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Keine BC, kein Problem?

Keine Bahncard, kein Problem? Folgendes Szenario, wir reisen zu 5 als Gruppe und haben alle angegeben, eine BC25 zu besitzen was wir auch tun. So sparen wir natürlich auch. Dann wird ein Kollege krank, ein anderer ohne BC springt ein. Im Zug werden wir kontrolliert, nach 5x BC25 gefragt, zeigen 4 davon und wegen der fehldenden 5.BC zahlen wir einen Aufpreis.Wir sagen aber, wir könnten sie nachreichen. Der Schafffner notiert sich aber keinen Namen dazu, und meint, nach unserer Fahrt sollen wir uns im Reisecenter melden. Wir gehen dann nach der Fahrt in ein Reisecenter und zeigen eine der 4 vorhandenen BC25 in Verbindung mit der Nachpreiserhebenung. Abzüglich einer kleinen Bearbeitungsgebühr von 7-9 Euro bekommen wir alles wieder zurück ausbezahlt. Ist das Sinn und Zweck der Sache? MfG

OliaufReisen
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Sparflieger
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Da sollten Sie froh sein, dass Sie überhaupt etwas zurück bekommen haben. Da Person 5 keine Bahncard hat, besteht auch kein Anspruch auf eine Ermäßigung, die Nachzahlung war vollkommen ok.

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Sie haben leider nicht richtig gelesen. Ich habe mich nicht beschwert über die Nachzahlung. Ich wundere mich nur, wieso der Schaffner nicht notiert, welche der Reisenden die BC25 nachweisen soll. So kann ich meine zukünftigen Mitreisenden nicht davon überzeugen, eine BC dauerhaft zu erwerben, wenn sie für einmalig 7 Euro den BC-Rabatt erhalten.

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Dann stellt sich die Frage , warum Sie im Zug angeben, dass eine BC vorhanden ist.

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Das habe ich nicht angegeben sonst hätte ich diese dem Personal zeigen können. Einer wurde ja krank, fiel für die Fahrt aus. Seine BC ist aber vorhanden. Machen wir es kurz, es wäre dem Zugpersonal zu empfehlen, zukünftig gegebenenfalls anders zu handeln, damit solche Schlupflöcher nicht möglich sind, sage ich als Inhaber einer BC.

Sparflieger
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Na ja, wenn man sagt, dass die BC nachgereicht wird, muss die ja auch vorhanden sein.

Elmaran
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@Sparflieger

Er schrieb doch " wir gehen dann nach der Fahrt in ein Reisecenter ", folglich der 5te Reisende zuvor noch nicht zu Hause gewesen um die eigene BahnCard vorzeigen zu können, und somit wurde soweit der 5te Reisende seine tatsächlich eine gültige zu Hause hatte im Grunde nur geringfügig geschummelt ohne gleich wirklich um einen anteiligen Differenzbetrag betrogen zu haben.
Nur wenn der 5te Reisende in Wirklichkeit keine gültige BahnCard besessen haben sollte, wäre solch ein Verhalten nicht in Ordnung da so sonst vollendeter Betrug vorliegen würde.

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Und genau deswegen muss der Schaffner natürlich festhalten anhand der Personalien, welcher Fahrgast im Nachhinein eine BC 25 vorweisen kann/darf. Das ist ja auch nicht zuviel erwartet. Sonst wird auch bei jeder Gelegenheit und teilweise unnötig nach einem Personalausweis gefragt.

Sparflieger
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Sorry, mir fehlt hier jegliches Verständnis.

Obwohl Sie ja wissen;, dass eine Rückzahlung nicht rechtens ist fordern Sie diese ein und bekommen Sie auch, schließlich gehen Sie ja zum Reisezentrum.

Warum haben Sie den Schaffner nicht sofort informiert?

Der Schaffner hätte den Namen notieren müssen, keine Frage.

Aber überzeugen Sie Ihre Mitreisenden von der BC, wenn sie rechtlich angreifbaren Wege zur Umgehung aufzeigen?

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Was denken Sie denn, warum ich den Weg an die Öffentlichkeit gehe? Das war mein Ziel, dass Schaffner angehalten werden, bei fehlenden BCs eben auch den Namen zu notieren. Warum sollte ich denn meine Mitfahrer von irgendwas überzeugen, wenn beim Großkonzern Deutsche Bahn nie Kulanz gezeigt wird, sei es wartende Züge für Anschlussreisende, dauerdefekte Bordbistros, Nötigung etc. Es wäre so einfach von DB-Seite aus, es wäre logisch und auch zwingend erforderlich. Warum sollte man diese Gelegenheit also verstreichen lassen, wenn es so einfach ist? Zumal ich wieder damit rechne, dass es nicht weitergeleitet wird, und in 2 Jahren immernoch so vorgangen werden kann, weil das Thema Kommunikation bei Großkonzernen einfach katastrophal ist. Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren.

Sparflieger
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Irgendwie schmeißen Sie gerade etwas zusammen, das nicht zusammen gehört.

Seltsame Spielchen, jemanden einen Fehler machen zu lassen , dann nichts zu sagen und dann an die "Öffentlichkeit" zu gehen.

Mich würde jetzt einmal die Meinung der Moderatoren interessieren.

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@OliaufReisen
Ich verstehe nicht, was Sie hier bezwecken. Sie betrügen die Bahn, oder lassen zumidest wissentlich den Betrug zu. Beschweren sich dann aber über die Bahn, dass die darauf reinfällt? Was ist das denn für eine verquere Logik? Wenn Sie moralisch sich dazu berufen fühlen, hier irgendwem auf die Finger zu klopfen, wäre das gegen ihren Mitreisenden, der der Betrug begangen hat, und natürlich gegen sich selbst, da Sie den Betrug zugelassen und mitgetragen haben.

Was soll die Bahn schon dagegen tun? Der Schaffner hat ja schon den zu wenig gezahlten Betrag nacherhoben. D.h. aus seiner Sicht war alle Schuld zu dem Zeitpunkt schon beglichen. Warum dann noch extra einen Namen aufschreiben? Zu dem Zeitpunkt hat noch niemand betrogen. Soll man tatsächlich jeden Fahrgast erst man vorsorglich als Betrüger registrieren, falls der sich später so wie Sie bzw. ihre Mitreisenden verhalten sollte? Das macht keinen Sinn.

Hallo OliaufReisen, ich habe lange überlegt, ob ich dieses Thema kommentiere. Und ehrlich gesagt, kann ich mich den anderen Kommentaren nur anschließen. Sie haben absichtlich betrogen und geben dies öffentlich zu und möchten über diesen Fall diskutieren. Sorry, aber um auf einen Fehler hinzuweisen, muss man nicht erst einen Betrug durchführen. Und ich finde dieses Verhalten auch echt nicht in Ordnung. Zudem haben Sie auch das Personal wissentlich angelogen.
Zudem sollte man den Fahrgästen, also unseren Kunden auch ein wenig vertrauen. Außerdem kläre ich dies intern ab, ob eine Notiz erfolgen soll oder eben nicht. Dennoch werde ich keine weitere Kommunikation hier mehr zu dem Thema führen und werde auch den Thread schließen. /no