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Rückerstattung von Telefon+Portokosten wegen eindeutiger Fehler der Bahn Hotline?

Hallo Bahn-Team,

ich habe am Samstag, 2.12. über meinen Bahn-Account ein Monatsticket für meine Frau bestellt. Das Ticket wäre ab 6.12. gültig, war aber am 5.12. noch nicht da. Daher habe ich unter meinen Buchungen auf der Bahnhomepage nachgesehen, ob ich hier für diesen Tag einfach die Bestellbestätigung ausdrucken kann, mit dem Vermerk, dass das Ticket noch nicht angekommen ist. Hier habe ich dann festgestellt, dass nicht der Name meiner Frau sondern mein Name im System als "Reisender" hinterlegt ist. Daher habe ich gegen 22 Uhr bei der Hotline angefragt was zu tun ist; beim ersten Versuch wurde ich an die Fahrgastrechte-Kollegen verbunden, die aber nur bis 20 Uhr arbeiten, daher musste ich nochmal anrufen. Die andere Dame war leicht irritiert und sagt, die Fahrgastrechte-Kollegen sind doch nur bis 20 Uhr da - es ist also der Hotline sehr wohl bekannt, dass ein "Weiterverbinden" um 22 Uhr sinnlos ist. Desweiteren sagte die Dame mir, es sei mein Name im Ticket eingetragen und es bestehe gar keine Möglichkeit für andere Personen eine Zeitkarte zu buchen. Das ist allerdings falsch komplett falsch. Ich habe im Onlinebestellformular der Website durchaus als „Inhaber“ des Tickets eindeutig den Namen meiner Frau hinterlegt (ist noch im Auto-Text des Browsers vorhanden). Allerdings erscheint in ihrem System nur mein Name als „Reisender“ der Name meiner Frau ist nirgends ersichtlich; hier scheint ein Fehler in ihrem Buchungssystem vorzuliegen - der Beweis, dass es möglich ist Zeitkarten auf andere Namen zu bestellen, kam dann auch heute per Post: Ein Monatsticket auf den Namen meiner Frau, nicht auf meinen Namen.
Das Problem ist nun: Die Hotline hat mir gestern geraten noch schnell eine E-Mail zu schreiben und die Buchung noch schnell vor 24 Uhr zu stornieren, weil ja angeblich nicht auf meine Frau gebucht war - habe ich dann auch brav gemacht.
Auf meine E-Mail von gestern kam dann heute die Antwort, ich solle die Tickets, die extra gelöst werden mussten, weil die Zeitkarte noch nicht da war zur "Überprüfung" einsenden.... Was auch immer das bedeuten mag... Man ist bei der Bahn als Kunde wohl pauschal ein Lügner.
Mir sind daher aktuell bereits 2x 0,60 EUR unnötiger Hotline-Gebühren entstanden + 2x 4,80 EUR für Tickets, die gelöst werden mussten, weil die Zeitkarte zu spät ankam + 1,10 für Porto zum Einsenden der zu "überprüfenden" Tickets - Auf Papier und Kuvert verzichte ich jetzt einfach mal... an wen wende ich mich denn jetzt wirklich um meine unnötig aufgewendeten 11,90 EUR zurückerstattet zu bekommen (vom Zeitaufwand mal ganz zu schweigen)?

Beste Grüße
Nico Schuster

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