Frage beantwortet

Buchung für Dritte mit der Option ich fahre selbst nicht mit

Schon einige Male hier gestellt. Die Bahn bietet über das Portal bei der Buchung die Option ich buche für jemanden anderen. Dort werden Name etc. abgefragt. Dort wird nicht angegeben, das die Person selbst auch eine BahnCard haben muss! Was ja für die Buchung für Dritte auch keinen Sinn macht. Ausweis usw gehen auch andere Dokumente. Jetzt die Frage, warum sollte der Dritte für den ich buchen kann, dann selbst eine BahnCard haben? Wenn ich dies buchen kann, dann sollten Plausibilitäten eingebaut werden, sonst ist dies Irreführung und führt zu Nachzahlungen. In einem solchen Fall sollte die Aufsichtsbehörde einschreiten.

MAlbert
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Mir ist nach Ihrer Darstellung der Ablauf der Situation auch noch nicht ganz klar:
a) Sind Sie sicher, dass Sie nicht aus Versehen für die dritte Person eine Fahrkarte mit BahnCard-Rabatt gebucht haben (ein Blick auf das Ticket oder in Ihr Buchungskonto sollte das ja eindeutig klären lassen)
b) Wenn ich Sie recht verstehe, gab es dann ja eine/n Zugbegleiter/in, die/ der die BahnCard sehen wollte. Was passierte, als es dann keine BahnCard gab?
Oder anders: geht es Ihnen darum, dass Sie meinen, das Personal sei inkompetent oder unfreundlich? Oder geht es Ihnen darum, dass jetzt eine Fahrpreisnacherhebung im Raum steht, die Sie nachvollziehbarerweise gern "abwehren" würden?

In beiden Fällen kann Ihnen hier in der Community auf jeden Fall nur die richtige Stelle benannt werden, wo Sie das Anliegen klären können:

DB Kundendialog für Beschwerde oder Rückforderung:
https://www.bahn.de/p/view/home/kontakt/kundendialog.shtml
bzw. DB Fernverkehr AG, Kundendialog, Postfach 10 06 13, 96058 Bamberg

Wenn es eine noch nicht bezahlte Fahrpreisnacherhebung gibt:
https://www.db-fahrpreisnacherhebung.de/

Wenn Sie sich mit der DB nicht einigen können, aber hoffen dass es noch einen anderen Weg gibt, sich finanziell zu einigen: die Schlichtungsstelle Mobilität:
https://soep-online.de/

Wenn Sie von der DB nichts mehr erwarten/ alles "geklärt" ist, aber nicht in Ihrem Sinne und Sie weiterhin die Aufsichtsbehörde einschalten wollen:
https://www.eba.bund.de/DE/Themen/Fahrgastrechte/fahrgast...

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Tino Groß
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Guten Abend MAlbert,

ich verstehe ihre Frage nicht wirklich. Aber Sie können im Buchungsprozess auswählen ob Sie selbst verreisen oder für eine andere Person buchen.

Natürlich können Sie bei der Buchung für eine andere Person angeben ob diese Person im Besitz einer BahnCard ist oder nicht denn auch diese Person (für die Sie das Ticket buchen) hat selbstverständlich ein Anrecht auf eine entsprechende Ermäßigung.

Wie Sie jetzt auf die Einschreitung der Aufsichtsbehörde kommen entzieht sich meiner Kenntnis. Vielleicht können Sie den Fall nochmal etwas konkretisieren.

Gruß, Tino!

MAlbert
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Zunächst müsste die Frage geklärt werden, ob der Buchungsprozess korrekt ist. Im Buchungsprozess buche ich ja für eine dritte Person und gebe explizit die Daten der Person an, aber nicht dies BahnCard der Person. Da auch nur der Name der Person auf dem Ausdruck steht und Aula Ausweis Personalausweis oder BahnCard .. was ja keinen Sinn macht .. verlangt wird, wäre dies eine Buchung für eine Dritte Person. Wenn der Schaffner dies nicht anerkennt, dann hat hier irgendwo eine Irreführung .. eine Bwusste Irreführung stattgefunden. Dies ist eindeutig ein Fall für die Behörde die die Bahn überwacht.

Tino Groß
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jetzt werde ich etwas schlauer. Als Identifizierung werden neben der BahnCard auch der Personalausweis oder der Reisepass anerkannt. Der Passus steht also grundsätzlich auf jedem Ticket unabhängig ob der Fahrgast eine BahnCard besitzt oder nicht. Zudem gibt es auch die Möglichkeit, dass ein Fahrgast eine BahnCard besitzt und sich damit legitimieren kann obwohl keine Rabattierung vorliegt (z. Bsp. Sparpreis-Europa und BahnCard 50).

Ich sehe daher keine Irreführung.

Gruß, Tino!

MAlbert
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Das bitte ich doch einmal genauer zu erklären. Ich gebe bei dem Buchungsprozess die Personalausweisnummer an für Dritte. Wieso verlangt der Schaffner dann die BahnCard, wenn dies ein oder wer. Aber nochmal, wenn die Bahn dies so verkauft, kann Sie im Zug nicht sagen die Fahrkarte gilt nicht!

Tino Groß
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Wo bitte steht explizit geschrieben dass eine BahnCard vorgezeigt werden muss? Es gilt hier das Prinzip „entweder oder“. Aber ich kann doch niemanden zwingen eine BahnCard vorzuzeigen wenn es keine gibt. Dies ist ein allgemeiner Text der nicht von Ticket zu Ticket geändert wird. Ebenso finden Sie auf Sparpreisen einen Hinweis zur Nutzung von Flexpreisen. Ist dies in ihren Augen ebenfalls ein Fall für den Verbraucherschutz?

MAlbert
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Zu a) eben ... es steht nicht geschrieben.. aber der Schaffner bestand auf die BahnCard.
Zu b) verstehe ich nicht, was meinen Sie ... was hat jetzt der Berraucherschutz damit zu tun.

Tino Groß
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Vielleicht wurde ja auch eine BahnCard zur Rabattierung angegeben? Schauen Sie sich doch noch mal genau das Ticket an.

Hallo MAlbert,

kann es sein, dass Sie für die dritte Person ein Ticket mit BahnCard-Rabatt gebucht haben? Natürlich verlangt der Schaffner in diesem Fall auch eine BahnCard, die diesen Rabatt legitimiert. Eine Personalausweisnummer müssen Sie nirgendwo eingeben, da die explizite Angabe der ID-Karte nicht mehr notwendig ist. Wenn Sie für Dritte eine Fahrkarte mit BahnCard-Rabatt buchen, dann muss die Person auch eine BahnCard besitzen, die sie im Zug vorzeigen kann. Nur weil Sie eine BahnCard besitzen und das Ticket buchen, berechtigt das nicht Dritte, mit einem bahncardrabattierten Ticket zu reisen. /ti

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Mir ist nach Ihrer Darstellung der Ablauf der Situation auch noch nicht ganz klar:
a) Sind Sie sicher, dass Sie nicht aus Versehen für die dritte Person eine Fahrkarte mit BahnCard-Rabatt gebucht haben (ein Blick auf das Ticket oder in Ihr Buchungskonto sollte das ja eindeutig klären lassen)
b) Wenn ich Sie recht verstehe, gab es dann ja eine/n Zugbegleiter/in, die/ der die BahnCard sehen wollte. Was passierte, als es dann keine BahnCard gab?
Oder anders: geht es Ihnen darum, dass Sie meinen, das Personal sei inkompetent oder unfreundlich? Oder geht es Ihnen darum, dass jetzt eine Fahrpreisnacherhebung im Raum steht, die Sie nachvollziehbarerweise gern "abwehren" würden?

In beiden Fällen kann Ihnen hier in der Community auf jeden Fall nur die richtige Stelle benannt werden, wo Sie das Anliegen klären können:

DB Kundendialog für Beschwerde oder Rückforderung:
https://www.bahn.de/p/view/home/kontakt/kundendialog.shtml
bzw. DB Fernverkehr AG, Kundendialog, Postfach 10 06 13, 96058 Bamberg

Wenn es eine noch nicht bezahlte Fahrpreisnacherhebung gibt:
https://www.db-fahrpreisnacherhebung.de/

Wenn Sie sich mit der DB nicht einigen können, aber hoffen dass es noch einen anderen Weg gibt, sich finanziell zu einigen: die Schlichtungsstelle Mobilität:
https://soep-online.de/

Wenn Sie von der DB nichts mehr erwarten/ alles "geklärt" ist, aber nicht in Ihrem Sinne und Sie weiterhin die Aufsichtsbehörde einschalten wollen:
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@MAlbert
Leider schreiben die ja nicht konkret, was denn genau das Problem ist. Nur häppchenweise kommen hier ein paar spärliche Details. Daher ist es mit der Beurteilung etwas schwer.

Wenn ich das richtig verstanden habe, hatten Sie für eine dritte Person ein Ticket gekauft, aber obwohl diese Person keine BahnCard hat, dennoch für das Ticket eine BC ausgewählt. Diese Person wurde dann kontrolliert und konnte keine BC vorweisen und musste daher eine Strafe zahlen. Ist das soweit korrekt?

Grundsätzlich darf man bei der Buchung natürlich nur eine BC angeben um eine rabattierte Fahrkarte zu erhalten, wenn der Reisende auch eine hat. Warum geben Sie eine BC an, wenn sie wissen, dass keine vorhanden ist?

Die „Ausweis-Pflicht“ über Personalausweis, BahnCard etc. gibt es beim Online-Tickets deswegen, da man diese ja beliebig oft ausdrucken könnte, und somit ohne Ausweis beliebig viele Leute das Ticket nutzen könnten. Der Ausweis stellt sicher, dass nur die eine berechtigte Person das Ticket nutzen kann. Bei Tickets aus dem Automat oder vom Schalter stellt das besondere Papier schon den Kopierschutz da, so dass hier keine Ausweispflicht besteht. Daher finden sich auf Online-Tickets dann auch immer die Hinweise auf die akzeptierten Ausweismöglichkeiten. Auch hier gibt es keinen Grund die BC anzugeben, um sich damit auszuweisen, da ja gar keine BC vorhanden ist, mit der die Person sich hätte ausweisen können.

Dass das Buchungssystem generell die Angabe einer BC zulässt, ist sichtlich kein Fall für eine Aufsichtsbehörde, denn BC-Inhaber müssen ja schließlich angeben können, ob sie einen BC-Rabatt
haben wollen. Die Bahn kann das nicht im voraus wissen, speziell wenn für eine dritte Person gebucht wird.

Warum haben Sie also eine BC angegeben? Gab es irgendwas das Sie missverstanden haben? Oder war das nur ein Versehen und Unachtsamkeit? In dem Fall verstehe ich den Ruf nach den Aufsichtsbehörden nicht.

MAlbert
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Vielen Dank für den langen Text, auch wenn er in der Interpretation so nicht richtig sein kann.
Den Sachverhalt soweit richtig wieder gegeben. Wenn dIe Bahn über das Portal zulässt, dass ich für einen Dritten Buche, muss Sie dies auch vom Schaffner akzeptieren lassen. Der war übrigens nett.

Aber: Wenn ich in einen Laden gehe und dort ist etwas mit rabattiert ist dies ja auch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes und wenn ich dies dann genau so kaufe, sagt die Kassierin auch nicht, das gilt nicht weil... Daher kann nicht ein Schaffner selbstherrlich erklären dies gibt es nicht. Ergänzung:Es geht auch nicht um online Tickets . Wenn ich für Dritte buche ist dies auszudrucken, da ja auch die Personalausweisnummer aufgedruckt wird. Dies sollte in den Antworten berücksichtigt werden oder hat noch niemand der geantwortet hat die Option bis zum Ende genutzt? Für mich eine klare Irreführung des Konsumenten, wenn es dann doch nicht akzeptiert wird. Dies gehört gemeldet. Die obigen Links werde ich gerne alle nutzen und bedanke mich für die Bereitstellung.

Hallo MAlbert,

wenn Sie für einen Dritten buchen, dann können Sie dies gerne tun. Sie müssen halt nur schauen, dass die Angaben auch korrekt sind. Also der Name sowie auch die Berechtigung auf einen BahnCard-Rabatt. Eine BahnCard ist personengebunden und damit ist ihr Rabatt nicht auf andere Reisende übertragbar.
Unsere Seite bahn.de ist jedoch ein Selbstbucherportal und prüft daher nicht, ob die Angaben, die Sie tätigen, der Wahrheit entsprechen. Wenn also ein BahnCard-Rabatt ausgewählt wird, muss spätestens bei Fahrtantritt eine entsprechende gültige BahnCard vorliegen.
Wie schon im Vorfeld geschrieben , gibt es keine Identifizierungskarten und damit auch keine Personalausweisnummern mehr auf dem Ticket. Erst im Zug muss man durch Vorlage eines beliebigen Lichtbildausweises (kein Führerschein) seine Identität bestätigen. Hat man eine BahnCard angegeben, muss man auch diese vorweisen. /di

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Den Rabatt bekommt man nur mit der passenden Rabatt-Karte, also der BahnCard. D.h. Solange man nicht angibt, eine BahnCard zu haben, werden auch keine entsprechen Angebote gemacht. Das ist bei der Bahn nicht anders, als bei anderen Rabattkarten. D.h. Sie werden auch im Supermarkt oder Kaufhaus keine Payback-Punkte sammeln können, ohne eine passende Payback-Karte zu besitzen. Der Unterschied zum Supermarkt ist, dass sie die Karte dort sofort vorlegen müssen, bei der Bahn aber natürlich erst bei der Kontrolle. Das lässt sich aber nicht ändern, da Sie das Ticket ja nicht vor Ort, sondern zu Hause buchen. Im Gegensatz zum Supermarkt kann man Tickets auch im voraus kaufen (bis 6 Monate), so dass zu dem Zeitpunkt des Ticket-Kaufs das Buchungssystem noch gar nicht wissen kann, ob zum Reisezeitpunkt eine BC vorhanden ist, oder nicht. Die aktuelle könnte bis dahin abgelaufen sein, wenn man aktuell keine hat, könnte man bis dahin aber trotzdem eine gekauft haben. Bei der Buchung für dritte kennt das Buchungssystem zwar ggfs. die Daten desjenigen der das Ticket kauft (weil der mit seinem Konto eingeloggt ist), aber nichts über den Dritten, der das Ticket später nutzt. D.h. Die BahnCard-Option gar nicht anzubieten (ich interpretiere diese Forderung mal in ihre Aussage hinein), ist keine Option. Ob Sie einen BC-Rabatt in Anspruch nehmen wollen und können, können ausschließlich Sie selbst beantworten. Daher müssen Sie das bei der Buchung auch selbst angeben.

Online-Ticket bedeutet: das Ticket wurde online gekauft. Ob das später ausgedruckt, als PDF auf einem Laptop, oder als Handyticket in der DB-Navigator-App landet, spielt keine Rolle. Das bleibt ein online-Ticket. Nur Tickets die am Schalter, im Reisebüro, am Automaten oder beim Schaffner im Zug gekauft sind, sind keine Online-Tickets. Der Unterschied online vs. nicht online ist, dass Online-Tickets prinzipbedingt beliebig kopierbar sind und daher ohne Personalisierung nicht unterscheidbar wäre, wer berechtigt und wer unberechtigt damit fährt. Nur deswegen muss hier der Name drauf stehen und deswegen muss man sich ausweisen, damit der Name geprüft werden kann.

Wenn Sie für Dritte buchen, wird nur der Name benötigt, nicht die Ausweisnummer. Im Zug wird nur geprüft, ob der Name auf dem Ausweis der selbe ist, der auch auf dem Ticket steht. Aber selbst wenn sie geglaubt haben, dass die Ausweisnummer wichtig wäre, verstehe ich immer noch nicht, wieso sie dann eine BahnCard angegeben haben. Die hat mit dem Ausweis doch auch nichts zu tun.

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@MAlbert
Ich habe den Eindruck, dass wir hier weiterhin aneinander vorbeireden...

Wenn Sie wollen, dass Ihnen hier jemand hilft - und es haben sich schon vier Menschen bemüht! - dann sollten Sie die offenen Fragen zum Sachverhalt beantworten.

Oder anders gesprochen: Wie wollen Sie eine Aufsichtsbehörde von einer "Irreführung des Konsumenten" überzeugen, wenn Sie bislang nicht mal wohlwollende andere Bahnkunden von dieser Behauptung überzeugen konnten?

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Leider lässt sich Ihren verschwurbelten Ausführungen nicht entnehmen, was genau denn eigentlich passiert ist.

"Wenn dIe Bahn über das Portal zulässt, dass ich für einen Dritten Buche, muss Sie dies auch vom Schaffner akzeptieren lassen."
Der Schaffner akzeptiert dies auch. Allerdings muss sich der/die Dritte - sofern es sich um ein ausdruckbares Online-Ticket handelt - bei der Kontrolle im Zug mit einem Lichtbildausweis als der rechtmäßige Ticketinhaber ausweisen können.
Bei einem Fahrschein, den man online bestellt, aber dann per Post erhalten hat, muss die Identität im Zug nicht nachgewiesen werden.
Auf jeden Fall aber muss, wenn das Ticket mit BahnCard-Rabatt gebucht wurde, der Reisende zum Zeitpunkt der Reise eine gültige BahnCard vorzeigen.
Da gibt's auch gar nichts zu 'interpretieren' - die BahnCard ist personengebunden und gilt immer nur für die Person, auf deren Namen sie ausgestellt ist.

"Ergänzung:Es geht auch nicht um online Tickets."
Sondern?

"Wenn ich für Dritte buche ist dies auszudrucken, da ja auch die Personalausweisnummer aufgedruckt wird."
Nein, wird sie nicht.

MAlbert
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Um den Text aufzugreifen. Ich glaube jeder hat hier irgendwie zawr recht. Aber vielleicht noch einmal in Kurzfassung:

Ticket gebucht über Bahnportal für Dritte ( mit Angabe der Personalausweisnummer) in Papierform ausgedrückt .. dort steht der Name und die Personalausweisnummer auf dem Papierausdruck. Dies wurde nicht akzeptiert sondern nur die BC verlangt.
Was ist daran nicht zu verstehen ... wenn der Buchungsprozess dies so vorgibt, dann sollte dies auch so akzptiert werden. Mir langen die Hyperlinks insofern es weitere Kunden gibt die das Problem hatten oder haben sollten diese genutzt werden.

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Von welchem Bahnportal sprechen Sie?
http://www.bahn.de?

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Auf http://www.bahn.de wird bei der Buchung für Dritte folgendes abgefragt:
Anrede/Titel/Vorname/Nachname/Straße, Hausnummer/Postleitzahl/Ort/Land/Staat/Provinz/Adresszusatz/Telefon privat (für evtl. Rückfragen)
Eine Rubrik für die Eingabe der Personalausweisnummer gibt es dort nicht.

Es gibt keine Personalausweisnummer auf dem Ticket, wie Sie meinem Beispiel entnehmen können. (Persönliche Daten sowie die Autragsnummer habe ich geschwärzt.) Der Reisende muss seine Identität erst im Zug mit einem beliebigen Lichtbildausweis nachweisen. Ebenso, wie man erst im Zug nachweisen muss, dass man in Besitz einer gültigen BahnCard ist, wenn man bei der Buchung angibt, dass der Reisende eine BahnCard hat. /di

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Sie werden doch auch aufgefordert die Angaben, die Sie im Namen einer anderen Person gemacht haben auf die Richtigkeit zu überprüfen und bestätigen die Richtigkeit. Wenn Sie, so wie es aussieht, mit BC Rabatt gebucht haben, muss diese auch vorliegen.

Zitat:
Aber: Wenn ich in einen Laden gehe und dort ist etwas mit rabattiert ist dies ja auch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes und wenn ich dies dann genau so kaufe, sagt die Kassierin auch nicht, das gilt nicht weil..

Umgekehrt müssen Sie aber auch das von Ihnen im Namen der anderen Person gemachte Angebot einhalten und dies lautete nunmal , dass ein Bahncard vorhanden ist.,

Wo liegt hier die Irreführung ? Viel Spaß bei der Aufsichtsbehörde.