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Ich habe für meine Tochter gebucht und sie mußte Nachentgelt entrichten (Auftrag XXXXXX)

XXXXXX unter diesem Auftrag habe ich für meine Tochter gebucht. Jetzt verlangte der Zugbegleiter Nachentgelt, weil sie nur ihren Ausweis dabei hatte und nicht die Bahncard - das ist aber meine Bahncard, die ihr sowieso nichts nutzt. Ihr Name steht auf dem Onlineticket und sie hat sich mit ihrem Personalausweis ausgewiesen. Das Reisecenter in Mannheim ist ebenfalls der Meinung, dass sie ohne die Bahncard den Rabatt nicht in Anspruch nehmen dürfe. Da sie morgen bereits zurückfährt, benötigt sie jetzt schriftlich, dass sie berechtigterweise den niedrigeren Preis bezahlt hat. Das zuviel bezahlte Entgelt in Höhe von € 109,50 holen wir uns dann im Reisecenter in Augsburg zurück.

[Bearbeitet von DB Redaktion am 28.10.2017 um 14.30 Uhr: Entfernung der Auftragsnummer]

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"Das Reisecenter in Mannheim ist ebenfalls der Meinung, dass sie ohne die Bahncard den Rabatt nicht in Anspruch nehmen dürfe."

Und damit hat das Reisecenter in Mannheim völlig recht. Den BahnCard-Rabatt kann nur der Besitzer der BahnCard für sich selbst in Anspruch nehmen. Wenn Ihre Tochter mit BahnCard-Rabatt reisen möchte, benötigt sie eine eigene BahnCard.

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"Das Reisecenter in Mannheim ist ebenfalls der Meinung, dass sie ohne die Bahncard den Rabatt nicht in Anspruch nehmen dürfe."

Und damit hat das Reisecenter in Mannheim völlig recht. Den BahnCard-Rabatt kann nur der Besitzer der BahnCard für sich selbst in Anspruch nehmen. Wenn Ihre Tochter mit BahnCard-Rabatt reisen möchte, benötigt sie eine eigene BahnCard.

Tino Groß
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Hallo Hajotabobingen,

können Sie uns kurz darlegen wie man auf die stolze Summe von 109,50 € gekommen ist. Mir ist aufgrund Ihrer Schilderung noch nicht ganz klar ob das Ticket nun mit oder ohne BahnCard gebucht wurde (unabhängig davon wem sie letztendlich gehört). Vielleicht kann man den Fall ja irgendwie aufklären.

Gruß, Tino!