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Xavier - Gültigkeit der Hin- und Rückfahrt

Hallo,

ich hatte gebucht:
05.10 Ingolstadt - Berlin
07.10 Berlin - Ingolstadt

Auf der Hinfahrt blieb ich wegen des Sturms in Leipzig hängen und fuhr am 6.10. mit einem neuen Ticket wieder zurück nach Ingolstadt.

Ist es nun Möglich, dieses Ticket diese Woche nochmals zu verwenden?
Also Hinfahrt 12.10. und Rückfahrt 13. oder 14. 10.?

Das Rückfahrtticket wurde ja gar nicht benutzt und das Hinfahrticket nur bis Leipzig.

Viele Grüße und vielen Dank,
Mhz

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ThomasDenkel
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Bis zum 15.10. wurde die Zugbindung für alle Tickets mit 1. Geltungstag ab 05.10., die von "Xavier" betroffene Strecken / Ziele berühren, aufgehoben. Sie dürfen damit also Ihre Rückreise flexibel im Rahmen der räumlichen Gültigkeit des Tickets antreten. Zumindest das ist klar geregelt - siehe Link: https://www.bahn.de/p/view/home/info/sonderkommunikation-...

Alles Weitere sollten Sie dann auf jeden Fall mit dem DB-Kundendialog klären und dort um eine kulante Lösung bitten.

Ich wünsche Ihnen eine gute Reise und bitte entschuldigen Sie, daß die Diskussion zu Ihrer Anfrage etwas aus dem Rahmen gefallen ist.

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Guten Abend mhz12,

grundsätzlich würde dies funktionieren. Im Rahmen einer großen Kulanzmaßnahme haben wir sämtliche Tickets (Flex- oder Sparpreis) bis einschließlich 15.10.2017 gültig erklärt. In Ihrem Fall sieht es jedoch etwas komplizierter aus. Die Hinfahrt wurde ja teilweise angetreten. Demnach ist eine erneute Fahrt hier nicht mehr zulässig. Gemäß der Fahrgastrechte haben Sie hier die Möglichkeit von Ihrem Recht Gebrauch zu machen und die Reise wegen Sinnlosigkeit abzubrechen. In diesem Fall erhalten Sie Ihr Geld zurück. Sofern nunmehr allerdings das gesamte Ticket auf Basis der Kulanz storniert wird, verfällt auch die Rückfahrt (sofern auf einem Ticket gebucht). Ich würde daher vorschlagen die Hinfahrt neu zu buchen und die noch nicht angetretene Rückfahrt bis einschließlich 15.10.2017 anzutreten. Anschließend steht es Ihnen frei die Kollegen vom Kundendialog zu kontaktieren um eine über die Fahrgastrechte hinausgehende Entschädigung für die Unannehmlichkeiten zu erhalten.

Gruß, Tino!

ThomasDenkel
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@ mhz12 | Wurden Sie auf der Hinfahrt bis Leipzig kontrolliert, also hat Ihre Fahrkarte einen Kontrollzangenabdruck und/oder wurde sie vom Zugpersonal eingescannt? Falls nicht, könnten Sie die Fahrt ohne Weiteres nochmals ab Ingolstadt antreten, ansonsten lieber nicht - weil Sie dann auf das Wohlwollen des Zugpersonals angewiesen sind. Dann lieber so verfahren, wie von 'Tino Groß' beschrieben und nachträglich unter kundendialog@bahn.de um eine kulante Erstattung der zusätzlichen Fahrkosten bitten. Am ehesten funktioniert dies meiner Erfahrung nach, wenn Sie lediglich um einen Gutschein für eine nächste Reise bitten - denn dann bleibt das Geld nämlich auf jeden Fall bei der DB und Sie gehen dennoch nicht leer aus. Keinesfalls müssen Sie aber die neue Fahrkarte bis Berlin lösen, sondern lediglich bis Leipzig, wo Sie ja nachweislich ab-/unterbrochen haben. Momentan ist dies z. B. mit der Verbindung am 12.10.17/08:05 Uhr ab IN-Hbf für 33,90 Euro pro Person (2. Klasse, ohne BahnCard) möglich.

Wie Ihr Fall aufzeigt, sind die Kulanzregelungen der DB zwar durchaus großzügig, aber leider auch hinsichtlich legitimer und nachvollziehbarer Fahrgastinteressen nicht vollständig durchdacht. So kommen Fahrgäste, die sich gleich für die Erstattung ihrer Fahrkarte entschlossen haben und an denen die DB so definitiv nichts mehr verdient hat besser weg, als solche, die wie Sie versuchen die Bahnreise doch noch irgendwie durchzuziehen und zum Dank dafür noch zusätzliche Kosten und Aufwand haben. Das ist sehr schade.

@Tino Groß | Frage: Schreiben Sie hier eigentlich als Bahnkunde oder als DB-Mitarbeiter? Falls Letzteres zutrifft, würde mich interessieren, ob Sie von Ihrem Arbeitgeber zum Treffen offizieller Aussagen in dieser Community legitimiert wurden, oder ob diese Rolle nicht dem Moderatoren-Team vorbehalten ist? Ihre Formulierungen wie "haben wir" und "die Kollegen vom Kundendialog" suggerieren den Fragestellern, von Ihnen eine offiziell gültige Aussage zu bekommen - da wäre schon wichtig zu wissen, ob Sie dazu berechtigt sind!?

@DB-Moderatoren-Team | Wie sehen Sie die Rolle von 'Tino Groß' in dieser Community, der hier stets ganz klare DB-Positionen einnimmt bzw. vertritt und somit einen offiziellen Eindruck erweckt? Mir ist das ehrlich gesagt etwas suspekt.

Guten morgen ThomasDenkel,

ich hoffe die Frage nach einem Kontrollabzeichen oder einer elektronischen Entwertung mittels mobilen Terminal war eher als Scherz gedacht. Sie geben hier den Fahrgästen unerlaubte Tipps die einem Betrugsversuch gleichkommen. Egal ob ein Fahrgast auf einem Streckenabschnitt (teilweise oder ganz) nicht kontrolliert wurde, berechtigt ihn dies nicht die zurückgelegte Strecke ein weiteres Mal zu nutzen. Im Interesse aller ehrlichen Fahrgäste bitte ich von solchen Aussagen abzusehen.

Gruß, Tino!

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@Tino Groß | Ich neige hier weder zu Scherzen, noch zu Betrugsversuchen. Ich versuche lediglich, Möglichkeiten aufzuzeigen und das ist eine, die ohne Weiteres funktioniert. Ginge es um mich, würde ich die Reise auch mit einem bereits entwerteten Ticket nochmals neu antreten und mich auf jegliche Diskussion mit den Zub und der DB einlassen - da habe ich schon ganz andere Gefechte über mich ergehen lassen und noch immer im Nachhinein Recht bekommen. Aber dazu kann ich hier wirklich niemandem raten - das muß jeder selbst entscheiden. Fakt ist, daß es mit dem unentwerteten Ticket zu keinem Ärger und keinen Diskussionen kommt, mit einem entwerteten dagegen schon. Es obliegt dem Fragesteller, ob er sich diesen ggf. stellen möchte oder nicht.

Die Kunden haben von ihrer Fahrt nach Leipzig jedenfalls keinen Nutzen gehabt, dazu die zusätzlichen Kosten für die Rückfahrt. Jetzt sollen sie für die Hinfahrt nochmals bezahlen um danach noch weitere Umstände zu haben, vielleicht wieder an das Geld zu kommen. Und Sie sprechen da noch von großer Kulanz. Der DB entsteht der größere Schaden, wenn die Kunden aufgrund dessen von der Reise Abstand nehmen und das Ticket stornieren - darüber schon mal nachgedacht? Aber mit Logik und Argumenten kommt man bei der DB leider nicht weiter, weshalb zuweilen auch unkonventionelle Mittel erforderlich sind - leider. Das ist nichts anderes als Hilfe zur Selbsthilfe - aber einen Betrug kann ich hier nicht erkennen, da die DB keinerlei Schädigung erfährt - im Gegenteil. Also lassen Sie bitte derartige Unterstellungen!

Im übrigen sind Sie mir die Antwort auf meine Frage, welche Rolle Sie in dieser Community einnehmen, schuldig geblieben. Für das Vertreten von DB-Positionen sind hier meines Erachtens ausschließlich die Moderatoren zuständig, weshalb Sie zunächst mal über Ihre eigenen Befugnisse nachdenken sollten.

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@ThomasDenkel
Die Frage bezüglich der Rolle von "Tino Groß" hier im Forum hatte ich auch schon gelegentlich gestellt. Wie Sie finde ich es nicht korrekt, wenn ein Bahn-Mitarbeiter, der nicht als solcher legitimiert ist, 'offiziöse' Statements raushaut.
Die Antworten der Bahn-Mitarbeiter sind durch das DB-Logo im Avatar gekennzeichnet. Ich bitte die Moderatoren, im Interesse aller Forums-Teilnehmer, die sich an die Regeln halten, "Tino Groß" auf seinen wiederholten Regelverstoß hinzuweisen und sein regelwidriges Verhalten gegebenenfalls zu sanktionieren.

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Hallo,

vielen Dank für die ausführlichen Antworten!

Leider wurde ich auf der Hinfahrt kontrolliert, daher fällt diese Option aus - ich werde wohl eine Hinfahrt (evtl. bis Leipzig) buchen müssen.

Muss man, damit das Ticket für die Rückfahrt gilt, das irgendwo "beantragen" oder reicht es, wenn man das alte Ticket vorzeigt? Im Gegensatz zu Ihnen würde ich gerne auf eine Diskussion bei der Fahrkartenkontrolle verzichten ;-)

Nochmal vielen Dank!

ThomasDenkel
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Bis zum 15.10. wurde die Zugbindung für alle Tickets mit 1. Geltungstag ab 05.10., die von "Xavier" betroffene Strecken / Ziele berühren, aufgehoben. Sie dürfen damit also Ihre Rückreise flexibel im Rahmen der räumlichen Gültigkeit des Tickets antreten. Zumindest das ist klar geregelt - siehe Link: https://www.bahn.de/p/view/home/info/sonderkommunikation-...

Alles Weitere sollten Sie dann auf jeden Fall mit dem DB-Kundendialog klären und dort um eine kulante Lösung bitten.

Ich wünsche Ihnen eine gute Reise und bitte entschuldigen Sie, daß die Diskussion zu Ihrer Anfrage etwas aus dem Rahmen gefallen ist.

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Hallo,

ich war nun am Bahnhof an einer DB-Stelle und hab sowohl das Hin- als auch das Rückfahrticket "nochmal" verwenden können und die zusätzliche Rückfahrt aus Leipzig am 6.10. kann laut Bahnmitarbeiter eingereicht werden. Somit sind keine weiteren Kosten für mich angefallen.

Trotz allem ist die Kommunikation sehr ungenau, sowas ist doch nicht zum ersten mal passiert.

Nochmals vielen Dank!

Mit freundlichen Grüßen,
Mhz

ThomasDenkel
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@mhz12 | Es freut mich sehr, daß Ihnen ein offenbar kundenorientierter DB-Mitarbeiter kulant und vor allem unkompliziert entgegengekommen ist. Das zeigt wieder mal, wie sehr es am einzelnen Mitarbeiter liegt. Wie von mir ja bereits kritisiert wurde, sind die von "oben" festgelegten Kulanzregelungen leider nicht vollständig durchdacht und bieten für viele gängige Szenarien keine Lösung, was dann sowohl DB-Mitarbeiter als auch Kunden vor ansich unnötige Herausforderungen stellt.

Sie haben nun eigentlich das einzig richtige gemacht, nämlich im DB-Reisezentrum eine verbindliche Info einzuholen. Ich ärgere mich gerade ein wenig, daß ich Ihnen nicht gleich dazu geraten habe, sondern mich von der festgefahrenen Meinung von 'Tino Groß' habe provozieren lassen ...

Ihnen nochmals gute Reise und vielen Dank für das Feedback!

DB
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Guten Morgen in die Runde. Erst einmal freut es mich, dass Sie, mhz12, eine Lösung gefunden haben und ohne weitere Kosten fahren können.

Nun zu dem Thema, wer hier wie in welcher Form schreibt. Zuerst einmal die kurze Info, wofür die Community da ist. Hier sollen User Infos und Hilfe von anderen Usern bekommen. Wir, die DB Redaktion, greifen nur dann ein, wenn keine Antwort erfolgte oder wenn etwas falsch ist. Alle anderen User schreiben hier privat, so auch Tino Groß. Tino Groß gibt auch keinen Anlass zu denken, dass er im Namen der DB Redaktion schreibt. Weder sein Name noch sein Profilbild deuten darauf hin. Die Schreibweise "wir" von Tino Groß ist lediglich ein Bekenntnis, dass er zur Deutschen Bahn gehört und das ist auch vollkommen in Ordnung. Denn genau dafür ist die Community da. So können andere User anhand der Schreibweise sehen, dass Tino Groß ein "Bahner" ist und demnach kann man als User die Aussage auch noch einmal besser bewerten. Demnach hat sich Tino Groß hier weder falsch verhalten, noch den falschen Eindruck erweckt. Eine Sanktion ist daher auch nicht notwendig.

Nun zu einem Thema, welches mir hier noch aufgefallen ist und welches ich gerne auch noch einmal kommentieren möchte. ThomasDenkel - Es ist schön, dass Sie versuchen, eine Lösung für den Kunden zu finden, aber Tino Groß hat da nicht Unrecht, dass der Tipp, den Sie gegeben haben, so nicht in Ordnung ist. Wenn ein Kunde die Fahrt angetreten hat und diese abbricht, dann darf er nicht zu einem späteren Zeitpunkt von sich aus losfahren, ob nun eine Kontrolle stattfand oder nicht. Ich weiß durchaus, was Sie meinen und Sie wollten helfen, dennoch ist es tariflich nicht gestattet, dies einfach zu tun und Sie haben auch nicht die Berechtigung, dies zu entscheiden oder dem User eine Freigabe zu erteilen. Wenn es das Reisezentrum aus Kulanz macht, ist dies was anderes. Daher möchte ich Sie bitten, auch wenn Sie helfen möchten, dass Sie die eigentlichen tariflichen Regelungen beachten. Denn wenn man es genau nimmt, ist das erneute Fahren mit einer bereits genutzten Fahrkarte Betrug, auch wenn es den Umständen geschuldet ist. Und hier geht es nicht darum, ob die Bahn von Ihrer Idee einen Vorteil oder Nachteil hat, sondern schlichtweg um tarifliche Regelungen. Daher bitte in solchen Fällen auf das Reisezentrum verweisen. Die Entscheidung wird dann offiziell von den Kollegen gefällt. /no

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@DB
"Tino Groß gibt auch keinen Anlass zu denken, dass er im Namen der DB Redaktion schreibt. Weder sein Name noch sein Profilbild deuten darauf hin. Die Schreibweise "wir" von Tino Groß ist lediglich ein Bekenntnis, dass er zur Deutschen Bahn gehört und das ist auch vollkommen in Ordnung. Denn genau dafür ist die Community da. So können andere User anhand der Schreibweise sehen, dass Tino Groß ein "Bahner" ist und demnach kann man als User die Aussage auch noch einmal besser bewerten."

Im Grunde beschreiben Sie genau das Problem: der User vermittelt sehr wohl den Eindruck, dass er im Namen der DB schreibt - und zwar ohne dass ihn das DB-Logo dazu 'autorisiert'.
Wie wollen Sie das denn sonst kontrollieren? Ich könnte mir einen neuen Account erstellen und in der "wir"-Form und mit Verweis auf "Kollegen" krudes Zeug behaupten (ich stelle ausdrücklich fest, dass Tino Groß dies nicht tut).

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Fakt ist, es kann jeder machen, das stimmt. Wenn jemand bei der Bahn arbeitet, ist es dennoch keine Garantie, dass die Antwort richtig ist. Deswegen kontrollieren wir auch die Antworten und prüfen dies. Und Tino habe ich auch schon mal verbessert, das kommt vor. Zudem bestätigen wir ja auch Antworten, damit der User sieht, dass die gegebene Antwort richtig ist. Und dies ist dann definitiv erkennbar, dass es von offizieller Seite bestätigt wurde. Er schreibt hier also nicht als DB Redakteur, sondern als private Person, auch wenn er sich zur DB bekennt. /no

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@Benutzerin | Volle Zustimmung!

Im Übrigen verwendet 'Tino Groß' sehr wohl das DB-Logo in seinem Profilbild - wenn auch nur indirekt.

@DB/no | Ihre Kritik nehme ich ernst und habe mich ja auch bei dem Fragesteller schon dafür entschuldigt, mich von 'Tino Groß', der hier weder aus Kundensicht und bis weilen auch nicht im Kundeninteresse schreibt (im Sinne von Kunden helfen Kunden), sondern reine DB-Interessen und Standpunkte vertritt, provozieren lassen zu haben. Insofern bin ich sehr froh, daß es auch Mitarbeiter von DB Vetrieb gibt - in diesem Fall wohl des RZ Ingolstadt Hbf, die kundenorientiert entscheiden und nicht nur auf Tarifbestimmungen rumreiten. Das zeigt, daß ich in der Sache nicht falsch gelegen bin, sondern lediglich eine andere Empfehlung hätte geben müssen. Allerdings wollte ich durchaus auch zum Nachdenken über die, meines Erachtens nicht vollständig durchdachten, Kulanzregelungen anregen, was manchmal leider nur mit etwas Überspitzung gelingt.

Was mich vermutlich stark von 'Tino Groß' unterscheidet, ist, daß ich mich zum ÖPNV in seiner Gesamtheit und dabei insbesondere zur Eisenbahn bekenne und nicht zu einem einzelnen Unternehmen. Leider bilden die DB-Interessen selten genug eine harmonische Symbiose zu den Interessen und Bedürfnissen ihrer Kunden, worunter das Image der Eisenbahn sehr leidet, was mich wiederum betroffen macht und ärgert, weil die Eisenbahn meiner Ansicht nach ein geniales und DAS Verkehrsmittel der Zukunft, leider aber meines Erachtens auch ein Stiefkind sowohl der DB-Unternehmensführung als auch der deutschen Verkehrspolitik ist.