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was mache ich mit einem auf mich personalisierten Ticket, welches für meine Tochter vorgesehen war (ist)?

Es war erst auf dem bezahlten und ausgedruckten Ticket nach Abschluss des Kaufs zu erkennen, dass dieses nun "mir gehört" und nur durch mich genutzt werden darf. Ich brauche aber keines, da ich nicht mitfahre. Meine Frau fährt mit...

gquadrat
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kabo
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Da hilft nur stornieren und neu buchen.

gquadrat
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Stornieren kostet 19€ (bei 29€ Fahrtkosten Hinfahrt) und ist für die Rückfahrt (24,50€) gar nicht möglich... Gut, da habe ich eben mal für reichlich 50€ in den Nachtopf gegriffen, werde es sicher überleben und auch nicht wieder tun... Doch wenn ich das mal so für mich hoch rechne - nicht schlecht, - für die Bahn...
Dabei brauch die doch nur mit etwas mehr Wirkung auf der Web-Seite darauf hinzuweisen, dass das gerade zu buchende Ticket dann auch mir gehört. Und nur mir! Und nicht meiner Tochter.
Außerdem, der Schaffner (Zugfüher??) hat solch einen supermodernen Fahrkartenkontrolierautomaten. Da müsste der doch wissen, dass in seinem Zug mehrere Fahrkarten mit gleicher ID sitzen könnten. Und wenn er dann das niedliche Barcodemuster scannt, kommt eben automatisch die Faust ausgefahren. Oder ein paar Handschellen.
Oder so ähnlich...

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Team

Hallo gquadrat, wenn Sie online für eine dritte Person ein Ticket buchen, dann haben Sie zwei Möglichkeiten. Einmal "Ohne Anmeldung buchen" und die Daten der reisenden Person eingeben oder im eingeloggten Bereich gibt es die Option "Eine andere Person (ich reise selbst nicht mit)".

Sollten Sie das Ticket erst heute gebucht haben, dann empfehle ich Ihnen, sich schnellstmöglich telefonisch mit dem Online-Service in Verbindung zu setzen. Eventuell können Ihnen die Kollegen entgegenkommen. Beste Grüße /an

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Hatten Sie mit der App gebucht? Damit sind grundsätzlich keine Buchungen für Dritte möglich.

Diese Unterschiede zwischen http://www.bahn.de und DB Navigator stiften immer wieder Verwirrung, weiß nicht, warum die DB das nicht vereinheitlicht.

gquadrat
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Eigentlich gehts doch darum, dass man bei der Bahn ein Produkt kauft und nachdem man es in den Händen hält bemerkt - ätsch, Überraschung, das war wohl nix... Auch wenn ich hier selbst der SchuVo war und irgendwelche Häkchen übersehen habe.
Und dann keine Möglichkeit bekomme, diesen erkannten Fehler auf legalen Wege zu berichtigen, irgendwohin zu schicken, wie auch immer. Zumindest nicht zu halbwegs akzeptablen Konditionen! Geld weg! "Fahrkarte" taugt nur noch für den Schredder...
Und noch dazu, das sich ja eventuell betrügerisch mehrfach ausgedruckte Fahrscheine doch anhand der Auftragsnummer feststellen lassen. Schließlich rennt der Schaffner ja nicht mehr nur mit der Knipszange durch den Zug.. Oder wozu ist der QRBarcode da?

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Probieren's Sie's doch erstmal da:

"Sollten Sie das Ticket erst heute gebucht haben, dann empfehle ich Ihnen, sich schnellstmöglich telefonisch mit dem Online-Service in Verbindung zu setzen. Eventuell können Ihnen die Kollegen entgegenkommen. Beste Grüße /an"

Meistens geht es da ganz kulant zu. Die kennen ja das Problem...

gquadrat
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Nein, der Ticketkauf war bereits am 09.07. und seitdem bemühe ich mich über das Service-Team der DB erst einmal einen Überblick zu bekommen, was denn hier überhaupt abgeht und bekomme außer Textbausteinen leider keine Lösung angeboten (analog der allerersten Antwort hier bzw. der DB-Antwort).
Das Kernproblem, ich kaufe und bezahle ein Produkt und habe keine Möglichkeit mehr da auf legalem Wege noch irgendwas zu ändern, wird ingnoriert!.
Weil es sicherlich auch keine Lösung gibt...

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Auch das scannen des QR-Codes dient der Vorbeugung einer Straftat. Im System wird lediglich hinterlegt, dass man mit dem Ticket unterwegs war. Weitere Daten kann das Zugpersonal damit nicht abrufen. /an

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Ja, sonderlich viel Verständnis für die Nöte und Bedürfnisse seiner Kunden hat das Unternehmen, das seinerseits dauernd um "Verständnis" für die ihm verursachte Ungemach bittet, leider nicht.
Das geht schon damit los, dass als kostenfreier Kommunikationskanal nur Mails angeboten werden - und die Kunden dann nach tage- oder sogar wochenlanger Wartezeit mit 08/15-Textbaustein-Antworten abgefertigt werden.

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"Auch das scannen des QR-Codes dient der Vorbeugung einer Straftat. Im System wird lediglich hinterlegt, dass man mit dem Ticket unterwegs war."

Mit etwas gutem Willen (und technischem Knowhow) ließen sich die Geräte bestimmt auch so konfigurieren, dass sie einen doppelten Scan beim Scannen erkennen.