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Auftragsnummer *******Preis 205,80 Rückreise Sitzplatz in der zweiten Klasse 126,50.Erstattungsbetrag 103,30 € Bezahlen?

Am 08.09.2017 bin ich eine Sparpreiszugreise von Solingen nach Berlin und zurück angetreten.Dafür habe ich 205,80 an die Deutsche Bahne bezahlt.Die Hinreise bin ich mit dem vorgeschriebenen Zug angetreten.Die Rückreise habe ich mit einem von der vorgeschriebenen Abfahrtszeit früheren Zug durchgeführt.Dafür wurde ich von der Deutschen Bahn aufgefordert einen Betrag von 126,50 zu bezahlen.
Demnach habe ich insgesamt 332,30 € an die Dutsche Bahn für diese Hin-und Rückreise bezahlt.Da ich aber die Rückreise gar nicht zum Sparpreis von 103,30 €
angetreten bin,erwarte ich von der Deutschen Bahn die Rückerstattung
von 103,30 €.Bitte überweisen Sie mir den Betrag umgehend auf mein Konto:
BIC: ******* IBAN: *******.
Sollte der fehlende Betrag nicht innerhalb von 10 Tagen auf meinem Konto eingehen,sehe ich mich gezwungen,meine Anwaltskanzlei einzuschalten.Die Deutsche Bahn wird dann juristisch aufgefordert ben Betrag von 103,30 € zu bezahlen.Die Kosten für meine Aufwendungen werde ich Ihnen dann noch zusätzlich berechnen.Ich erwarte in den nächsten Tagen zu diesem Anliegen eine Antwort von der deutschen Bahn.?
mit freundlichen Grüßen
York Brückner

[Editiert durch Redaktion, 24. September 2017, 11.48 Uhr: Persönliche Daten entfernt.]

kakke
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Woodstock
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Werfen Sie mal einen Blick in die, von Ihnen akzeptierten, Bedingungen für Sparpreise und sparen Sie sich das Geld für den Anwalt.

Sparflieger
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Mal abgesehen davon, dass Sie sich nicht an die vertraglich vereinbarten Bedingungen gehalten haben und einen anderen Zug genommen haben, ist dies nicht die richtige Plattform,.um solche Fragen zu klären.

Hier beantworten User die Fragen anderer User.

Sparflieger
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Nachtrag:

Der richtige Weg hier lautet einen Kulanzantrag zu stellen bei kundendialog@bahn.de

Benutzerin
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Einen Anwalt würde ich an Ihrer Stelle nur einschalten, wenn Sie noch mehr Geld loswerden möchten.
Die Sparpreistickets sind deshalb günstiger als Flexpreistickets, weil man an die Nutzung der gebuchten Züge gebunden ist. Wenn Sie im Fernverkehr andere als die gebuchten Züge nutzen, ohne dass dies durch ein Verschulden der Bahn (Verspätung, Zugausfall) veranlasst wurde, benötigen Sie ein neues Ticket. Wenn Sie beim Reisen flexibler sein wollen, müssen Sie halt von vornherein ein Flexpreisticket kaufen.
Grundsätzlich kann ich nur empfehlen, sich vor der Buchung auch mal die Nutzungs- und Stornierungskonditionen durchzulesen. Der Punkt mit der Zugbindung ist da sehr klar kommuniziert. So viel sollte man von einem mündigen Verbraucher schon verlangen können.