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Kein qr Code im online Ticket nach umbuchung ?

Ich hatte eine hin und Rückfahrt gebucht soweit auch alles gut, nur ist mir kurz danach aufgefallen dass ich die Rückfahrt versehentlich Ein falsches Datum angeben. Danach habe ich die Rückfahrt umgebucht und auch eine neue Buchung samt auftragsnummer bekommen. Nur hat diese jetzt keinen Code zum abscannen für die netten Kontrolleure und meine in der Bestätigungsmail enthaltene pdf wollten sie sich nicht akzeptieren. Und jetzt habe ich einen Strafzettel bekommen in Höhe von 170€ was soll das?

Marc12330
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Marc12330

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Hallo Marc12330,

ein Online-Ticket können sie nicht umbuchen. Hier funktioniert lediglich die Stornierung (vor dem 1. Geltungstag und für beide Richtungen) und eine Neubuchung. In Ihrem Fall haben Sie nur den Sitzplatz umgebucht. Daher war die Nacherhebung in Höhe von 170,- € gerechtfertigt.

Gruß, Tino!

Marc12330
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Nein eben nicht ich hatte das 10min später oder so gemacht. Und nicht nur die Sitzplätze das macht ja kein Sinn. Ich war auf der DB Seite und hatte direkt meine Buchung bearbeitet wie es ja dort auch steht und für die Rückfahrt ein anderes Datum ausgesuch Wofür ich dann auch noch einmal eine Bestätigung bekommen habe.
Ich fahre jetzt seit einem halben Jahr regelmäßig von Stuttgart nach Gütersloh und zurück und es gab noch keine fährt ohne Probleme.

Guten Abend Marc12330,

wie Tino Groß schon schrieb, ist die Änderung bzw. Umbuchung eines Tickets nicht möglich. Einzig eine Reservierung kann einmalig umgebucht werden. Daher gibt es eine Umbuchungsfunktion unter bahn.de. Es ist aber dabei ersichtlich, dass hier nur die Sitzplätze bearbeitet werden. /ma

kabo
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Ein vom Grundsatz her ähnliches Problem war hier schon mal:
https://community.bahn.de/questions/1561515-sitzplatzrese...

Dass Kunden glauben, ihr Ticket auf ein anderes Datum umzubuchen, aber in Wirklichkeit nur die Reservierung umbuchen (während das Ticket auf dem alten Datum bleibt) - scheint also häufiger vorzukommen.
Man könnte auf die Idee kommen, dass hier Verbesserungspotenzial besteht.

es macht schon Sinn nur den Sitzplatz einmalig umzubuchen. Wenn Sie z. Bsp. aufgrund einer kurzfristigen persönlichen Änderung ein vorhandenes Sparpreisticket verfallen lassen, können Sie die dazugehörige Reservierung einmalig innerhalb von 6 Monaten kostenfrei umbuchen und somit für einen anderen Zug/anderes Datum verwenden.

kabo
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Ich bestreite ja nicht, dass es Fälle gibt, wo die separate Umbuchung einer Reservierung sinnvoll sein kann.
Aber Sie werden auch nicht bestreiten können, dass diese Funktion zu Missverständnissen einlädt - sieht man am Fall des Fragestellers ja ganz gut.
Und da ich ja die Hoffnung nicht aufgebe, dass es bei der DB einen "kontinuierlichen Verbesserungsprozess" gibt, wollte ich anregen, diese Funktion zukünftig so zu gestalten, dass Missverständnisse beim Kunden seltener auftreten.

kirroyal
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Ich kann mich kabo nur anschließen. Es ist definitiv nicht das erste Mal, dass dieses Problem hier in der Community angesprochen wird, ganz zu schweigen von der "Dunkelziffer", die es überhaupt nicht bis hierher schafft, sondern nur auf die "blöde Bahn" schimpft.

War es bis vor einiger Zeit nicht so, dass die Umbuchung einer Sitzplatzreservierung bei Sparpreis-Tickets erst ab dem 1. Geltungstag möglich war? Damit wäre das Problem des Fragestellers nicht aufgetreten und die von Tino Groß angesprochene Möglichkeit der kurzfristigen Umbuchung wäre trotzdem gegeben.

Vor dem 1. Geltungstag dürfte es immer günstiger sein, einen Sparpreis komplett zu stornieren (selbst bei einem 29 €-Ticket erhält man noch 10 € zurück) und bei Bedarf die Reservierung separat neu zu buchen.

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