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Stornogebühr Rückfahrkarte 2 mal 19 EUR?

Ich habe eine Fahrkarte München - Villach online gebucht, Hinfahrt 29.03. Rückfahrt 02.04. Es wurden zwei getrennte Fahrkarten erstellt, allerdings mit der gleichen Auftragsnummer. Dies liegt offenbar daran, dass die Rückfahrt 4 Tage nach der Hinfahrt erfolgt.

Nun wurde hier schon ausgiebig diskutiert, ob bei der Stornierung der Fahrkarte (hin und zurück) einmal oder zweimal die 19 EUR Gebühr fällig werden. Abschliessend beantwortet wurde die Frage nicht, daher bitte ich um Info, was nun Sache ist.

In der Storno-Maske muss man für jede Strecke ein Häkchen setzen, daher ist nicht ausgeschlossen, dass 38 EUR Gebühr fällig werden, korrekt wäre dies nicht, da es sich (zumindest aus meiner Sicht) um eine einzige Fahrkarte handelt, da sie in einem einzigen Buchungsvorgang gekauft wurde.

Danke vorab

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Der Fragesteller hat recht: seitens DB wurde das hier schon anders beantwortet.
https://community.bahn.de/questions/1412588-1-auftrag-stornieren-2x-stornogebuhren

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Entscheidend ist die Auftragsnummer.

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Der Fragesteller hat recht: seitens DB wurde das hier schon anders beantwortet.
https://community.bahn.de/questions/1412588-1-auftrag-stornieren-2x-stornogebuhren

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Aus den Stornierungbedingungen geht eigentlich hervor, dass es sich bei einen Rückfahrticket um EIN Ticket handelt.
Dort heißt es: Beim Sparpreis Hin- und Rückfahrt gilt das Datum der Hinfahrt als 1. Geltungstag.
https://www.bahn.de/p/view/service/buchung/erstattung.shtml
Wären es ZWEI Tickets, müsste auch die Rückfahrt einen eigenen 1. Geltungstag haben.
Außerdem müsste man in diesem Fall auch jedes Ticket einzeln stornieren können. Das aber ist meines Wissens nicht möglich.
Außerdem ist es - mangels Warenkorb - auch gar nicht möglich, mehr als ein Ticket in einem Buchungsvorgang zu buchen.

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@DB
Bitte erklären Sie bzw. belegen Sie, wie(so) ein in einem Buchungsvorgang und mit einer Auftragsnummer gebuchtes Ticket bei der Stornierung als zwei Tickets behandelt wird - in anderen Belangen (1. Geltungstag, Stornierung einer Fahrtrichtung) aber nicht.

Dies wurde in dem verlinkten Thread ganz unten erwähnt. Da kam die Info vom Fachbereich. Hier hatten wir ja folgendes geschrieben, so wie es uns zugetragen wurde:

"Hallo zusammen,

die Auftragsnummer hat nichts mit der Erhebung von Umtausch- oder Erstattungsentgelten zu tun. Dies hängt nur von der jeweiligen Fahrkarte und deren Bedingungen ab. Werden in einen Auftrag z. B. bei einer Hin- und Rückfahrt unterschiedliche Fahrkartenangebote gebucht und diese werden dann storniert, so fällt auch 2x mal das Umtausch- und Erstattungsentgelt an.

Ob es im konkreten Fall einen Fehler gegeben hat (unwahrscheinlich aber nicht auszuschließen) können wir nicht prüfen, da wir die Grundkonstellation/Ausgangslage nicht kennen. Hier kann letztlich der Online-Service sagen, was genau gebucht wurde.

Grundsatz: Das Umtausch- und Erstattungsentgelt fällt pro Fahrkarte an und nicht pro Auftrag. /ti"

Dies sagt ja aus, dass es nicht unbedingt vom Auftrag abhängig ist, sondern was unter dem Auftrag gebucht wurde, wie zum Beispiel zwei verschiedene Fahrkartenangebote. Dann ist es zwar ein Auftrag, aber dennoch werden es als getrennte Fahrkarten gesehen.
Im oben genannten Fall verhält es sich ja genauso. Internationale Fahrkarten über 100 Kilometer gelten 4 Tage. Wenn also die Rückfahrt nach diesen 4 Tagen erst stattfindet, ist es zwar noch ein Auftrag, aber keine Hin- und Rückfahrt im eigentlichen Sinne mehr, sondern es handelt sich um zwei getrennte Fahrkarten. /no

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Diese Erklärung ist nicht schlüssig.
Eine internationale Fahrkarte gilt, wenn ich nicht völlig auf dem falschen Trichter bin, 4 Tage FÜR EINE RICHTUNG.
Dasselbe hat man aber doch auch, wenn man eine nationale Hin- und Rückfahrt über 100 km als Flexpreis bucht. Dann hat das Ticket pro Strecke eine Gültigkeit von 2 Tagen. Würden Sie also behaupten, dass ich, wenn ich mit einer Auftragsnummer eine Hinfahrt mit 1. Geltungstag 2.3.18 und die Rückfahrt ab 10.3.18 buchen würde, im Besitz von 2 Tickets bin?

Außerdem: Wie kann der Kunde erkennen, wann es sich bei Sparpreisen um ein oder um zwei Tickets handelt?

Und warum ist, wenn das mit den 2 Tickets zutrifft, dann keine Teilstornierung möglich? Bzw. warum gilt als 1. Geltungstag das Datum der Rückfahrt?

Eine internationale Fahrkarte gilt 4 Tage, egal ob es sich um eine einfache Fahrt oder um eine Hin- und Rückfahrt handelt. In dem genannten Fall und der dazugehörigen Erklärung, müssten dann zwei Tickets unter einem Auftrag vorliegen, ja.

Bei Sparpreisen zum Beispiel wird es ganz gut angezeigt, wenn es sich um unterschiedliche Angebote handelt. Wenn man buchen möchte, dann wird ja angezeigt. Hier ein Beispiel bei unterschiedlichen Sparpreis-Angeboten: 

Das Problem mit der Teilstornierung ist halt, dass es sich um einen Auftrag handelt. /no

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Ja, das ist dann in der Tat ein Problem. Und Rosinenpickerei der DB.

Im Screenshot-Beispiel ist eine der Fahrten ein Sparpreis-Aktion. Den kann man sowieso nicht stornieren.
Da können also keine 38 Euro Gebühren zusammenkommen.
Laden Sie doch bitte mal ein Sparpreis-Beispiel hoch, aus dem man ersehen kann, dass die Stornierungsgebühr 38 Euro betragen würde.

Dies ist mir durchaus bewusst. Ich hätte auch gerne ein passenderes Beispiel genommen, leider ist es immer recht schwierig, solche Kombinationen zu finden. Daher musste ich auf das zurückgeifen, was ich finden konnte. Aber auch wenn es hier um ein nicht optimales Beispiel handelt, zeigt es doch an, wie es dargestellt wird, wenn es sich um unterschiedliche Fahrkartenprodukte handelt. Dies zu erklären, wäre um einiges schwieriger gewesen, da ist es visuell doch besser. /no

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Bei Hin- und Rückfahrt mit Sparpreistickets international müsste das doch nach Ihrer Theorie der Fall sein.

Als Beispiel habe ich jetzt einmal eine internationale Fahrt gebucht und zwischen den Fahrten liegen mehr als 4 Tage. Das System hat dies gemacht, was ich gesagt habe und hat zwei Tickets erstellt, unter einer Auftragsnummer:

und die Rückfahrt: 

Ich kann garantieren, dass hier beide Fahrten die gleiche Auftragsnummer haben, nur kann ich sie hier nicht angeben. Der Unterschied ist aber hier wieder, und das hatte ich ja auch gesagt, dass unterschiedliche Fahrkartenprodukte so angezeigt werden, wie bereits oben veröffentlicht. Wenn ich jetzt einen Sparpreis Europa buche, dann bekomme ich diesen leider für beide Fahrten. So wie auch beim Flexpreis und meinem Test. Jedoch muss ich mich in einem Punkt korrigieren. Denn ich hatte bei der getrennten Buchung die Möglichkeit, die Hinfahrt und auch die Rückfahrt einzeln zu stornieren. Und so erklärt es sich auch, was bei einer kompletten Stornierung eines Sparpreis Europas zum Beispiel passiert. Liegen hier mehr als 4 Tage dazwischen, werden zwei Tickets ausgestellt. Wenn man dann beide storniert, kommt man auf eine Stornierungsgebühr von zwei Mal 19 Euro. /no

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Wo kann der Kunde bei der Buchung erkennen, dass er zwei Tickets erhalten wird und dass die Stornogebühr für Hin- und Rückfahrt 38 Euro kostet?

Harras
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Die Aussage "vorher leider nicht zu sehen" ist ja nett ausgedrückt, ich würde aber eher sagen "die angezeigte Information ist vollkommen falsch"...
Im gestrigen Beispiel mit dem Screenshot steht bei dem mittleren Angebot (Hin- und Rückfahrt Sparpreis (also keine zwei verschiedenen Angebote) 73,80) explizit: "Storno vor 1. Geltungstag 19 EUR", in der Realität sind es aber 38 EUR.
Es ist für mich zwar ohnehin nicht nachvollziehbar, warum 2 Fahrkarten notwendig sind (ich bin 4 Tage unterwegs und keine 4 Monate....), aber wenn dies schon aus welchen Gründen auch immer so ein muss, so sollte wenigstens die Information über die Stornogebühren der Realität angepasst werden!

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@DB
So sehe ich das auch. Und das ist meiner Meinung nach ein Fall für den Verbraucherschutz, weil der Kunde überhaupt keine Chance hat, evtl. entstehende Stornierungskosten vor der Buchung in Erfahrung zu bringen.

Hallo Benutzerin,

ich muss die Aussage noch einmal zurücknehmen. Im Buchungsverlauf kann man es durchaus einsehen. Wenn man während der Buchung auf den Info-Icon klickt, sieht man, dass es ein Ticket für die Hinfahrt und eines für die Rückfahrt ist. Bei jedem steht einzeln der Hinweis, dass die Stornierung 19 Euro beträgt. Bucht man hingegen die Rückfahrt einen Tag früher, steht dort nur einmal Ticket Hin- und Rückfahrt und auch nur einmal der Hinweis auf die 19 Euro. Dass dies nun nicht gerade sehr präsent platziert ist, ist mir durchaus bewusst. /ti

Leo
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Warum muß man das so kundenunfreundlich machen?

"Diese Erklärung ist nicht schlüssig.
Eine internationale Fahrkarte gilt, wenn ich nicht völlig auf dem falschen Trichter bin, 4 Tage FÜR EINE RICHTUNG.
Dasselbe hat man aber doch auch, wenn man eine nationale Hin- und Rückfahrt über 100 km als Flexpreis bucht. Dann hat das Ticket pro Strecke eine Gültigkeit von 2 Tagen. Würden Sie also behaupten, dass ich, wenn ich mit einer Auftragsnummer eine Hinfahrt mit 1. Geltungstag 2.3.18 und die Rückfahrt ab 10.3.18 buchen würde, im Besitz von 2 Tickets bin?"

Das wurde immer noch nicht beantwortet!!!! Wieso bei BESTELLTER Hin-und Rückfahrt national EINE Fahrkarte und 19€ Erstattungsgebühr - aber international ZWEI Fahrkarten und 38€ Erstattungsgebühr? Das ist doch vollkommen unlogisch!

Und wieso erscheint "Preisauskunft nicht möglich", wenn bei einer internationalen Fahrt mehr als 1 Monat zwischen Hin- und Rückfahrt liegt? Dann gibt es keine separaten Hin- und Rückfahrt-Fahrkarten unter EINER Buchungs-Nr mehr, in zwei Buchungsschritten mit ZWEI BUchungs-Nummern natürlich schon!

Die VERDOPPELTE Stornierungsgebühr müßte m.E. transparenter kommuniziert werden, damit Kunden mit erhöhtem Stornierungsrisko vorgewarnt sind - und auf das Auto ausweichen können. (Ich mußte im letzten Lebensjahr meiner kranken Mutter etliche Fahrkarten stornieren und wäre unter den heutigen Bedingungen NICHT gelegentlich mit der Bahn, sondern nur mit dem Auto ins Ausland gefahren.)

Guten Abend Leo, diese Frage habe ich weiter oben schon beantwortet und auch mit Bildern visuell dargestellt. Meine Antwort war folgende: "Eine internationale Fahrkarte gilt 4 Tage, egal ob es sich um eine einfache Fahrt oder um eine Hin- und Rückfahrt handelt" Das heißt, das es nichts an eine Regel mit Hin- und Rückfahrt gebunden ist. Ist es eine einfache Fahrt, ist die Gültigkeit 4 Tage, ist es eine Hin- und Rückfahrt, gilt sie dennoch nur 4 Tage. Sollte man die 4 Tage bei der Rückfahrt überschreiten, so gilt es sozusagen nicht mehr als Rückfahrt im eigentlichen Sinn und es wird eine neue Fahrkarte ausgestellt, kann man an den Bildern gut sehen. Bei einer nationalen Fahrt sind die Regelungen für das Ticket anders. /no

Leo
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„diese Frage habe ich weiter oben schon beantwortet“

Sorry, ich sehe da aus Kundensicht keinen Unterschied und erkläre das mal an 2 Beispielen mit ICE-Flexpreis, die ich auch testweise gebucht habe:

1. Ich möchte am 1.5. ab 9:30h von München nach Salzburg fahren und am 31.5. ab 14:50h zurück.

2. Ich möchte am 31.5. ab 9:30 von Rosenheim nach Linz fahren und am 31.5. ab 13:45h zurück.

Ich trage das so unter http://bahn.hafas.de in 2 verschieden Fenstern ein und bekomme in beiden Fällen an erster Stelle den RJ 63 mit Abfahrt ab 9:30h für die Hinfahrt vorgeschlagen. Jetzt klicke ich dort auf Rückfahrt und bekomme in beiden Fällen an erster Stelle den RJ 62 zur Rückfahrt vorgeschlagen. Dort klicke ich jeweils „Zur Angebotsauswahl“. Ab Linz folgt noch die übliche nervige Nachfrage nach dem Alter bei internationalen Fahrkarten, und ich muß dann nochmals „Zur Angebotsauswahl“ anklicken.

In beiden Fällen erscheint dann die verwirrende Auswahl wie folgt:

„Hin- und Rückfahrt
Sparpreis“ nach Linz noch mit Zusatz: „Europa
Preisvorteil
Zugbindung
Storno vor 1. Geltungstag 19,00 EUR
Konditionendetails anzeigen
79,80 EUR

Hin- und Rückfahrt
Flexpreis
Flexibel reisen!
Freie Zugwahl
Storno vor 1. Geltungstag kostenlos
Konditionendetails anzeigen“

ES IST ALSO EXPLIZIT VON EINER HIN- UND RÜCKFAHRT DIE REDE – auch bei der internationalen Fahrkarte!!!! Bei Anklicken der Konditionendetails erscheint:

„Konditionen Umtausch / Erstattung
Sparpreis“ nach Linz noch mit Zusatz: „Europa Hin- und Rückfahrt
Günstiger Preis, solange der Vorrat reicht.
Sie können nur die Züge nutzen, die auf Ihrer Fahrkarte angegeben sind. Für Züge des Nahverkehrs (z.B. RE, RB, S) besteht jedoch keine Zugbindung.
Kombination mit BahnCard 25 und 25% Rabatt für den deutschen Streckenanteil möglich. Umtausch / Erstattung vor dem 1. Geltungstag 19,00 EUR, danach ausgeschlossen.“

Das gleiche beim Flexpreis:

„Konditionen Umtausch / Erstattung
Flexpreis
Hin- und Rückfahrt
Sie können jeden Zug nutzen.
Kombination mit BahnCard 25/50 und einem Rabatt von 25% bzw. 50% auf dem DB-Streckenteil möglich. Umtausch / Erstattung vor dem 1. Geltungstag kostenlos, danach 19,00 EUR.“

Wo bitte sieht der Kunde hier einen Unterschied? Bei der Bestellung des Flexpreises wird mir ganz kurz vor der Zahlung mitgeteilt:

„Überprüfen Sie Ihre Buchung
Ihre Reisedaten
Ihre Hinfahrt
München Hbf Di, 01.05.2018 09:30 RJ 63
keine Sitzplatzreservierung erwünscht
Salzburg Hbf 10:58
Ihre Rückfahrt
Salzburg Hbf Do, 31.05.2018 15:00 RJ 62
keine Sitzplatzreservierung erwünscht
München Hbf 17:01
Ihre gewählten Angebote
Angebotskonditionen
Ticket, 2. Klasse
1 Erwachsener
München - Salzburg, Hin- und Rückfahrt
Flexpreis
77,00 EUR“

bzw

„Überprüfen Sie Ihre Buchung
Ihre Reisedaten
Ihre Hinfahrt
München Hbf Di, 01.05.2018 09:30 RJ 63
keine Sitzplatzreservierung erwünscht
Linz Hbf 12:14
Ihre Rückfahrt
Linz Hbf Do, 31.05.2018 13:46 RJ 62
keine Sitzplatzreservierung erwünscht
München Hbf 17:01
Ihre gewählten Angebote
Angebotskonditionen
Ticket, 2. Klasse
1 Erwachsener
München - Linz, Hinfahrt
Flexpreis
Linz - München, Rückfahrt
Flexpreis
137,20 EUR
Preis Bahnreise 137,20 EUR“

UND ERST WENN ICH JETZT NOCHMALS AUF ANGEBOTSKONDITIONEN KLICKE, ERSCHEINT PLÖTZLICH ETWAS ANDERES ALS VORHER:

„Angebotsdetails
Ticket, 2. Klasse
1 Erw., 2. Klasse
München - Linz, Hinfahrt
Flexpreis
Sie können jeden Zug nutzen. Kombination mit BahnCard 25/50 und einem Rabatt von 25% bzw. 50% auf dem DB-Streckenteil möglich.
Umtausch / Erstattung vor dem 1. Geltungstag kostenlos, danach 19,00 EUR.
1 Erw., 2. Klasse
Linz - München, Rückfahrt
Flexpreis
Sie können jeden Zug nutzen. Kombination mit BahnCard 25/50 und einem Rabatt von 25% bzw. 50% auf dem DB-Streckenteil möglich.
Umtausch / Erstattung vor dem 1. Geltungstag kostenlos, danach 19,00 EUR.
137,20 EUR“

Fazit: Während der Buchung wird implizit und explizit der Eindruck erweckt, es würden nur EIN Mal die 19€ Stornokosten entstehen! Erst ganz zum Schluß ist plötzlich von JE 19€ für Hin- und Rückfahrt die Rede! Das ist eigentlich das klassische Muster von Internetbetrügern, die ich dann normalerweise als Kunde als absolut unseriös meide! Hat die DB solch ein Geschäftsgebahren wirklich nötig?

Als Kunde bekomme ich in beiden Fällen keine Hin- und Rückfahrt-Karte wie früher mit freier Wahl des Antritts der Rückfahrt innerhalb eines Monats, sondern ein Dokument, mit dem ich an 2 bzw. 4 vorher festzulegenden Tagen jeweils die Hin- und die Rückfahrt durchführen kann; der eine Monat ist lediglich der Zeitrahmen, innerhalb dessen Hin- und Rückfahrt in einem Schritt gebucht werden können.

Bei nationalen Fahrten wie z.B. XXXXXX für Herrn Test Test (wird in ein paar Tagen storniert) nennt sich dieses Dokument „ICE-Fahrkarte, Fahrtantritt Hinfahrt:...Fahrtantritt Rückfahrt: ...“ auf einer einzigen Seite, bei internationalen Fahrten wie z.B. XXXXXX für Herrn Test Test (wird auch in ein paar Tagen storniert) besteht dieses Dokument nun plötzlich aus 2 Seiten:

„Der Auftrag XXXXXX besteht aus mehreren Online-Tickets. Die Angaben zur Zahlung
beinhalten die Preise aller Online-Tickets zu dieser Auftragsnummer.“

ABER WO STEHT ETWAS VON DEN STORNIERUNGSGEBÜHREN???

Fazit:

Sowohl bei nationalen als auch bei internationalen Fahrkarten darf man pro Fahrtrichtung nur 2 bzw. 4 Tage unterwegs sein und kann die im Buchungsprozeß explizit als HIN- UND RÜCKFAHRT

[Editiert durch Redaktion, 4. März 2018, 15:15 Uhr: Persönliche Daten entfernt.]

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da fehlte das Ende:

Fazit:

Sowohl bei nationalen als auch bei internationalen Fahrkarten darf man pro Fahrtrichtung nur 2 bzw. 4 Tage unterwegs sein und kann die im Buchungsprozeß explizit als HIN- UND RÜCKFAHRT bezeichnete Fahrkarte in beiden Fällen nur in einem Schritt buchen, sofern die ganze Reise innerhalb eines Monats erfolgt. Bei nationalen Reisen wird ein einziges Online-Ticket erzeugt, bei internationalen Reisen 2 separate. Über die Stornokosten wird der Kunde im Laufe des Buchungsprozesses getäuscht: Erst ganz zum Schluß vor dem endgültigen Kauf werden die doppelten Stornokosten bei internationalen Reisen sichtbar, sofern man dann nochmals die Angebotskonditionen anklickt! AUS DEM ONLINETICKET SELBST GEHEN DIE DOPPELTEN STORNOKOSTEN BEI INTERNATIONALEN FAHRTEN NICHT HERVOR!

Hallo Leo,

wir werden dies einmal zur Prüfung an den entsprechenden Fachbereich weiterleiten und melden uns wieder, sobald wir eine Antwort erhalten haben. /tr

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Gibt es was Neues?

Hallo Leo, wenn es Neuigkeiten zu diesem Thema gibt, werden wir uns hier melden. Bislang gibt es jedoch nichts Neues zu vermelden und ich bitte Sie dahingehend um Geduld. /ch

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Hi. Ich möchte das noch gerne abschließen. Bereits seit dem 31.3.2017 gibt es die Regelung, dass im Falle einer Stornierung eines Sparpreis Europas mit Hin- und Rückfahrt in einem Auftrag das Erstattungsentgelt einmalig erhoben wird. Dazu bitte eine E-Mail an fahrkartenservice@bahn.de schicken.