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Sparpreiskunden ohne Sitzplatzreservierungen nur Reservekundenvieh 3. Klasse ohne Rechte und Anspruch auf garnichts?!

Sparpreiskunden OHNE Sitzplatzreservierungen finden in Zügen keinerlei Anhalt, WO sie sich niederlassen und eventuell auch bleiben können. Es ist eine Zugfahrt wie auf der Flucht.
Zudem können sie jederzeit aus dem Zug vertrieben werden, falls dieser überbucht wurde; eventuell sogar mit Hilfe der Polizei.
Das nenne ich widerlichste Kundenfeindlichkeit !! Als ältere Person ohne Smartphone fühle ich mich bei Bahnfahrten durch die Deutsche Bahn und ihre Praktiken regelrecht bedroht.
Ganz ohne freundliche Grüße.

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@DB
Vielleicht heißt es auch nur "ggf. freigeben" - da bin ich beim Wortlaut gerade nicht mehr sicher. Aber ich hatte es auch erst vor kurzem, dass ein ganzer Wagen mit dieser Anzeige für Reisende ohne Reservierung quasi blockiert war.
Ich muss mich leider wiederholen, aber: die Reservierungs-Situation mit den ganzen temporären Zug-Sperren, System-Ausfällen, geänderten Wagenreihungen etc. ist leider insgesamt eine kundenunfreundliche Katastrophe. Ich weiß nicht, ob die DB wirklich nicht realisiert, wie wichtig hier 'Planungssicherheit' und Verlässlichkeit für sehr viele Kunden ist. Ich habe es häufig mit Ein- und Umstiegen von älteren oder körperlich beeinträchtigten Reisenden zu tun und kann gar nicht mehr aufzählen, wie häufig durch solche Dinge Verwirrung und Stress entstanden ist.

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Raceroaer
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Hallo Freundlichkeitfuerkunden,

scheinbar ist Ihre letze Fahrt nicht optimal verlaufen, dass tut mir sehr leid.

Sie haben auch mit einem Sparpreisticket Rechte wie zB. die Fahrgastrechte die bei einer Verspätung von mehr als 60 Minuten am Zielbahnhof greifen.
Sie können zu jeder Fahrt eine Sitzplatzreservierung für 4,50 Euro (2. Klasse), bei einem 1. Klasse Ticket bereits inclusive, erwerben. Somit werden Sie bei einer Überbuchung nicht durch die Polizei aus dem Zug verwiesen.

Wir in Deutschland haben ein offenes Bahnsystem. Der Vorteil liegt darin, dass jeder jeden Zug nutzen kann, solange er eine gültige Fahrkarte hat. In anderen Ländern können Sie nur mit einer Reservierung in einen Hochgeschwindigkeitszug steigen. Somit binden Sie sich teilweise lange im Vorfeld auf einen bestimmten Zug.

Ich empfehle Ihnen für Ihre nächste Bahnreise einfach einen Sitzplatz zu reservieren und Ihre Reise kann dadurch wesentlich entspannter starten.

Beste Grüße

Im Normalfall sehen Sie, ob ein Sitzplatz reserviert ist oder nicht. Achten Sie einfach auf die Reservierungsanzeige am Sitzplatz. Ansonsten schließe ich mich der Aussage von Raceroaer an, und empfehle auch zu reservieren.

kabo
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Wenn man keine Sitzplatzreservierung mitbucht (was an Spitzentagen, z.B. Ferienbeginn/-ende ziemlich leichtsinnig ist), geht man bewusst das Risiko ein, keinen Sitzplatz zu bekommen. Das geht Flexpreiskunden ohne Sitzplatzreservierung nicht anders.
Haben Sie noch eine Frage, oder wollen Sie nur Ihren Frust darüber loswerden, dass Sie doch besser einen Platz reserviert hätten?

Freundlichkeitfuerkunden
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@Blender28
Einen Sitzplatz ganz ohne Reservierung habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Epedemisch greifen präventive Reservierungen wie"ggf. reserviert" und "Bahn Comfort" um sich, so dass man sich eigentlich gar nirgends mehr hinsetzen kann ohne reserviert zu haben.
Das kommt letztendlich einem geschlossenen Bahnsystem doch sehr nahe.
Junge Menschen mit wenig Gepäck und ohne bindende Termine im Anschluss der Bahnreise können sich da vielleicht noch durch schlängeln; ältere sind zur bezahlten Reservierung gezwungen.
Bezahltes Update zum geschlossenen System.
Merci beaucoup!

Schauen Sie beim nächsten mal einfach etwas genauer hin.Sie werden feststellen, dass es nicht die bahncomfort- oder die - kurzfristig buchbaren - Expressplätze sind, die einen Zug füllen. Ich bleibe bei meiner Empfehlung, einen Platz zu reservieren. Ob Ihnen die Platzgarantie 4,50 wert ist, entscheiden Sie jedoch allein.

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@Blender28
Ich muss zugeben, dass ich nicht in allen Fällen die ganzen Züge nach einem unmarkierten Sitzplatz abgeklappert habe; jedoch bin ich öfters durch fast leere Abteile gekommen, die in gänze "ggf. reserviert" waren.
Früher (damals) gab es so etwas halt nicht. Irgendwo in diesem Forum habe ich gelesen, dass die Reservierungen vom Wagen mit dem Bordrestaurant bzw. dem Bistro aus gemacht werden, so dass die Suche nach einem freien Sitzplatz sinnvoller Weise am entgegen gesetzten Ende des Zuges starten sollte. Wäre nur nett, wenn die Züge etwas präziser anhalten würden.
Nun ja, da ich inzwischen die Bahn besser und das dazu gehörige Realitäts-Update kenne, werde ich, wenn es darauf ankommt wohl auch den Aufpreis für eine Mitnahme- und Sitzplatzgarantie bezahlen.

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@alle
... und trotzdem komme ich mir vor wie die Kuh im Nebel, die keine Ahnung hat, ob sie mitfahren darf oder nicht. Ein Sparpreisangebot ohne Sitzplatzreservierung ist einfach das Fake einer Fahrkarte.

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" Irgendwo in diesem Forum habe ich gelesen, dass die Reservierungen vom Wagen mit dem Bordrestaurant bzw. dem Bistro aus gemacht werden"
-> Das ist auch nicht mehr so. Spätestens seit Einführung der grafischen Platzauswahl, bei der sich der Kunde seinen reservierten Sitz selbst aussuchen kann, sind die reservierten Plätze bunt durch den Zug verteilt.

"Ein Sparpreisangebot ohne Sitzplatzreservierung ist einfach das Fake einer Fahrkarte."
-> Mir ist immer noch nicht klar, warum Sie auf den Sparpreisen ohne Reservierung herumreiten. Ein Sparpreiskunde ohne Reservierung ist nicht schlechter gestellt als ein Flexpreiskunde ohne Reservierung, oder ein BC100-Kunde ohne Reservierung.

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@kabo
Na gut, da haben Sie vielleicht recht. Dennoch stimmt es, ...
1.) ... dass früher (damals) nicht so unübersichtlich viele Sitzplätze aus unübersichtlichem Grund "reserviert" waren, so dass man keinen freien Platz mehr finden konnte und ...
2.) ... dass es einen Volksaufstand geben würde, wenn die Sitzplatzreservierung fort an zur "Mitnahme- UND Sitzplatzreservierung" unbenannt werden würde - was ja so auch viel richtiger wäre.
Fragen Sie dazu doch mal die Marketingabteilung der Deutschen Bahn.
"Thank You for Travelling with ..."

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Was die Anzeige "ggf. reserviert" angeht, muss ich Freundlichkeitfuerkunden recht geben. Das habe ich auch schon häufiger großflächig entdeckt. Das ist für alle Reisenden ohne Sitzplatzreservierung ein echtes Ärgernis.
Kann es sein, dass diese 'Info' nicht nur für das Express-Reservierungs-Kontingent benutzt wird, sondern auch dann eingespielt wird, wenn das Reservierungssystem mal wieder streikt?

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Hallo Freundlichkeitfuerkunden,

hier haben Ihnen andere User auch schon geantwortet.
Natürlich sind wir bestrebt, Ihnen bei Ihren Fahrten auch einen Sitzplatz anzubieten, besonders, wenn Sie eine Sitzplatzreservierung vorgenommen haben.

Gerade an reisestarken Tagen empfiehlt es sich immer, eine solche vorzunehmen. Leider kommt es immer wieder vor, dass bei besonderen Vorkommnissen Züge besonders voll sind. Sei es dadurch, dass Züge ausgefallen sind oder sich verspätet haben und Reisende auf andere Züge ausweichen müssen.

Auch in diesen Situationen geht Sicherheit vor und wenn ein Zug dann überbelegt ist, kann dieser nicht weiterfahren und muss manchmal sogar teilgeräumt werden. Dies ist aber immer die letzte Maßnahme, die ergriffen wird, um eine sichere Weiterfahrt zu garantieren.

@Benutzerin - Was die direkte Anzeige "ggf. reserviert" bedeutet, werde ich einmal recherchieren, da ich dies auch nicht jetzt so sagen kann.

Wenn die Anzeige auf "ggf. freigeben" bzw. "GGF. FREIGEBEN" steht, so kann dies mehrere Ursachen haben. Diese dient für den Sonderbereich "Express" und bahn.comfort, kommt aber auch zum Einsatz, wenn der FIS-Rechner (Fahrgastinformationssystem) komplett oder teilweise gestört ist. /tr

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@DB
Vielleicht heißt es auch nur "ggf. freigeben" - da bin ich beim Wortlaut gerade nicht mehr sicher. Aber ich hatte es auch erst vor kurzem, dass ein ganzer Wagen mit dieser Anzeige für Reisende ohne Reservierung quasi blockiert war.
Ich muss mich leider wiederholen, aber: die Reservierungs-Situation mit den ganzen temporären Zug-Sperren, System-Ausfällen, geänderten Wagenreihungen etc. ist leider insgesamt eine kundenunfreundliche Katastrophe. Ich weiß nicht, ob die DB wirklich nicht realisiert, wie wichtig hier 'Planungssicherheit' und Verlässlichkeit für sehr viele Kunden ist. Ich habe es häufig mit Ein- und Umstiegen von älteren oder körperlich beeinträchtigten Reisenden zu tun und kann gar nicht mehr aufzählen, wie häufig durch solche Dinge Verwirrung und Stress entstanden ist.

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Hallo alle zusammen,

wir haben vom Fachbereich die folgende Rückmeldung erhalten.

Wie hier bereits geschrieben wurde, können wir auch nur jedem empfehlen, der einen festen Platz im Zug haben möchte, eine entsprechende Sitzplatzreservierung vorzunehmen. Denn beim Kauf einer Fahrkarte wird lediglich eine Beförderung von A nach B erworben. Die Reservierung bildet ein zusätzliches Serviceangebot und ist heute bereits Bestandteil beim Kauf einer Fahrkarte für die 1. Klasse. Um diesen Service zu ermöglichen, arbeiten jeden Tag viele Mitarbeiter im Reservierungssystem, um Kunden immer die aktuellen Zug- und Fahrplandaten bereitstellen zu können. Wir sind aber auch hier abhängig vom Produktionsbereich "Fahrplan und Zugfahrt", der uns die erforderlichen Daten zur Verfügung stellt.
Weiterhin gibt es im Reservierungssystem keine überbuchten Züge. Wir verkaufen im Gegensatz zu manchen Fluggesellschaften keinerlei Sitzplätze doppelt. Grund für Zugräumungen ist lediglich ein kurzfristiger Ausfall von Wagen oder Zugteilen am Verkehrstag. Die Entscheidung wird durch die Verkehrsleitung vorgenommen und die Reservierungsabteilung hat keinerlei Einfluss darauf. In diesen Fällen haben Kunden, die eine Reservierung für den betroffenen Zug besitzen, natürlich eine höhere Chance auch mit diesem befördert zu werden. Sparpreiskunden ohne Sitzplatz die aussteigen müssen, können sich dies durch das Zug- oder Bahnsteigpersonal bestätigen lassen und deren Zugbindung wird aufgehoben. Somit werden alle Alternativverbindungen nutzbar. Wir versuchen täglich die unterschiedlichen Personengruppen zufrieden zu stellen. Das Resultat daraus sind die vielen, im ganzen Zug verteilten Sonderbereiche, mit natürlich unterschiedlichen Anzeigen in den Reservierungsdisplays. Zu diesen Anzeigen gehört auch "ggf. freigeben" welches für die sogenannten Expresssitzplätze (kurzfristige Sitzplätze), sowie auch für die reservierbaren bahn.comfort Plätze genutzt wird. Leider wird diese Begrifflichkeit auch bei Störungen der Reservierungsanzeigen im Zug genutzt. Der Begriff "ggf. reserviert" war die frühere Bezeichnung für "ggf. freigeben", wird allerdings heute nicht mehr im Reservierungssystem verwendet. /ni

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@DB
Da haben Sie ja ganz schön nochmal die Position der Bahn zusammengefasst. Danke dafür.

Unter dem Strich bleibt es aber auf Kundenseite dabei, dass es inzwischen extrem schwierig geworden ist, einen definitif freien Sitzplatz zu finden zwischen all den massenweise vorsorglich reservierten und vorbehaltenen Plätzen.

Dass ich "beim Kauf einer Fahrkarte wird lediglich eine Beförderung von A nach B erworben" hatte, war mir so nicht klar gewesen. Wohlgemerkt: Fahrkarte mit Zugbindung!

Das Kleingedruckte in den AGBs war früher (damals) nicht so fies ausgereizt und wenn, hätte man davon gewußt.

Also nochmals ganz herzlichen Dank für Ihren heißen Tipp, dass mir eine Sitzplatzreservierung nicht nur zum Sitzplatz, sondern auch zur Mitnahme im gebuchten Zug verhelfen wird. (Sarkasmus aus.)

Trauen Sie sich den auch, diese Tatsache an die große Glocke zu hängen?!

Denn, wie Benutzerin schreibt: "... die Reservierungs-Situation ... ist leider insgesamt eine kundenunfreundliche Katastrophe. Ich weiß nicht, ob die DB wirklich nicht realisiert, wie wichtig hier 'Planungssicherheit' und Verlässlichkeit für sehr viele Kunden ist."

Nur Mut, ein bisschen Aufklärung wäre nur fair!

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Welche Tatsachen genau sollen wir denn an die große Glocke hängen?
Dass man mit einem Ticket ohne Reservierung nur die Beförderung erwirbt, ist logisch. Dass man ohne Reservierung im Zug selber schauen muss, wo man einen Sitzplatz findet, sollte auch jedem bewusst sein, da man ja keinen festen Platz reserviert hat. Wir haben ein offenes Buchungssystem, weshalb man auch ohne reservierten Platz in den Zug einsteigen darf. Wollen jedoch außergewöhnlich viele Reisende mit demselben Zug fahren und wird dadurch die Sicherheit gefährdet, müssen Reisende ohne reservierten Sitzplatz nun einmal aussteigen und auf einen anderen Zug ausweichen. Will man eine "Planungssicherheit", weil man auf jeden Fall so fahren möchte wie gebucht, bieten wir an, eine Sitzplatzreservierung vorzunehmen.
Sicher ist es ärgerlich, wenn die Reservierungsanzeigen ausfallen, das kann ich vollkommen nachvollziehen. Aber leider lassen sich Störungen im Reservierungssystem nicht vollkommen vermeiden. /ni

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@DB
Ich zitiere Sie: "Dass man mit einem Ticket ohne Reservierung nur die Beförderung erwirbt, ist logisch."

Ich war eben der Meinung, dass man mit dem Kauf eines zuggebundenen Tickets auch ein Anrecht auf die Fahrt mit diesem Zug hat. Wäre doch ebenso logisch, oder? Und die Sitzplatzreservierung wäre dann halt für den SITZplatz in eben diesem Zug. Hätte doch auch genügend Logik.

Aber die DB hat es halt anders definiert.

Dass Sitzplatzreservierung gleich Zugmitnahmegarantie ist, DAS sollten Sie mal bekannt machen in aller Deutlichkeit. Ich bin sicher, das ist vielen Mitmenschen nicht bewusst. Da der Ausdruck ZUGBINDUNG in diesem Zusammenhang irreführend ist.

Und nochmal: man findet inzwischen einfach kaum noch FREIE Plätze im Zug, weil die meisten irgendwie markiert sind.

So, und jetzt bitte ich Sie, das doch einfach mal als Problem zu akzeptieren und daran zu arbeiten.

Ich versichere Ihnen, ich werde auch ganz bestimmt nicht mehr ohne Sitzplatz- und Zugreservierung fahren, es sei denn, ich will mir unbedingt den Tag versauen.

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@DB
Lösungsvorschlag 1: Richten Sie im Zug eine reservierungsfreie Zone ein, entsprechend der offenen Sprechstunde eines Arztes.

Lösungsvorschlag 2: Namensänderung von "Sitzplatzreservierung" zu "Sitzplatzreservierung mit Mitnahmegarantie im entsprechenden Zug".

Lösungsvorschlag 3: Informieren Sie besonders die ältere Generation, die noch freie Sitzplätze erlebt hat über die neuen kommerziellen Verhältnisse im Zug.