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Wegevorschrift vor der Buchung

Hallo,

in diversen älteren Beiträgen kann man lesen, daß die Wegevorschrift eines Flexpreistickets auch vor der eigentlichen Buchung des Tickets schon ablesbar sei. Geht das jetzt nicht mehr oder seh ich das auf der bzw. bis zur letzten Seite der Buchung nur nicht?

Grüße,
Mac

MacTrack
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Hallo MacTrack,

den Wegetext kann man bei der Online-Buchung vorher nicht einsehen. Diesen können Ihnen die Kollegen aber im DB Reisezentrum oder vom telefonischen Reise-Service vorher mitteilen. /ni

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Volker
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Stimmt, gerade getestet !

EINFACHE FAHRT, 1 Erw., 2. Klasse, ********* - Rüdesheim(Rhein)
Flexpreis
Volle Flexibilität am gewählten Abfahrtstag (keine Zugbindung/unabhängig von der angegebenen Verbindung auf der gewählten Strecke). Umtausch / Erstattung vor dem 1. Geltungstag kostenlos, danach 17,50 EUR.

Hier Testabruf auf längerer Reisetrecke von 06:00 - etwa 12:30 ...
.. KEIN Wegetext auch NICHT mehr an anderer Stelle der Seite angezeigt.
Obdem hier zumindest hier auf mittlerer Teilstrecke zwischen Kassel und
Frankfurt das Ticket normal über Fulda bzw. Marburg nutzbar ist.
So auch für Abschnitt Frankfurt - Wiesbaden zwei Wegstrecken gültig sind.

Hallo MacTrack,

den Wegetext kann man bei der Online-Buchung vorher nicht einsehen. Diesen können Ihnen die Kollegen aber im DB Reisezentrum oder vom telefonischen Reise-Service vorher mitteilen. /ni

Volker
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Volker

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Warum und wann wurde der Wegetext in der Onlinebuchung eigentlich abgeschaft ?
Das kann zumindest noch nicht ganz solange her sein.

Hallo Elmaran,

der Wegetext wurde, soweit ich mich zurückerinnere, noch nie in der Reiseauskunft auf bahn.de angezeigt. Dieser ist dann erst auf dem Ticket ersichtlich. /ni

Volker
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Seltsam, ich kann jedoch zumindest immer noch zu 100% bestätigen den dort unverwechselbar mit Monatsabo & Co .. auf der kaufen Seite mehrfach erblickt zu haben so auch bei Tetstabfragen diesbezüglich dort erschaut zu haben.

Nuja, wäre zumindest hier und da manchmal hilfreich.
Allerdings auch hilfreich das mehr Strecken austauschbar wären.

Nur mal so ein Beispiel bei Tagesausflügen an den Rhein sehr sinnvoll, z. B. Umsteige Frankfurt von ICE aus Richtung in nur 7 Min. in den RE nach Koblenz so schon recht knapp .. bei geringster Verspätung RE Richtung Koblenz weg .. der nächste erst in 2 Stunden.
Alternative bis Mainz mit S-Bahn .. soweit bei der knappen Unsteigezeit dort der MRB wartet, wenn nicht einfach mal bei 2 Stund später am Ziel bis Koblenz gerecnet.

Alternativ hierzu wäre es sinnvoll wenn Wegstrecke zu in etwa gegenüberliegenden Orten mit Fähren identisch .. so könnte ohne weiteres der Vias über Wiesbaden z. B. bis St. Goarshausen genutzt werden und dort kurz mit der Fähre übergesetzt werden und gut wär.

Und so finden sich manchen Ortens Verbesserungen wo weniger bis gar keine Erstattungsmöglichkeit anfallen würde .. z. B. auch wenn das System da wo Umstieg von MRB zu RE in Mainz zu knapp, dieser z. B. trotz seiner vielen Verspätungen zuvor der RE schon ab Ingelheim selbst bei üblicher Verspätung der MRB nach Frankfurt erreicht würde.

Viele Erstattungsanträge vielen durch sinnvollere Wegtexte welche auch unvermeidbare Verspätungen halbwegs ausbügeln weg .. ersparten hier Kosten wogegen die geringen Preisfifferenzen von oft weniger als 1,- € bis viel geringer sind.

Bei solch einem Tages-Ausflug bei normal 10 Stund Gesamtreisezeit schon gesamt 6 Stunden Verspätung erlebt die sich durch flexibleren Wegetext unter günstigen Umständen gänzlich auschließen oder max 1 Stunde hätten dezimiert hätten können ... aus meinen Vortrag vorgeschlagenen Möglichkeit ausweichend über St. Goarshausen und Umstieg in Ingelheim statt wie im Ticket in Oberwesel... so max 1 Stund Verspätung dann nur ... je nach dem welchen ICE man da dann in Frankfurt erwischt hätte.

Doch so gab es dann 2 x 50% Erstattung was zum jetzigen Preise rund 83,60 ausmachte, bei meiner Alternativ Idee vielen wenn dann nur max 20,90 in Erstattung (wenn überhaupt) an. Folglich könnte die Bahn durch mehr Flexibilität durchaus bei Erstattungen erheblich sparen, ohne das daurch ein Zug auch nur ein Minütchen pünktlicher sein müßte.

Volker
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Nuja, reicht einfach meinen längeren Text mal als Verbesserungsvorschlag an entsprechende Stelle intern weiter. Einfach mehr Großzügigkeit bei manchen Wegetexten wie in dem Beispiel kann der Bahn nämlich tatsächlich in genutzten Fällen schlichtweg viel Geld bei Erstattungen einsparen. In manchen Fällen kann der getzahlte Fahrpreis dann sogar höher gewesen sein als wie genutzte Strecke.
Letztere wäre z. B. dann der Fall wenn ich hier vor Ort den Metronom in Verspätung erlebe, wäre Erreibabarkeit des IC in Hannover schon fraglich .. bei Umstieg in Kreiensen mit 2 RB´s bis Braunschweig wäre IC dort dann bei Wegetextkompatibiliät noch locker zu erreichen.

Leo
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Es wird leider immer kleinkarierrter und damit Kundenunfreundlicher.

Ansonsten kann man das ja mal ausprobieren durch Variation des Zwischenhaltes. Also bei München - Koblenz mal Zwischenhalt Regensburg statt Nürnberg oder Karlsruhe statt Stuttgart angeben: Wenn es teurer wird, liegt z.B. Regensburg außerhalb der normalen Raumbegrenzung. Wer dann aber Regensburg eintragen läßt, kann dann aber Arger bei der Fahrt über Stuttgart bekommen.

Volker
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Auch bei Zeitkarten konnte ich gestern feststellen das sich die Anzeige der Wegeauskunft etwas geändert hat. Da waren nicht mehr die vielen Bahnhofskürzel an sich, sondern nur in ausgeschriebener Form vorhanden.

@Leo kann ich da zum Teil nur recht geben, es könnte gerade auf dem Gebiet der Nutzung etwas flexibler
gehandhabt werden .. denn in seinem Beipiel wenn da schon einer eine Strecke mit höheren Preis wählt und dann doch kürzere billigere fährt könnte ohne Kulanz des Zugbegleiters tatsächlich Probleme bekommen.

Zumindest wäre es auch für Seitens der Bahn auch sinnvoll wenn Wegetexte zumindest bei nur kleinen Differenzen großzügiger austauschbarer wären ... was zum Teil durch Fahrgastrechte auf Grund der 20 Minuten Regelung ohnehin gegeben wäre. Es wäre so auch für die Zugbegleiter etwas übersehbarer .. und unter dem Strich wären auch Einsparungen bei Erstattungen möglich, wie auch wenn im Flexpreis für solch ein Flexibilität der etwas höhere Preis für etwas teurere Relation berechnet würde. Meinetwegen auch in Form von einem Plex plus Zuschlag ...

Teilweise ist es ja möglich andere Strecke zu nutzen, Hannover - Berlin ist es gleich wenn mit ICE Ticket abweichend Magdeburg - Potsdam .. oder Frankfurt - Kassel über Marburg statt Fulda gefahren wird.

Nur gibt noch mehr sinnvolle Alternativen wie bei Fahrten an den Rhein wo mit Fähre gegenüberliegenden Bahnhöfe zumindest die Fahrpreise nahezu identisch sind ( bis Dez. 2015 sogar recht identisch ) für Hin und Zurrück beide Strecken austauschbar wären ... oder z. B. *** > Göttingen - Erfurt anähernd fast gleichpreisig teil abhängig ob von Erfurt oder Nachbarstation Neudietendorf aus anderer Richtung identische Fahrt zum Endziel gesamt 4 Wegstrecken vorhanden sind welche sich im Grunde nur durch erhebliche Fahrzeiten unterscheiden wobei nur der RE am schnellsten ist.

Auch kurios ab ( Jena - Weimar ) - Erfurt ist NICHT über Eisenach - Bebra - Eschwege möglich, von irgendwo aus dem Thüringer Wald kommend ist ab erster Station westlich Erfurt = ab Neudietendorf auch über Eisenach - Bebra - Eschwege - Göttingen - xxxxxx obdem Fahrtziel 100% identisch ist/war möglich.