Frage beantwortet

Wie kommt man eigentlich auf 0,9% Preiserhöhung zum 10. Dezember 2017?

In der Pressemitteilung der Bahn zur Preiserhöhung zum 10. Dezember 2017 (http://www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentral...) wird mehrfach von einer Erhöhung von "durchschnittlich 0,9%" gesprochen, bevor dann in den letzten beiden Absätzen nähere Details erwähnt werden: Keine Preiserhöhung bei BC25 und BC50, durchschnittlich 1,9% mehr bei Flexpreisen 2. Klasse sowie BC100 und Streckenzeitkarten, durchschnittlich 2,9% mehr bei Flexpreisen 1. Klasse. Das ganze endet mit dem Satz "In Summe ändern sich damit die Preise um durchschnittlich 0,9 Prozent." Mir ist nicht klar, wie sich aus den Angaben in der Pressemitteilung "damit" "in Summe" eine "durchschnittliche" Preiserhöhung von 0,9% ergeben kann.
Ich kann nun über Sparpreiskontingente, unveränderte Preise für BC25 und BC50 usw. als Gründe für die "durchschnittlichen 0,9%" spekulieren, letztendlich ist das aber alles nicht nachvollziehbar, insbesondere nicht aus dem Text der Pressemitteilung.
Kann mir jemand erläutern, wie man (ohne Spekulation, seriös) auf die 0,9% kommt?
Ansonsten: Chapeau, die Medien haben das überwiegend einfach in ihren Schlagzeilen übernommen...

TillKi
TillKi

TillKi

Ebene
0
4 / 100
Punkte
Die Antwort wurde von DB Bahn bestätigt

Hallo TillKi,

haben Sie auch die verschiedenen BahnCards 25 und 50 mit in Ihre nichts plausible Berechnung mit einfließen lassen? Auch diese werden zum Fahrplanwechsel nicht erhöht.

Gruß, Tino!

Fanden Sie diese Antwort hilfreich?

Nein (3)

Ja (0)

0%

0% der Personen fanden diese Antwort hilfreich

Weitere Antworten

Hallo TillKi,

haben Sie auch die verschiedenen BahnCards 25 und 50 mit in Ihre nichts plausible Berechnung mit einfließen lassen? Auch diese werden zum Fahrplanwechsel nicht erhöht.

Gruß, Tino!