informationen.
storniert

Also offenbar können Hin- und Rückfahrt hier durchaus einzeln storniert werden. Nach der Stornierung von Hin- und Rückfahrt kommen zwei VOLLKOMMEN IDENTISCHE Mails:

„Übersicht der Stornierungsdaten:
Auftragsnummer: XXXXXX
Kundennummer: 0
Stornodatum: 05.03.2018 Uhrzeit: 10:49
Wert der stornierten Leistungen: 68,60 EUR
Erstattungsentgelt: 0,00 EUR
Gutzuschreibender Betrag: 68,60 EUR
Das Entgelt für Sitzplatzreservierungen und Zahlungsmittel wird laut Tarifbestimmungen nicht erstattet.

Hinweis zum Online-Ticket
Bitte vernichten Sie das stornierte Ticket sofort, um ein versehentliches Reisen mit einem ungültigen Online-Ticket zu vermeiden. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass das Fahren mit einem stornierten Ticket zur Strafanzeige gebracht werden kann.“
(Wer nur eine Strecke storniert, kann das NICHT nicht sicher aus der Mail erkennen, ob er die Hin- oder die Rückfahrt storniert hat und sollte unbedingt die Buchungsrückschau kontrollieren!)

Und ganz konsequent: Die bestellte „Hin- und Rückfahrt“ wird zwar komischerweise in einem einzigen Betrag abgebucht, die 2 gelieferten Fahrkarten bei Stornierung aber einzeln wieder gutgeschrieben, Auszug der Kreditkartenabrechnung:

„Umsatz vom Buchungsdatum Details Betrag EUR
04.03 04.03 WWW.DEUTSCHEBAHN.COM ... XXXXXX … 137,20

05.03 05.03 WWW.DEUTSCHEBAHN.COM ... XXXXXX … 68,60 CR
05.03 05.03 WWW.DEUTSCHEBAHN.COM ... XXXXXX … 68,60 CR“

Sorry für die Ausschweifungen, aber Blender28 bat um Konkretisierung.

Blender28
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Vielen Dank an Leo und Benutzerin für die Erläuterungen. Dies ist wirklich nicht optimal gelöst worden. Besser wäre ein Hinweis in blinkender Leuchtschrift, dass, aufgrund internationaler Tarifbestimmungen, zwei getrennte Fahrkarten für Hin- und Rückfahrt ausgestellt werden müssen, für die ggf. zweimal Stornierungsentgelt anfällt. Da stimme ich ihnen hundertprozentig zu.