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Wie ist es mit Regressansprüchen im Nahverkehr?

Guten Tag,
ich habe eine Frage, die mir duch Ihre Seite nicht beantwortet wird:
Ich habe ein Jahres Job-Ticket für die Strecke Buchloe-München. Die Fahrzeit hierfür beträgt normalerweise zw. 40 und 50 min. Ich fahre diese Strecke als Pendler ca. 220-240x im Jahr. Davon entfallen auf gut 150x (und das ist grob nach unten geschätzt) Verspätungen zw. 10min und Zugausfall bzw. SEV ab irgendwo auf der Strecke (oftmals auch mit Taxis (d.h. ca 6 Taxen auf einen Personenzug!)). In der Regel haben die Züge „wenige Minuten Verspätung“, das ist hier nicht mit eingerechnet.
Da unter Tag zwei Züge pro Stunde verkehren, handelt es sich bei einer Verspätung um 30min praktisch ja um einen Zugausfall, weil ich dann ja schon den folgenden Zug nehmen kann.
Meine Frage geht da hin, ob es für uns Pendler auch eine Regelung gibt, die wir ja deutlich kürzere Strecken fahren als die Reisenden mit mehreren Stunden Zugfahrt?
Vielen Dank.
Marcus Boshkow

Castorp
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kabo
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"Meine Frage geht da hin, ob es für uns Pendler auch eine Regelung gibt, die wir ja deutlich kürzere Strecken fahren als die Reisenden mit mehreren Stunden Zugfahrt?"
-> Nein, gibt es nicht.
Machen Sie Druck bei der Landesnahverkehrsgesellschaft (Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH, Boschetsrieder Str. 69, 81379 München).
In Baden-Württemberg ist auf diese Weise mal ein Monatsbetrag pro Pendler herausgesprungen.
http://www.deutschebahn.com/presse/stuttgart/de/aktuell/p...

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Team

Hallo Castorp, kabo hat es ja schon gesagt, dass es da keine besondere Regelung gibt. Für alle Fahrgäste gelten die Fahrgastrechte, worüber auch Entschädigungen für Zeitkarten geregelt sind. /no