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Ist DB-Fernverkehr bei der Entwicklung des Zielfahrplans 2030 durch das BMVI beteiligt?

Das BMVI hat kürzlich einen Zwischenstand des Zielfahrplans 2030 veröffentlicht. Einige Verbindungen und Fahrzeiten erscheinen mir fraglich: z. B. Stuttgart-Ulm 31 Minuten (anvisiert sind ja 28 Minuten), weiterhin 4 Minuten Halt im neuen Durchgangsbahnhof, Fahrzeit Mannheim - Fm-Flughafen trotz NBS nur 2 Minuten schneller als heute, Fahrzeit Frankfurt-Würzburg unter einer Stunde (impliziert Umsetzung der Mottgers-Spange), keine Sprinter München - Stuttgart - Köln, Verdoppelung des ICE 3-Einsatzes der bisherigen Linien 42 und 43. Meine Frage; Inwieweit ist die DB-Fernverkehr überhaupt in die Erstellung dieses Zielfahplanes eingebunden?

Markus
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Sparflieger
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Ich denke, dass diese Daten gerade von der DB kommen.

Da wir hier vom Jahr 2030 sprechen, muss man die Zeiten wohl eher als Richtwerte sehen.

Was den Einsatz bestimmter Fahrzeuge anbetrifft sehe ich solche Ankündigungen als Absichtserklärung. Gerade hier musste man z.B. durch Lieferschwierigkeiten der Industrie viele Planungen über den Haufen werfen.

Bis 2030 wird noch viel Wasser den Rhein runter fliessen.

Hallo DC945,

wirklich viel kann ich Ihnen dazu leider auch nicht sagen. Das BMVI wird hierzu auch in Kontakt mit den jeweilen Eisenbahnunternehmen stehen, wenn es darum geht einen Zielfahrplan festzulegen. Für nähere Informationen würde ich Ihnen empfehlen sich direkt einmal beim BMVI zu erkundigen. /di

Sparflieger
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Hallo DC945,

es finden derzeit rege Diskussionen statt, vielleicht interessiert sie dies:

https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?002,8266...

oder

http://www.ice-treff.de/index.php?mode=thread&id=487243