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Stornogebühren unverhältnismäßig

Guten Abend,
Ich habe versucht über meine Bahn App 2 Tickets für meine Frau und meine Tochter zu buchen. Leider wurde das Ticket dann an meine Person ausgestellt. Die Option eine andere Person als Ticket Inhaber einzutragen habe ich nicht entdecken können.
Als ich dann umgehend Stornierte wurden mir bei einem Kaufpreis von 19,90€, 19,00€ als Bearbeitungsgebühr angerechnet. Ich kann verstehen das man durch hohe bearbeitungsgebühren der Ticket Hamsterei vorbeugen möchte aber an dieser stelle fühle ich mich über den Tisch gezogen. zwischen Bestellung und Storno lagen keine 5 Min. wie gesagt Falscher Name und keine Umschreibungsmöglichkeit. Da könnte man eine Kullanzzeit von mindestens 24h einräumen. Ich benötige nach wie Vor 2 Tickets für die beiden aber der App traue ich nicht mehr. Der Spass hat mich 19,00€ gekostet

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buenavista
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Für die Zukunft: Wenn die Buchung gerade eben erst erfolgte, kann Ihnen eventuell der Onlineservice der DB unter der Rufnummer 01806/101111 weiterhelfen und die Buchung kostenfrei stornieren.

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Für die Zukunft: Wenn die Buchung gerade eben erst erfolgte, kann Ihnen eventuell der Onlineservice der DB unter der Rufnummer 01806/101111 weiterhelfen und die Buchung kostenfrei stornieren.

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In der App können Sie keine Tickets für Dritte buchen.

Leider passiert dieser Fehler häufig, da es für den 'normalen Kunden' nicht nachvollziehbar ist, warum man diese Option auf http://www.bahn.de hat - mit demselben Account im Navigator aber nicht.
Die DB zeigt sich da leider beratungsresistent und leider erweist sich auch die sogenannte IT-'Fach'abteilung ein ums andere Mal als ziemlich unfähig.
Hilft Ihnen jetzt auch nicht weiter - aber: anstatt zu stornieren, hätten Sie versuchen sollen, sich sofort nach der Fehlbuchung telefonisch mit dem Online-Service in Verbindung zu setzen. Die stornieren dann aus Kulanz meistens kostenfrei, wenn der Fehler gerade erst passiert ist. Wenn Sie über's System stornieren, werden automatisch die 19 Euro einkassiert.

Guten Abend Ema,

der DB Navigator als solches ist ein personenbezogenes Medium zum Erwerb von Fahrschein weswegen diese grundsätzlich nur auf den eigenen Namen geht. Sie hätten in Ihrem Fall einen weiteren Account für Ihre Frau erstellen und dort ein Ticket von „Mutter und Kind“ buchen müssen.

Zum Thema Stornogebühr haben Sie ja schon richtig erwähnt wieso diese erhoben wird. Ich bitte Sie jedoch nochmals schnellstmöglich beim Online-Service anzurufen und den Fall zu schildern. Das Ticket an sich ist zwar schon storniert aber vielleicht können Ihnen die Kollegen etwas entgegen kommen. Grundsätzlich gilt bei fehlerhafter Buchung nicht eigenständig zu stornieren weil Sie damit auch die Beförderungsbedingungen und somit dem Stornierungsentgelt zustimmen. In den meisten Fällen stornieren die Kollegen das Online-Ticket aus Kulanz sofern zwischen Buchung und Stornierung keine große Wartezeit vergangen ist.

Gruß, Tino!

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@ Tino Groß

Ist der Account auf http://www.bahn.de 'als solcher' nicht ebenfalls "ein personenbezogenes Medium zum Erwerb von Fahrschein"? Oder wo sehen Sie da den Unterschied zum Navigator? Man loggt sich ja sogar mit denselben Daten ein, die persönlichen Daten sind identisch und die Zahlung erfolgt mit denselben hinterlegten Konto- und Kreditkartendaten.

Hallo Benutzerin,

verleihen Sie Ihr Handy an Freunde und Bekannte nur weil Sie mit Ihrem Smartphone und Account ein Ticket für jemand anderen gebucht haben. Diese Option hat beim Handy-Ticket überhaupt keinen Sinn und Nutzen. Denn wenn ich ein Smartphone und Account habe buche ich selbst und wenn ich nur einen Account aber kein Smartphone besitze bringt mir diese Möglichkeit auch sehr wenig wenn jemand anderes für mich nicht.

Daher ist die ständige Leier der „dummen“ IT Abteilung langsam abgedroschen und nervt nur noch.

Aber ich werde die nächste Stellenausschreibung direkt an Sie weiterleiten. Vielleicht gewinnen wir ja mit Ihnen eine fähige IT-Beraterin.

Hochachtungsvoll!

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Man kann mit dem Navigator für sich selbst ein Online-Ticket mit Zusendung der Ticket-pdf buchen. Ich weiß nicht, was dagegen spricht, dass man so ein Online-Ticket auch für einen Dritten buchen und diesem dann die pdf zumailen kann.
Wenn ich auf http://www.bahn.de ein Ticket für Dritte buche, erhalte ich ja auch die Ticket-pdf an meine Mail-Adresse und leite das Ticket dann an den Reisenden weiter.

Wenn Sie für die Rekrutierung der IT-Mitarbeiter zuständig sind, wundert mich allerdings nix mehr.

Wichtig hierbei ist wie ich das Ticket vorzeige. Bei einem Online-Ticket buche ich dies für eine dritte Person und überreiche ihm die Mail mit dem pdf Anhang. Bei einem Handy-Ticket ist dies aber nicht möglich oder sinnvoll weil ich ungern mein Telefon aus der Hand gebe um demjenigen ein Ticket ermöglichen möchte. Ich finde dies sind zwei paar Schuhe die in meinen Augen einleuchtend sind.

Egal lassen wir das. Sachliche Diskussionen sind bekanntlich nicht ihre Stärke. Es wäre schön wenn Sie zukünftig vor dem Absenden kurz nochmal ihren verfassten Text überfliegen. Denn egal ob es nun Probleme gibt oder nicht muss nicht in jedem 2. Post von Ihnen das leidige Thema IT durchgekaut werden. Wir wollen auf dieser Plattform Kunden helfen. Und denjenigen wird nunmal nicht damit geholfen wenn wir Ihnen hier Fehler aufzeigen sondern beratend zur Seite stehen.

Einen schönen Abend wünscht

Tino!

Hallo Benutzerin, ich bitte Sie, dass Sie sachlich/konstruktiv bleiben und nicht immer die gleichen Floskeln an den Tag legen und versuchen, andere Nutzer dieser Community zu beleidigen. Auch wenn die beteiligten Fachbereiche die Thematiken kennen, heißt es nicht, dass dies sofort Ihren Wünschen entsprechend umgesetzt werden kann. Einige Dinge brauchen in der Produktion mehrere Monate und Jahre, bis eine ausgereifte Umsetzung erfolgen kann. /ch

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Sie wollen es offenbar nicht verstehen.
Ich kann mit dem Navigator ein Handy-Ticket buchen UND erhalte, wenn ich dies ausgewählt habe, mit der Bestätigung auch eine Ticket-pdf. Diese kann ich ausdrucken und anstelle des Handy-Tickets bei der Kontrolle vorzeigen. Dem Zugbegleiter ist es völlig egal, dass das Ticket auch als Handy-Ticket vorliegt. Er/sie knipst den Ausdruck ab - und gut is.
Was also spricht dagegen, auf gleiche Weise im Navigator ein Ticket für einen Dritten zu buchen und diesem die Ticket-pdf zukommen zu lassen, damit er/sie das Ticket dann ausdruckt oder die pdf auf seinem eigenen Smartphone speichert und vorzeigt?

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Leider sind sehr viele, auch dauerhaft wiederkehrende, Probleme, die Kunden hier schildern, durch IT-Fehler verursacht.
Ich kann Ihnen gerne mal eine Übersicht erstellen, welche Probleme innerhalb eines Jahres nicht gelöst wurden.
Im Gegensatz zu Ihnen bin ich ebenfalls Bahn-Kundin (außerdem Vielfahrerin) und sehe diese Probleme deshalb mit Kunden-Augen.
Und es ist durchaus hilfreich, wenn man erfährt, dass ein Fehler schon seit längerer Zeit besteht und man nicht damit rechnen kann, dass er zeitnah behoben wird. Mit dem DB-seits gerne erteilten Standardvorschlag: Cookies und Verlauf löschen bzw. anderen Browser benutzen, kommt man bei den Dauer-Fehlern jedenfalls auch nicht weiter.

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@DB/ch
Die persönlichen Angriffe und die blöde Anmache von Tino Groß in meine Richtung sind für Sie okay?

Leo
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Zur Glaubwürdigkeit:

https://community.bahn.de/questions/1466774-festpreisticket-code-fahrplananfrage-ihm-mehrmals-moglich

Dann mal nach Festpreisticket Code nicht mehr gültig hier suchen...

Je mehr ich im Ausland Bahnfahren, insbesondere Japan und Schweiz, desto mehr rege ich mich über selbstherrliche Ausreden auf, es ginge nicht anders...

Aber im Ruhestand kann ich mir ja glücklicherweise aussuchen, in welchem Land ich Bahn fahre.

Vielleicht sollten auch einige DB- Mitarbeiter einen Bildungsurlaub im Ausland absolvieren und dort kundenfreundlichste Buchungs- und Betriebsabläufe studieren...

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Die arroganten und anmaßenden Beiträge von Bahn-Mitarbeiter "Tino Groß" hier und in anderen Threads sind ein Musterbeispiel für die kundenfeindliche Haltung der DB.
Davon abgesehen, dass es die Moderatoren nach wie vor zulassen, dass "Tino Groß" im Namen der DB antwortet, ohne dass er selbst zu den Moderatoren gehört (womit gegen die sonst in Foren üblichen Regeln verstoßen wird), erklärt er uns doofen Kunden stets, warum die DB nur so und nicht anders handeln kann/konnte. Maximal entschuldigt sich "Tino Groß" im Namen der DB für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Vielen Dank für nichts! Diese wertlosen "Entschuldigungen" kennen wir Kunden zur Genüge aus den Lautsprecherdurchsagen in den Zügen der DB.