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Travelzoo Kontingente erhöhen!

Liebes DB-Team,

in dieser Community wird konstruktiv kommuniziert, ich werde mich daran halten, obwohl ich, wie viele andere Kunden, sehr verärgert bin.

Wir wissen alle, dass sich die DB offenbar mit den Travelzoo-Tickets ein Ei gelegt hat. Sie versprechen, dass Tickets für "eine beliebige Fahrt" gültig sind. Dann bieten sie aber nur ein minimales Kontingent an.

Die Presse berichtet bereits eifrig über die offensichtliche Täuschung und Enttäuschung von Kunden (s. z.B. https://www.abendblatt.de/hamburg/article211623629/Deutsc...)

Aber lassen Sie uns eine Lösung finden! Wie wäre es damit: Sie bzw. einer Ihrer Kontingent-Verwalter drückt auf den Knopf und erhöht die Kontingente. Die Kunden wären froh, würden Bahn fahren.

Andernfalls wird sich bei abertausenden (einschließlich meiner Wenigkeit, die sicherlich 1 x / Monat die Bahn regulär nutzt) ein unglaubliches Gefühl der Verhohnung einstellen. Das will doch keiner, oder?

Bitte unterstützen Sie Ihre Kunden. Platz genug ist doch in den Zügen. Und lieber fährt ein Kunde günstig mit seinem Travelzoo-Ticket und hat keinen Sitzplatz, als dass ihm die zuerst versprochene Flexibilität und somit Selbstbestimmtheit geraubt wird.

Liebe DB, es ist also Ihre Chance - Menschen bewegen, das wollen Sie doch, oder?

Herzliche Grüße
ZubFar

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Elmaran
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Dort steht nichts von beliebiger Fahrt: https://www.bahn.de/p/view/angebot/aktionsangebote/travel...
Sondern " Das Angebot ist zuggebunden und nach Verfügbarkeit erhältlich - hoch ausgelastete Züge können gegebenenfalls nicht gebucht werden. "
Zu dem Thema finden sich hier schon einge Antworten zu der Frage per Suchfunktion.

Es mag hier zwar eine Täuschung vorliegen, ich erkenne hier jedoch eher dann
Selbsttäuschungen durch die Käufer selbst, welche sich selber suggerieren mehr
Leistung zu erwarten als angeboten wurde.

Ich kann es nicht nachvollziehen wenn mann bei einem Double Ticketpreis von nur
34,99 welche normal im Flex bis zu 292,- Euro kosten können sich so darüber erzürnen
kann, wo doch aus dem Angaben der Bahn im Grunde nur so etwas wie eine von Art
von Restplätzen herleiten lässt.

Nun gut, ich würde der DB hier zwar auch empfehlen Angebote solcher Art eher nicht
zu genieren .. sondern solche Angebote sozusagen als Last Minute nicht früher als 5
Tage im voraus schlichtweg über das System, Reisezentrum oder DB Agentur anzubieten.

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Elmaran
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Dort steht nichts von beliebiger Fahrt: https://www.bahn.de/p/view/angebot/aktionsangebote/travel...
Sondern " Das Angebot ist zuggebunden und nach Verfügbarkeit erhältlich - hoch ausgelastete Züge können gegebenenfalls nicht gebucht werden. "
Zu dem Thema finden sich hier schon einge Antworten zu der Frage per Suchfunktion.

Es mag hier zwar eine Täuschung vorliegen, ich erkenne hier jedoch eher dann
Selbsttäuschungen durch die Käufer selbst, welche sich selber suggerieren mehr
Leistung zu erwarten als angeboten wurde.

Ich kann es nicht nachvollziehen wenn mann bei einem Double Ticketpreis von nur
34,99 welche normal im Flex bis zu 292,- Euro kosten können sich so darüber erzürnen
kann, wo doch aus dem Angaben der Bahn im Grunde nur so etwas wie eine von Art
von Restplätzen herleiten lässt.

Nun gut, ich würde der DB hier zwar auch empfehlen Angebote solcher Art eher nicht
zu genieren .. sondern solche Angebote sozusagen als Last Minute nicht früher als 5
Tage im voraus schlichtweg über das System, Reisezentrum oder DB Agentur anzubieten.

ZubFar
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@Elmaran: In der Vergangenheit gab es immer wieder derartige Vergünstigungen, beispielsweise die LIDL-Tickets. Hier gab es keine Verfügbarkeitsprobleme, außer bei vollständig überbuchten Zügen. Die Bahnkunden sind entsprechend konditioniert und haben eine Erwartung.

Aktuell sieht es aber so aus, als würde die Bahn für Travelzoo nur Tickets zulassen, die ohnehin einen sehr günstigen Sparpreis hätten. Natürlich kann man sagen, der Kunde ist selbst Schuld, ärgerlich ist doch, dass das Kontingent vorab nicht einsehbar ist und man die Katze im Sack kauft, ohne es zu wissen. Wie auch immer, es wäre wünschenswert, wenn die Bahn ihren komplizierten Algorhythmus so abändert, dass ein paar mehr Verbindungen zur Verfügung stehen.

Elmaran
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Dein Vergleich mit Lidl, Tchobo & Co Tickets hinkt .. dort war die Verfügbarkeit aus einem 1 Million Kontigent bereits im Kauf dieser erheblich eingeschränkt das viele erst gar keine Chance hatten diese überhaupt zu erhalten zu können .. bei wohl teils nur 10 Ticketheften am Tag je Tchibo Filiale war für viele die Nutzungseinschränkung für Fahrt daher schon viel füher gegeben... 2 Käufer am Tag je 5 max Käufe reichten da aus, und nix gab´s für weitere.

Leo
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Wenn zwar der Kauf sehr stark eingeschränkt ist, ist es in gewissem Rahmen ja noch reell, aber erst anlocken, abkassieren und keine akzeptable Leiszung liefern ( d.h. nicht zu nachtschlafener Zeit ab 4:08 oder 23:15h wie hier gern offerriert, läßt bei mir und einigen andrren nur die Assoziation " Intrrnetbetrüger" aufkommen. Will die DB wirklich solch eine Wahrnehmung in der Öffentlichkeit provozieren und alte Vorurteile ("Saftladrn, Paragrafenreiter,...") verfestigen?

Der Bestätigung von Elmarsns Antwort ("Wers sich einbildete, für sein Geld eine Gegenleistung zu erhalten, unterlag einer Selbsttäuschung!") nach zu urteilen zur Verhöhnung der vera..ten Kunden offenbar schon.

Es gibt nur noch einen Weg den mitzlerweile ramponierten Ruf zu retten: Schleunigst Katzen-Kontingente in einem Rahmen freizuschalten, der den verkauften Säcken halbwegs entspricht!

Elmaran
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Ich sehe da keine Verhöhnung, denn gerade Frühzige haben in der Regel immer Kapazitäten frei und jene sollen ja belegt werden. Züge welche ohnehin zu Zeiten wo in der Regel immer annähernd Vollbelegung unterwegs sind sind in den Kontigenten wohl eher zu Recht bewußt nicht mit hohen Kontigent belegt wenn überhaupt. Denn gerade das wäre eher eine Verhöhnung Reisenden die bis 146,- Euro das Ticket zahlen durch 17,50 das Ticket Zahler die Züge zu vertopfen.
Nur das ich hier Nutzung für das Verhöhnung hier eher als Ungerecht gegenüber Dritten verstanden haben möchte. Jenes könnte dann sogar Grundrechtswidrig angesehen werden.

Gemäß Gesetz unlauteren Wettbewerb dürfte im Grunde nicht mal ein Ticket unter entstehenden Selbstkostenpreis gar nicht angeboten werden ... was hier jedoch dennoch statt findet. Nur solange keiner vor Gericht zieht, läuft das so durch.
Allerdings dürfte der Staat z. B. auch nicht Fernbusse von der Maut auf Autobahnen befreien wäret die Bahn selbst satte 9,83 je Kilometer Trassengebühr im Fernverkehr zahlen muß.

Wie dem auch sei, mit solch ultra Billigangeboten welche nicht die Selbstkosten tragen stellen sich die Bahn & Fernbusse früher oder später so oder so ein Bahn ... Ultra günstige Preise werden so oder so egal ob für Bahn oder Fernbusse früher oder später wieder steigen. Spätestens wenn Flixbus sein eigentliches Ziel erreicht hat, wirds ganz gewiß wieder teurer. Der hat dann nämlich keine Konkurrenz mehr., und kann seine Marktbeherrschung voll ausspielen.

Elmaran
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Und noch was @Leo ..

eine Foderung nach Katzenkontigenten verprellen nämlich viel eher jene welche noch mit Vernunft mit Flextickets usw. unterwegs sind ... sie meiden dann viel eher die Nutzung der Bahn wenn nicht unnötig notwendig ... allein bei mir macht da die Bah nun vorraussichtlich in diesem Jahr locker einen Verlust an an rund 2/3 Flexticketverkauf die nicht durch Billigticktes ersetzt werden, wozu die Bahn an mir mindestens so etwa 40 Travelzoo Tickets als Ersatz verkaufen muß...
... denn in stetig nur übervollen Zügen kann man nicht mehr von einem Reisen an sich sprechen.

Da sind mir gerade die Fernzüge im Bereich 04:00-06:00 geradezu die liebsten.
Und gerade jene sollen ja mit Aktionen eher besser ausgelastet werden.

Leo
Leo

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Wenn man vorher schreibt: "Praktische keine Abfahrten zwischen 6 und 23h verfügbar", wäre es ja ehrlich gewesen.

Ich behaupte mal: Rein privat reisenden Autobesitzern mit flexibler Wahlmöglichkeit von Tag und Uhrzeit sind Flextickets eh zu teuer, auch mit Bahncard50 ( deren Anschaffung sich eh kaum lohnt mangels Gewährung von 50% Rabatt, z.B. in SH, Brandenburg, vielen Verkehrsverbünden, neuerdings Westfalen...) - und erst recht zu zweit mangels Mitfahrerrabatt.

Über Nacht zu fahren ist außer im Nightjet bollkommen unakzeptabel, und Züge mit Abfahrt 4:15 ab dem nächsten IC-Bahnhof erreiche ich wegen des notwendigen Nahverkehrsvorlauf serst gar nicht. Und wegen Pingeliger Interpretation der Fahrgastrevhte müßte ich novh 1h Puffer einplanen.

Daher kommen nur Sparpreise von Start bis Ziel durvhgehend infrsge - und die waren mir immer zu teuer, zumal ich jetzt meist in Begleitung reise..

Bevor jetzt wieder die alte Leier ,it dem Anspruchsdenken kommt:

ICH habe keinen Anspruch auf billige Bahnfahrkarten, DIE DB hat keinen Anspruch auf mich als Kunden.

Einen guten Kompromiß zwischen teuren Flexpreisen und nstig nur sehr früh zu erhaltenen Sparpreisen könnte man sich übrigens mal von der SNCF abschauen:

Zwar wird ca eine Woche vor der Abfahrt für alle TGV eines Tages der Maximslpreis entsprevhend dem Flexpreis gefordert (in diversen leicht unterschiedlivh teuren wohlklingenden Varianten mit unterschieflichen Erstattungskonditionrn), aber mit einer Ermäßigungskarte bekommt man für einige ( auch um 4 und 23 Uhr, aber auch zwisvhen 11 und 14h an Werktagen) 50%Rabatt statt dem versprochenen Minimalrabatt von 25%. Somit erhält man als Stammkunde novh recht kurzfristig akzeptable Preise, wenn man zeitlivh LEICHT flexibel ist.

Auf TER und IC ohne Reservietungspflicht gibt es im günstigstrn Zeitraum immer 50%. ( (Ja, das frönzösisvje Tarifsystem ist such ein Wilwuchs, aber m. E. deutlich susgewogener. Statt interrail würde ivh jedem Nicht- Kilometerfresser eher Einzeltickets in Verbindung mit einer franzödischen Ermäßigungskarte vorschlagen).

Aber viele, überwiegend junge Leute sind jetzt wohl durch Travelzoo hinreichend motiviert, den Führerschein zu machen und sich ein Auto zuzulegen...

Elmaran
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Ehliche Aussagen stehen dazu schon in die Konditionen, das Problem ist hier nur das der Konditionengeber hier eben die Rechnung der normalen Leutz die sie oft nicht mal lesen
und wenn doch dann den ganzheitlichen Zusammenhang der Dinge in diesen nicht verstehen.

Nur so als Beispiel, da wo in erster Ebene oberflächlicher Werbung für 25% Rabatt auf Sparpreis geworben wird ... ist es nachvollziehbar das die Nutzer sich hinterher wundern das es von Station Hinterdorf aus nicht geht .. da wäre es notwendig wenn die Nutzer schlichtweg auch mal die Konditionen studieren würden die hierzu noch einfach wären.

Und im Fall Travelzoo ist es im Grunde ähnlich, nur das es hier das hier ein Verstehen der Konditionen noch viel schwieriger ist .. wäret jene Konditionen da auf meine Bedürfnisse hin noch recht einfach erkennbar sind .. und daher für mich nicht geeignet nutze ich sie erst gar nicht.

Wer sich dann auf die oberflächliche Werbung verlässt, suggeriert sich dazu zwangsläufig bessere Nutzungsmöglichkeit als gedacht. Ist letztlich jedoch voll selbstverantworlich dafür wenn er ein angebot nicht zuvor auf Herz und Nieren geprüft. Kann sich im Grunde jedoch gar nicht beschweren, wenn dem hier sozusagem dem kleingedruckten zu wenig Beachtung geschenkt oder auch nur nicht verstanden wurde. Da Lehrgeld hierfür ist jedoch mit nur max 34,99 immerhin recht gering.

  • - - -

Unter dem Strich kann ich der Bahn auch nur empfehlen solch Mammutsprensätze an Hyperbillgangeboten und schon gar nicht iin Zeiten von etwa 5 Jahren höchster Baustellenlast in Deutschland wo sich zuviel der fast nix an Einnahmen in Erstattungen wieder finden kann so auch nicht über irgendwelchen Nebenhandel ausserhalb Bahnagenturen anzubieten.

Ein Preissystem sollte einerseits schon meist annähern Kosten deckende Preise enthalten, dabei so simüel wie möglich für jedweden durchschaubar sein. Da reicht es fast völlig aus mit BahnCards zu hantieren .. BC25, BC50 vielleicht noch eine BC50/75 zum doppelten Preise der BC50 welche sagen
wir mal im im Ticketpreis erst ab 150 KM mit 75% Rabatt bietet sonst darunter auch nur 50% Rabatt erbringt.

Und Sparpreise erst ab 5 Tage vor Fahrt entsprechend bis dahin erkennbarer Buchungen automatisch ins System integrieren lässt. So benötigt es keine sonstigen Aktionen, ausser das Studenten bis 30 Jahre entsprechend Nachweis Schülern gleichgestellt werden würden, und entsprechende Alterklauseln bei Erwachsenen gänzlich entfallen da ein Alter hier keine Aussage über deren Kaufkraft beinhaltet. ( Hat nur den Nachteil das solche BahnCards jährlich neue Status Prüfung notwendig machen würde. Sagen wir hier dann 6 Wochen über natürlichen Jahresablauf hinaus gültig, die Zeit sollte gereichen um nach relativ frischen Ablauf noch rechtzeitig eine neue zu besorgen. )

Auch hielte ich eine Neuauflage wie früher eines Trampertickts für sinnvoll, muß ja nicht so sein das unbegrenzte viele im Jahr ich Ende der 70ziger Jahre mal nutzte .. sondern max 3 mal im Jahr zu günstigen individuellen Spzialpreis von BahnCard Inhabern erwerbbar.

Und bezüglich Flexticket erwähnend, Nutzung einer Rückfahrt nicht weiter an bestimmten Tag gebunden, sondern eher auch länger bis zu 6 Wochen, sowie gegebenen Falles Kur und Krankenhausaufenthalte berücksichtigend ... durch Vorlage entsprechender Bescheinigung in den wenigen verbleibenden Einzelfällen auch darüber hinaus zurück noch gefahren werden kann. - Denn jene Veränderung hier war weniger nötig .. ausser das das System erkennen kann das an bestimmten Tagen normal jene bestimmte Züge auslasten würden.

Ansonsten denke ich bleiben bei Wegfall des Sparpreiswahnsinnes nicht viele der Bahn fern, was durch etwas höhere Preise so sonst ohnehin ausgeglichen wäre .. bzw. eher sich andere bei Wegfall von solch einem Chaos andere für die Bahn entscheiden würden, eben jene die durch das Chaos nicht durchsteigen.

So wie ich das sehe wird der ÖPV ohnehin stark wachsen, denn zumindest die Ära von Verbrennungsmotoren geht ohnehin zu Ende .. erstes skandinavisches Land hat dies für 2025 bereits in Gesetz gegossen .. und die Abschaffung selber fahren des eigenen PKW´s, der Boardcomputer übernimmt es hat unsere Kanzlerin auch schon für 2028 angedacht, und die Grünen fordern derweil auch schon das aus für Verbrennungsmotoren ab 2030 in Deutschland.
Klingt zwar wie noch lange hin und unsetzbar, doch der Superakku ist bereits erfunden, Magnetmotor wäre im Grunde auch längst nutzbar .. nur weiß keiner wo dort den Zähler anbringen .. daher wirds wohl nichts. Superakku auf Glasbasis mit über 1000 Kilometer Reichweite bei 3 Minuten Aufladung werden wohl reichen sollen.

Leo
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Auto fahren hat nichts mit der Antriebsart zu tun.

Schon Ende 1975 wurden wir als Studenten in einem Elektroauto- Prototyp der TH durch Aachen gefahren, um für die Spezialisiering in Richting Energietechnik zu werben.

Tenor: Technisch ist praktisch alles gelöst, bis auf eine Kleinigkeit: Akkus hinreichender Kapazität und kurzer Ladezeit. Naja, mein übernächstes Auto wird wohl evtl. ein E- Auto...

Der Eindruck, drr bei vielen enttäuschten entdtsnden sein dürfte, ist wohl der hier im Abschnitt Eingehungsbetrug beschriebene:

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Internetbetrug

Das Lehrgeld ist zwsr nicht extrem hoch, dürfte den einzelnen, anscheinend meist jüngeren, aber für die Verkehrsmittelwahl in seinem späteren Leben sehr prägend wirken...

Elmaran
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Nuja, einen Internetbetrug kann ich aus Deinem Link auch nicht erkennen,
und wenn würde das noch lange nicht die Bedingung aus STGB 363 erfüllen.
Oder wie würdest Du dazu da einen Vorsatz nachweisen wollen ?

Das Akku Problem bezüglich E-Autos ist wenn der Superakku auf Glasbasis
was er im kleinen schon geleistet z. B. Handy innert 3 Sekunden voll geladen,
und vieeel viel höhere Kapazität, nebst soviel günstiger üblicher PKW Preis
sich nicht ehöht gelöst, soweit er nun im anstehenden Versuchen in PKW´s
sich ebenso verhält.

Noch sinnvoller wär der Magnetmotor, der freundlicher weise weder Kraftstoff
noch Energieaufladung benötigt .. soll 1954 schon funktioniert haben.
http://www.gehtanders.de/magnetmotor/
Wenn der in PKW funktioniert, wird er auch in LKW´s und letztlich auch in Bahnen
einsetzbar sein .. in letzteren eben gewaltig größer .. in einer Lok ist ja genug Platz
in einem Tribzug vielleicht mehrere .. ob Leistung auch für Fernverkehr möglich wäre
müßte man später ausprobieren .. wäre aber auch schon schön wenn man nicht
elektifizierte Nebenstrecken dennoch elektrisch bedienen jönnte .. oder ?

Elmaran
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Elmaran

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PS: STGB 263 wäre korrekt.