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BC25 stoniert, trotzdem Inkasso

Hallo,
ich hoffe, ich bekomme hier eine hilfreichere Antwort als die Antwort des BahnCard Service:
Mein Problem: ich habe regelmäßig und ohne Probleme eine Probe-BahnCard25. Die Nutzung wurde ja nun umgewandelt in eine Art Abo. Dieses habe ich gebucht mit Angabe meiner Bankdaten für das SEPA-Verfahren.
Nach ca. 3 Wochen und Abbuchung der ersten Rate von 6,50€ von meiner Kreditkarte, bekam ich nun die Email, dass meine BC25 storniert wurde auf Grund eines Fehlers beim SEPA Verfahren. Daraufhin wollte ich mich dann nochmal unter Meine Bahn für das SEPA Verfahren anmelden, woraufhin mir mitgeteilt wurde, dass ich dafür nicht zugelassen bin. Ohne weitere Begrüdung.
Ich habe sowohl da als auch an den BahnCard Service mit der Bitte um Aufklärung geschrieben.
Heute kam nun die Email vom BahnCard-Service mit der Info, das ich nicht für das SEPA Verfahren zugelassen bin und das Ganze an ein Inkasso-Unternehmen für den Restbetrag (welchen?) weitegeleitet wurde - ohne weitere Begründung, wieso, weshalb, warum. Nun, da mir die BC25 ja stoniert wurde (also keine Leistung mehr seitens der Bahn) und die erste Rate von meiner Kreditkarte abgebucht wurde, gibt es keinen Restbetrag. Welche Berechtigung gibt es hier für ein Inkassountenehmen?
Des Weiteren würde mich interessieren, wie ich das SEPA Verfahren für mich freischalten kann?
ich hoffe, hier kann mir jemand mit fundierten Aussagen, als die der Bahn, helfen (was ja nicht schwierig sein sollte :) .
Bin zur Zeit mehr als verärgert über - mal wieder - einen der schlechtesten Kundenservice.
Grüße, Bermuda

Bermuda
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Die BC-Flex hatte eine Mindestlaufzeit ist von 3 Monaten, d.h. es sind noch 2 Mal 6,50€ offen, wenn nur 1 Mal 6,50€ bezahlt wurden.

Warum das so gelaufen ist, da kann man nur raten. Fehler im SEPA-Verfahren kann alles bedeuten:

  • Konto existiert nicht (z.B. Zahlen-Dreher)
  • Konto nicht gedeckt
  • Bonität nicht ausreichend für Lastschrift

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Sind Sie zufällig Kunde bei der N26-Bank?

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Die BC-Flex hatte eine Mindestlaufzeit ist von 3 Monaten, d.h. es sind noch 2 Mal 6,50€ offen, wenn nur 1 Mal 6,50€ bezahlt wurden.

Warum das so gelaufen ist, da kann man nur raten. Fehler im SEPA-Verfahren kann alles bedeuten:

  • Konto existiert nicht (z.B. Zahlen-Dreher)
  • Konto nicht gedeckt
  • Bonität nicht ausreichend für Lastschrift

Bermuda
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Haha, nein, da bin ich nicht Kunde. Wieso, ist man dann automatisch gesperrt?

Bei der Bahn bin ich offenbar grundsätzlich für das SEPA Lastschriftverfahren gesperrt. Nur kann mir bei der Bahn auch niemand dazu was sagen, wie ich es entsperren kann.
Wenn die weiteren Raten noch zu zahlen sind, sollte ich ja auch auf die gezahlte Leistung zugreifen können. Geht aber leider nicht. Es gibt auch keine Bankverbindung, wo ich diese Summe begleichen kann. Und eine Mahnung habe ich auch nicht erhalten.
Muss ich jetzt warten, bis mich das Inkasso unternehmen anschreibt und ich dann noch zusätzlich 20,-€ zahlen kann?

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Zu N26: Weil die Bahn Zahlungsverkehr mit dieser Bank aus nicht nachvollziehbaren Gründen nicht akzeptiert.

Vielleicht doch nochmal beim BahnCard Service anrufen? Die Qualität der Auskünfte hängt ja leider sehr von der Qualität der MitarbeiterInnen ab... (und manchmal hat man auch Glück).

Bermuda
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Ja, das hab ich mir für heute Abend aufgehoben. Ich werde den Ausgang berichten. Vielleicht habe ich ja mal Glück. Bleibt leider trotzdem ein Sauhaufen, die Bahn. Schade.

DB
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Hallo Bermuda,

es ist wirklich sehr ärgerlich, dass Probleme bei der Abbuchung gab. Wenn Sie im Inkassoverfahren sind, dass sind Sie zunächst auch erst einmal für das SEPA-Lastschriftverfahren gesperrt. Diese Sperre bleibt so lange bestehen, wie eine offene Forderung bei dem Inkassounternehmen vorliegt. Wurde die Forderung beglichen, können Sie darum bitten, dass die Sperre wieder aufgehoben wird und Sie können sich zum SEPA-Lastschriftverfahren anmelden. /di