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Höhe Anspruch?

Aufgrund der Streckensperrung wegen der Vorfälle bei Rastatt fiel ein von mir für den 19.08. gebuchter IC von Frankfurt/Main nach Ulm kurzfristig aus, sodass ich ein bereits gebuchtes Ticket (IC Ffm - Ulm, Sitzplatzreservierung + Fahrradmitnahme) stornieren musste, denn eine Fahrradmitnahme im Fernverkehr war nach Aussage der Bahn-Hotline am gewünschten Reisetag nicht mehr möglich. Nun teilt man mir mit, dass ich nur 19,00 Euro erstattet bekommen soll. Wieso erhalte ich nicht meine gesamten Aufwendungen i.H.v. 42,50 Euro (29,00 Ticket + 4,50 Sitzplatz + 9 Euro Fahrradkarte)? Beste Grüße! ;)

Phil2017
Phil2017

Phil2017

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Elmaran
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Hast Du Deine Stornierung Online unter Deinen Buchungen vorgenommen ?
Wenn ja, war dies der verkehrte Weg in solchen Fällen... da es so nur als normale
Stornierung mit allen Nachteilen durchläuft.

Der richtige Weg wäre hier über den Online Service der Bahn, oder in einem Reisezentrum gewesen, da hier ja ein außergewöhnlicher Vorfall seitens der Bahn über den Kulanzweg vorliegt.

Phil2017
Phil2017

Phil2017

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Hallo,

danke für die Antwort! Die Stornierung im Onlinebereich wurde mir am Telefon empfohlen.

Aber der Weg zum Bahnhof wäre ohnehin mit einer Anfahrt von über einer Stunde und zusätzlichem Fahrkartenkauf verbunden gewesen . Das kann doch nicht sein, dass ich jetzt auf den Kosten sitzen bleibe, da ich nicht zum nächsten Bahnhof gefahren bin...

An wen kann man sich da wenden bei der Bahn? Oder direkt an die SÖP?

VG

kabo
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Man hätte die Fahrkarte auch beim Servicecenter Fahrgastrechte zur Erstattung einreichen können. (auf dem Fahrgastrechteformular "Reise wegen Verspätung oder Zugausfall nicht angetreten" ankreuzen). Das hätte nur eine Briefmarke gekostet, und Sie hätten keinen Bahnhof aufsuchen müssen.

Wenn Sie selbst im Online-Bereich stornieren, fallen stets die normalen Stornokosten an - denn bahn.de weiß ja nicht, dass Sie wegen Verspätung / Zugausfall stornieren.

Nachträglich lässt sich das erfahrungsgemäß nicht mehr geradebiegen.

Phil2017
Phil2017

Phil2017

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Hallo kabo,

auch Ihnen vielen Dank, wieder etwas gelernt :) Und die Moral von der Geschichte: Telefonische Aussagen hinterfragen, vorher besser informieren und mit dem Auto fahren :)

kabo
kabo

kabo

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Ja, die Telefonhotline ist stark schwankend - je nach Qualifikation des Mitarbeiters, den Sie zufällig erwischen. Von "völliger Inkompetenz" bis "Top-Beratung" ist alles dabei.

Elmaran
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Ist beim Service Center aber auch nicht anders, ich meine das mit schwankend.

DB
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Team

Wie hier bereits erwähnt wurde, ist in solchen Ausnahmesituationen eine selbstständige Stornierung der Fahrkarte nicht ratsam, da das Ticket dann nur zu den allgemeinen Angebotsbestimmungen storniert wird.

Aufgrund der Sperrung der Rheintalbahn gibt es ein spezielles Erstattungsformular, welches derzeit über die Startseite von www.bahn.de erreichbar ist.

Da Sie aber bereits storniert haben, wenden Sie sich bitte einmal mit Ihrem Anliegen an den Kundendialog. Viele Grüße /ki

Phil2017
Phil2017

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Hallo,

danke, das werde ich mal versuchen.

VG