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Ich erhalte meinen PIN nicht, um meine Pämienpunkte einzulösen. Was soll ich tun?

Leider erhalte ich den PIN nicht per E-Mail. Ich würde gerne meine Punkte für ein Ticket einlösen.

Esmina
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@DB/di
Genau das wollte ich sagen. Nur gibt es eben im Online-Konto der Bahn keine Möglichkeit die E-Mail-Adresse für die BC-Service einzusehen, nachzutragen oder zu ändern. Die Dienste der BC-Services sind dort aber durchaus verfügbar. Eine E-Mail-Adresse ist dort auch hinterlegt, die aber nur für die Zustellung von Tickets, Newsletter und allem anderen verwendet wird, aber dummerweise nicht fürs Zusenden der Pin. Das ist inkonsistent und nicht verständlich, speziell wenn explizit der Versand per Mail angeboten wird, obwohl das System doch wissen muss, wenn das nicht funktioniert. Warum kann man für das Zusenden der Pin nicht die Mail-Adresse des Bahn.de-Kontos verwenden, wenn keine andere verfügbar ist, zumal man die PIN-Anforderung ja aus dem Bahn.de-Konto heraus veranlasst, es also keinen Zweifel geben kann, wem die zugestellt werden soll.

Die aktuelle Situation ist leider für den Kunden nur frustrierend, da der zwangsläufig vom System in eine Falle geschickt wird.

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Bertosch
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Auf den Brief dazu warten.

Achtung, haben Sie das mehrfach angefordert, erhalten Sie auch entsprechend mehrere Briefe.

Elementarteilchen
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Das Online-Portal der DB hat leider einen Bug, so dass bei einigen Kunden die Zustellung der Pin per Mail nicht klappt. Leider gibt es dann auch keine Fehlermeldung, die PIN kommt dann einfach 1-2 Wochen später per Post. Dummerweise weiß der Kunde das nicht, und fordert vermutlich die PIN nochmals an, da es anscheinend nicht geklappt hat. Das führt dann dazu dass dann eben nur weitere Briefe mit Pins auf den Weg geschickt werden. Und da jede PIN-Anforderung die früheren Pins ungültig macht, gibt es dann spätestens mit dem ersten Brief mit der ersten Pin das Problem, dass die als ungültig abgewiesen wird, und der Kunde dann noch frustrierter wird, er ahnt ja noch nicht, dass da noch weitere Briefe mit Pins kommen, die alle bis auf den letzten eine ungültige Pin enthalten. Schlimmer noch, wenn der Kunde mit dem ersten Brief und der ungültigen Pin dann eine neue Pin anfordert, und das ganze so noch in die Länge zieht...

D.h. Falls Sie schon mehrfach Pins angefordert haben, bitte keine mehr anfordern. Statt dessen den letzen Brief abwarten und die Pin aus diesem Brief verwenden. Falls nicht mehr bekannt ist, wieviele Pins angefordert wurden, einfach jede Pin einfach mal ausprobieren.

DB
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Hallo Esmina,

ich habe eben mit den Kollegen vom BahnCard-Service gesprochen. Ein Problem ist beim PIN-Versand aktuell nicht bekannt. Wenn bei den Kollegen keine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt ist, dann erhalten Sie einen Brief. Bitte kontrollieren Sie auch Ihren Spam-Ordner im Zweifelsfall.
Bei mehrfach Anforderung wird die ältere PIN immer ungültig, aber das haben Ihnen ja bereits Bertosch und Elementarteilchen geschrieben.

Bitte erkundigen Sie sich direkt bei den Kollegen vom BahnCard-Service. Die Kollegen können einsehen, was mit dem PIN-Versand bei Ihnen ist. Die Rufnummer finden Sie auf der Rückseite Ihrer BahnCard. /di

Elementarteilchen
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Das Problem hatte ich auch. Das Problem ist aber nicht eine fehlende E-Mail-Angabe, denn alle Fahrkarten-Buchungen werden ja problemlos zugestellt, paar Mail.

Ich vermute, dass das Problem alte BC-Verträge betrifft, aus einer Zeit, als es das heutige online-Buchungssystem noch nicht gab (oder wenn die BC komplett offline gekauft wurde). Dann ist keine Mail-Adresse hinterlegt , und wenn man später ein onlineKonto bei der Bahn anlegt, kann man die BC dort für den Ticketkauf hinterlegen, aber das interne BC-Konto hat dadurch noch keine Mail-Adresse zugewiesen bekommen. Über das Portal lässt sich das auch nicht ändern. Das würde aber erklären, warum es bei einigen Leuten klappt, und bei anderen nicht.

Wie gesagt, die einzige Mail-Adresse die ich angeben kann, funktioniert ja für die Zustellung der online-Tickets, d.h. Ein Fehler bei der Angabe der Mailadresse kann ausgeschlossen werden.

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Hallo Elementarteilchen,

Ihre E-Mail-Adresse bzw. Ihre Daten für bahn.de sind etwas vollkommen anderes und haben nichts mit Ihren BahnCard-Kundendaten zu tun.
Wenn Sie online eine BahnCard-Bestellung durchführen, dann wird auch nur die E-Mail-Adresse dafür genommen, die Sie angeben, diese muss nicht dieselbe sein, wie auf bahn.de.
Wenn Sie also beim BahnCard-Service keine E-Mail-Adresse angeben oder diese veraltet/nicht mehr existent ist, dann kann kommt die PIN auch nicht per E-Mail an. Ist gar keine E-Mail-Adresse bei den Kollegen bekannt, erhalten Sie einen Brief. /di

Elementarteilchen
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@DB/di
Genau das wollte ich sagen. Nur gibt es eben im Online-Konto der Bahn keine Möglichkeit die E-Mail-Adresse für die BC-Service einzusehen, nachzutragen oder zu ändern. Die Dienste der BC-Services sind dort aber durchaus verfügbar. Eine E-Mail-Adresse ist dort auch hinterlegt, die aber nur für die Zustellung von Tickets, Newsletter und allem anderen verwendet wird, aber dummerweise nicht fürs Zusenden der Pin. Das ist inkonsistent und nicht verständlich, speziell wenn explizit der Versand per Mail angeboten wird, obwohl das System doch wissen muss, wenn das nicht funktioniert. Warum kann man für das Zusenden der Pin nicht die Mail-Adresse des Bahn.de-Kontos verwenden, wenn keine andere verfügbar ist, zumal man die PIN-Anforderung ja aus dem Bahn.de-Konto heraus veranlasst, es also keinen Zweifel geben kann, wem die zugestellt werden soll.

Die aktuelle Situation ist leider für den Kunden nur frustrierend, da der zwangsläufig vom System in eine Falle geschickt wird.

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Die BahnCard-Services sind auf bahn.de nur dann auch für Sie verfügbar, wenn Sie sich mit der PIN freigeschaltet haben. Auch erst dann besteht ausschließlich für Sie ein Zugriff auf Ihre BahnCard-Kundendaten. Sie müssen sich also zunächst einmal als BahnCard-Kunde validieren.

Ihre Kundendaten im bahn.de-Account haben damit nichts mit den BahnCard-Kundendaten zu tun. Dürfen sie auch nicht, Datenschutz. Nicht jeder bahn.de-Nutzer ist zeitgleich auch BahnCard-Kunde oder möchte seine Konten verknüpfen.

Eine E-Mail kann also gar nicht an Ihre auf bahn.de hinterlegte E-Mail-Adresse gehen, da bahn.de gar nicht weiß, ob Sie im Besitz einer gültigen BahnCard sind und wenn ja, welche BahnCard-Kundendaten zu Ihnen gehören. Gibt ja Personen mit ähnlichen Namen, unterschiedlichen Adressen etc. /di

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@DB/di
OK, ich verstehe, warum die Konten nicht automatisch verknüpft werden sollten, aber das Problem bleibt bestehen: Es wird angeboten, die Pin per Mail zu verschicken, auch wenn das System das nicht kann. Das führt zu Problemen und sollte korrigiert werden.

Esmina
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Vielen lieben Dank für die Rückmeldung. Ich stimme Elementarteilchen zu, dass die aktuelle Situation ziemlich frustirernd und auch nicht intuitiv ist.

Den Kunden die Möglichkeit zu geben von bahn.de den PIN anzufordern, obwohl es über die BC laufen sollte, ist meiner Meinung nach nicht sehr geschiickt gelöst und äußerst verwirrend.

Ich werde es nun, über die Rufnummer probieren. Mal schauen, ob das funktioniert...

DB
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Hallo Elementarteilchen und Esmina,

das Selbstbucherportal bahn.de kann ja nicht wissen, ob Sie eine gültige E-Mail-Adresse beim BahnCard-Service hinterlegt haben, oder nicht. Das Wissen obliegt nur Ihnen oder dem BahnCard-Service. Aus dem Grund wird per E-Mail und Brief der Versand der PIN angeboten. Im Zweifelsfall geht ein Brief mit der PIN raus, wenn Sie keine E-Mail-Adresse angegeben haben. Sie sind selbst dafür verantwortlich, dass Ihre BahnCard-Kundedaten aktuell und vollständig sind. /di

Elementarteilchen
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@DB/di
Naja, wenn ich im bahn.de-Konto eine Pin anfordere, mag das System zwar noch nicht vorher wissen, ob es eine Email-Adresse hat, aber spätestens nach Eingabe der BC-Nummer, muss es das wissen, denn sonst könnte es ja danach gar nicht entscheiden, ob es die Pin nicht doch per Post verschicken muss. D.h. spätestens dann sollte eine Warnung kommen, das der Versand per Mail nicht möglich ist. Aber es kommt dennoch der Hinweis, dass die Pin in Kürze per Mail zugeschickt wird (d.h. es wird dem Kunden eine falsche Information geliefert).

Und warum nicht bei der Pin-Anforderung die Versand-Option erst nach der Eingabe der BC-Nummer anzeigen? Mit der Eingabe der BC-Nummer hat das Bahn-Portal alle Informationen, die es benötigt, um zu erfahren ob die Mail-Option überhaupt möglich ist. Datenschutzbedenken kann es hier keine geben, da hierbei keine Konten verknüpft werden, und exakt das (d.h. prüfen, ob für die PC-Nummer eine Mail-Adresse hinterlegt ist) ja beim Versand der Pin zwangsweise ebenfalls passieren muss. Man verlegt diese Prüfung eben nur nach vorne, zum Pin-Anforderungsprozess. Damit bekommt der Kunde keine Falschinformation, kann nichts auswählen, was gar nicht funktioniert. Das hat nur positive Auswirkungen auf die Kunden und auch die DB-Mitarbeiter, die sich nicht mehr mit diesem Problem herumschlagen müssen.

Und wie genau soll ich denn die BahnCard-Kundendaten "aktuell“ halten, wenn dieses Konto mir als Kunde gar nicht zugänglich ist? Das ist offensichtlich ein DB-internes Konto. Als DB-Kunde gibt es für mich ausschliesslich das bahn.de-Konto, dieses Konto ist aber laut Ihrer Aussage nicht mit dem BahnCard-Services-Konto verknüpft. D.h. ich kann als Kunde hier gar nichts „aktuell“ halten, geschweige denn überhaupt die gespeicherten Daten einsehen. Dieser Hinweis, dass der Kunde dafür verantwortlich sei, seine Daten „aktuell“ zu halten, ist ebenfalls sehr frustrierend, wenn der Kunde eben wie hier gar keine Möglichkeit hat, das auch zu tun.

DB
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Noch einmal: Die Seite bahn.de ist nicht mit den BahnCard-Kundendaten verbunden! Daher kann auch gar nicht gefiltert werden, welche Variante möglich ist, wenn BahnCard-Nummer und Geburtsdatum angegeben werden. Wenn Sie die PIN anfordern, wird Ihr Wunsch lediglich an den BahnCard-Service übermittelt.

Sie rufen einfach beim BahnCard-Service an oder schreiben eine E-Mail, um Ihre Daten aktuell zu halten. Die Kontaktdaten stehen auf der Rückseite Ihrer BahnCard. /di