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Umgang mit Abo-Kündigungen - Kundenunfreundlichkeit siegt über Vernunft

Vergangenes Jahr wollte ich mit BC50 First Abo ändern in eine BC50. Dass man das monatelang vorher kündigen muss (ich wollte ja nur ändern!) wusste ich nicht. Also nach Zusendung der neuen BC50 First schnell eine Mail geschrieben - der Gültigkeitsbeginn war ja eh erst ein paar Wochen später... und nur eine Antwort der Art bekommen "das geht erst nächstes Jahr, siehe Bedingungen".
Ich wollte das nicht akzeptieren, es folgte ein ziemlich unschöner Mailverkehr, in dem auf meine Erklärungen und Bitten überhaupt nicht eingegangen und einfach nur mit immer den selben Textbausteinen "geantwortet" wurde.
Natürlich habe ich gekündigt. Natürlich habe ich nach Ablauf der BC keine neue gekauft (jetzt schon monatelang), und werde das erst wieder tun, wenn es absolut unvermeidlich ist. Und natürlich habe ich inzwischen öfter billige Flüge genutzt.

Nicht kundenfreundlich, und überhaupt nicht sinnvoll, wie das Unternehmen da reagiert hat.

RedTiger
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Tino Groß
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Hallo RedTiger,

ein sogenanntes Downgrade ist bei BahnCards leider nicht möglich. Um sich von der BahnCard 50 1. Klasse zu trennen und in den Genuss der BahnCard 50 zu gelangen müssen Sie die bisherige BahnCard zu den regulären Bedingungen 6 Wochen vor Ablauf der Gültigkeit kündigen. Aus Ihrer Anfrage entnehme ich aber, dass dies erst nach Zusendung der Folge BahnCard geschehen ist. In der Regel erfolgt die Zusendung der Folge BahnCard ca. 4 Wochen vor Beginn. Demnach kam die Kündigung zu spät an so dass die BahnCard 50 1. Klasse um ein weiteres Jahr verlängert wurde. Hier von Kundenunfreundlichkeit zu schreiben halte ich etwas für unfair, da Sie über die Geschäftsbedingungen beim Kauf sicher aufgeklärt wurden.

Gruß, Tino!