Frage beantwortet

Warum keine anteilige Umbuchung?

Ich hätte es wissen müssen. Jetzt fahre ich nach langer Zeit mal wieder Bahn, muss mein Ticket umbuchen (NICHT STORNIEREN!!!) und das ist bei der Bahn wieder ein riesen Hickhack.
Warum ist es im 20. Jahrhundert nicht möglich, von seiner Hin- und Rückfahrt nur die Rückfahrt umzubuchen? Und warum werden einem die Kosten für eine Umbuchung (KEINE STORNIERUNG!!!) nicht vor dem Abschluss angezeigt?
In einem Kommentar habe ich gelesen, dass es günstiger sein kann, dass Ticket komplett neu zu buchen als umzubuchen. Das ist ein Witz. Die Bahn ist ein witzig. Bei den Bussen geht das schon lange und das ohne sechsstellige Bearbeitungskosten. Ich bin schon wieder stinksauer, dass ich wieder den Fehler gemacht habe, mich auf die Bahn als absolutes benutzerfeindliches Unternehmern einzulassen.
MfG

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Auf die Kosten für Umtausch und Storno wird bereits bei der Angebotsauswahl und zusätzlich nochmals auf der Bezahlseite hingewiesen - den Vorwurf kann man der DB also wirklich nicht machen. Tipp für die Zukunft: Bei nicht ganz sicherem Rückreisetermin, einach die Hin- und Rückfahrt getrennt buchen, dann bleibt die Hinfahrt von der Stornierung unberührt und nur die Rückfahrt wird von der Stornogebühr und dem ggf. höheren Preis für die Neubuchung betroffen. Oder eben, wenn volle Flexibilität gewünscht wird, gleich ein Flexpreis-Ticket buchen.

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Haben Sie ein Sparpreisticket gebucht?

kabo
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Naja.
Wie bei Flugzeugen und Bussen gibt es bei er Bahn zwei Tarife.
-- Sparpreistickes zum günstigen Preis, aber eingeschränkten Umbuchungsmöglichkeiten und hohen Stornokosten
-- Flexpreistickets zum höheren Preis, vollen Umbuchungsmöglichkeiten und kostenloser Stornomöglichkeit

Sie haben offenbar ein Sparpreisticket gebucht und wundern sich, dass Sie nicht die Leistungen eines (teureren) Flexpreistickets erhalten.
Hätten Sie ein Flexpreisticket gebucht, hätten Sie die Rückfahrt umbuchen können und das wäre auch kostenlos gewesen.

Auf die Kosten für Umtausch und Storno wird bereits bei der Angebotsauswahl und zusätzlich nochmals auf der Bezahlseite hingewiesen - den Vorwurf kann man der DB also wirklich nicht machen. Tipp für die Zukunft: Bei nicht ganz sicherem Rückreisetermin, einach die Hin- und Rückfahrt getrennt buchen, dann bleibt die Hinfahrt von der Stornierung unberührt und nur die Rückfahrt wird von der Stornogebühr und dem ggf. höheren Preis für die Neubuchung betroffen. Oder eben, wenn volle Flexibilität gewünscht wird, gleich ein Flexpreis-Ticket buchen.