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Warum aus Fehlern lernen?

Es war Fahrplanumstellung und das Resultat ist in der ersten Erfahrung direkt enttäuschend.
Ich pendle häufig Hamburg => Berlin und zurück. Der Zug 7:40 Uhr vom B Hbf tief ist dabei der häufigste. Vor Jahren war der Zug zweiteilig. Der erste Teil stand dort, der 2. Teil kam aus Leipzig und musste ankoppeln. Das hat damals schon nicht geklappt und ich war froh, als der Zug komplett aus Leipzig kam. Jetzt, nach der Fahrplanumstellung musste ich mit Bedauern feststellen, dass dem wieder so ist. In den 1. Zugteil hat sich alles gedrängt, was Angst hatte, keinen Platz mehr zu bekommen, so wartete ich (leider) auf den 2. Teil. Der kam auch pünktlich, mehrere Minuten vor geplanter Abfahrt.
Dann, wie schon vor Jahren, 10 min kein Fortschritt. kein Koppeln/Kuppeln, niemand kann aussteigen, niemand einsteigen. Die geplante Abfahrtszeit ist verstrichen und einer Verspätung steht nichts mehr im Weg. "Kupplungsprobleme" waren es, sagt die nette Frau von der DB bei verspäteter Abfahrt.
Ich fahre gern 1. Klasse, habe als Basis eine BC 100 2. Klasse, nehme spontan Upgrades, wenn mir danach ist. Leider war mir das im 2. Zugteil aus Leipzig nicht möglich. Alles voll und/oder reserviert. Da blieb mir dann nur der Gang in die 2. Klasse. Da fragt man sich doch ernsthaft, was sich dabei gedacht wird? Diese eineinhalb 1.Klasse-Wagen sind ein Witz.
Wenn ich bedenke, dass das jetzt bis zur nächsten Fahrplanumstellung so bleiben soll, wird mir ganz anders.

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Ich kann mich dafür nur entschuldigen, wenn es zu Unannehmlichkeiten gekommen ist. Sie können sich zwecks der Komforteinschränkungen an den bahn.bonus comfort-Service wenden. Die Kontaktdaten finden Sie auf der Rückseite Ihrer BahnCard 100. /ch