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Massive Preiserhöhung auf Strecke Rastatt/Baden-Baden

Ich buche seit Monaten die gleiche Fernstrecke (Freiburg-Aachen). Seitdem das Chaos in Rastatt/Baden-Baden da ist, musste ich nun heute feststellen, dass die Preise auf dieser Strecke (Buchung heute für Ende September) mehr als verdoppelt (!) wurden. Seit Monaten liegt der Sparpreis bei ca. 140€ und heute bei 300€! Wird hier wieder der Endkunde wegen der Unfähigkeit von Unternehmen im Tunnelbau zur Kasse gebeten, obwohl die Bahn dafür sicher von der Versicherung des Unternehmens Schadensersatz erhält?

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kabo
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Bei "Ende September" würde ich primär davon ausgehen, dass die Preiserhöhung mit dem Brückenwochenende zum Tag der deutschen Einheit zusammenhängt.

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@kabo: Nein. Es betrifft u.a. die Wochen vom 18.9. / 25.9. - dort sind es die gleichen hohen Preise. Zum Glück hatte ich vorab bereits bis Mitte September gebucht.

Hallo KUP,

für welche Tage haben Sie geschaut und nur Sparpreise für 300 Euro gesehen? Auch für den 18. September habe ich Sparpreise ab 77,90 Euro für die Verbindung Freiburg – Aachen. /tr

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@DB: 1. Klasse / Bahncard25 - Tage/Uhrzeiten wie in den vergangenen Monaten!

KUP
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@DB: der Vergleich bezieht sich auf die Strecke / Tag / Uhrzeit, die immer benutzt wurde. Sonst vergleicht man ja Äpfel mit Birnen. -> FR/AC/FR Hin Mo 7:54 + Rück Do 13:51 dazu kommt jeweils noch ein RE-Anschlußzug ab/bis FR.

Dass dies ärgerlich ist, kann ich verstehen. Die zur Verfügung stehenden Ersatzbusse haben nicht die gleiche Kapazität, wie die ausfallenden Züge. Dadurch kommt es zu einen Kapazitätsengpass und zu der geringen Verfügbarkeit von Sparpreiskontingenten. Weiterhin enden am 9. September 2017 die Schulferien in Baden-Württemberg. Dadurch sinkt die Kapazität der zur Verfügung stehenden Ersatzbusse weiter, da diese wieder  für die Schülerverkehre eingesetzt werden. Weiterhin muss zusätzliche Kapazität für Pendler auf dieser Strecke zurückgehalten werden, welche aus dem Sommerurlaub zurück kommen. Dies beeinträchtigt die Verfügbarkeit von Sparpreiskontingenten erheblich. Zusätzliche Sparpreiskontingente würde zur Überbesetzung der Ersatzbusse führen, wodurch das Reiseerlebnis aller Reisenden massiv leidet.
Zur Wiederaufnahme des Regelfahrplans ab 7. Oktober 2017 sollten wieder ausreichend Kontingente zur Verfügung stehen. /tr