Frage beantwortet

Muss man mit 60.- bestraft werden weil man Fahrkarte in der verkehrten Richtung gekauft hat? Fahrpreis ist doch bezahlt!

Wann fangt ihr an eure Kunden mit Freundlichkeit und Serviceorientiertheit zu behandeln auch wenn sie offensichtlich mal einen Fehler gemacht haben?

genervter
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Elmaran
Elmaran

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Es handelt sich um KEINE Strafe, so etwas dürfen nur Richter tätigen.
Es handelt sich lediglich gemäß bei Einstieg in ein öffentliches Verkehrsmittel
ohne gültiges Ticket um " ein erhöhtes Beförderungsentgeld " ...
.. normal sogar doppelten Fahrpreis, was z. B. bei einem Mißgeschick von
München > Hamburg statt Hamburg - München sogar korrekter weise mit
145,- Euro zu buche schlagen würde.

Das ganze findet mit Zustieg sogar vollkommen vertragsgemäß statt,
den ein Fahrgast im Grunde bei Zustieg spätestens nach Abfahrt eines
Verkehrsmittel voll zugestimmt hat. Also insofern Zustimmung zu den
AGB bzw. allgemeinen Beförderungsbedingungen.

Ansonsten hat der Antworter zuvor ja schon in gutes Beispiel genannt warum
solch ein Verfahren Sinn macht. Gut ein Mißgeschick kann beim ausfüllen ja
jedem mal passieren, daher besser vor klick auf kaufen auch die Daten kontrollieren
dazu werden die nämlich angezeigt, damit das nicht passieren muß.
Notfalls nach Ausdruck und dann Stornierung, denn identischer Fahrpreis reicht nicht.

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AndiN
AndiN

AndiN

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Ganz einfach. Würde das ohne weiteres akzeptiert werden, würde ich das sonst so machen: Ich will hin und zurück fahren. Kaufe nur ein Ticket für die Rückfahrt. Dann versuche ich mich auf der Hinfahrt der Kontrolle und dem Abstempeln des Tickets zu entziehen. Klappt es, nutze ich das gekaufte Ticket für die Rückfahrt. Klappt es nicht, zeige ich das Rückfahrt-Ticket und sage, oh, Entschuldigung, ich habe aus Versehen die falsche Richtung gebucht.

Elmaran
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Es handelt sich um KEINE Strafe, so etwas dürfen nur Richter tätigen.
Es handelt sich lediglich gemäß bei Einstieg in ein öffentliches Verkehrsmittel
ohne gültiges Ticket um " ein erhöhtes Beförderungsentgeld " ...
.. normal sogar doppelten Fahrpreis, was z. B. bei einem Mißgeschick von
München > Hamburg statt Hamburg - München sogar korrekter weise mit
145,- Euro zu buche schlagen würde.

Das ganze findet mit Zustieg sogar vollkommen vertragsgemäß statt,
den ein Fahrgast im Grunde bei Zustieg spätestens nach Abfahrt eines
Verkehrsmittel voll zugestimmt hat. Also insofern Zustimmung zu den
AGB bzw. allgemeinen Beförderungsbedingungen.

Ansonsten hat der Antworter zuvor ja schon in gutes Beispiel genannt warum
solch ein Verfahren Sinn macht. Gut ein Mißgeschick kann beim ausfüllen ja
jedem mal passieren, daher besser vor klick auf kaufen auch die Daten kontrollieren
dazu werden die nämlich angezeigt, damit das nicht passieren muß.
Notfalls nach Ausdruck und dann Stornierung, denn identischer Fahrpreis reicht nicht.