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warum ist online-Buchung für EuroNight nicht möglich, und warum wird das erst beim letzten Buchungsschritt angezeigt?

Seit mehreren Tagen versuche ich vergeblich - zusammengerechnet hat mich dies schon Stunden gekostet -, ein Ticket zu erwerben für eine EuroNight-Rückfahrt. Einmal am Schalter in einem Berliner Reisezentrum, wo der Ticketerwerb auch nicht möglich war; und die Dame dort konnte auch keinerlei Auskunft geben über die Ursache sowie den eventuellen Zeitpunkt der Fehlerbehebung. Und mittlerweile fünfmal im Internet, an vier Tagen und heute ein 2. Mal versuchsweise mit Internet Explorer statt Firefox.
Das Famose dabei: Dass eine Buchung wieder nicht möglich ist, wird nicht etwa zu Beginn angezeigt. Vielmehr erscheint STETS erst beim a l l e r l e t z t e n Buchungsschritt, nach Einloggen in den eigenen db-Account sowie ins eigene Konto, beim Klicken auf „Jetzt kaufen“ der - im Grund zynische - Spruch „Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, bei der Buchung ihres Nachtreisezuges ist ein Fehler aufgetreten. Der Fehler wurde protokolliert. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.“
„... noch EINMAL“ ist gut, bei mir waren es mittlerweile, den Fehlversuch am Schalter mitgezählt, sechsmal.
Da weiß man doch, wofür die Herrschaften in den oberen Etagen auch der Deutschen Bahn ihre abstrus hohen Gehälter abzocken ...

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keine Antwort, sondern ein Kommentar zur ersten „Antwort“:

Wie heisst es im Volksmund: Verarschen kann ich mich selbst ... eine Frechheit, einem als „Antwort“ (vermutlich automatisiert) Werbung der ÖBB zu schicken, wo die gewünschte Strecke, der gewünschte Zug gar nicht enthalten und also nicht buchbar ist!
„Ja aber, immerhin können Sie das dort gleich feststellen, und nicht erst, wie von Ihnen zuvor moniert, nach vielen Buchungsschritten im allerletzten Buchungsschritt ...“

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Falls Sie sich privat hier äußern (und zufällig so schnell reagierten auf mein Posting): Danke für den gut gemeinten Tip (hätte ja sein können, dass er mir - ebenfalls zufällig - tatsächlich hilft).

Falls Sie sich aber beruflich hier äußern, also von der Deutschen Bahn bezahlt werden: Ich schrieb „vermutlich“ - wenn die Vermutung unzutreffend ist, also die „Antwort“ keine automatisierte war, ist Ihre Anmerkung umso abwegiger (und zynischer, es sei denn, Sie sind wirklich derart inkompetent).
Auf der bahn.de-Website gibt es bspw. eine EuroNight-Verbindung zwischen Budapest und Berlin (und dort hatte/ habe ich beschriebenes Problem), auf der verlinkten ÖBB-Site gibt es diese Verbindung hingegen nicht (wenn Sie meinen Kommentar ganz gelesen hätten, hätten Sie entnehmen können, dass ich den Link gecheckt habe b e v o r ich den Kommentar schrieb). Und da die Inhalte bei DB und ÖBB keineswegs identisch sind, kann ein Verweis auf die ÖBB bei einem Problem mit der DB im Einzelfall ZUFÄLLIG hilfreich sein, in anderen Fällen aber völlig unnütz (so auch in diesem). Und das sollte mensch zumindest dann, wenn er beruflich für die DB tätig ist, wissen.

Mark1807
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Mark1807

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Es gibt bei der DB vieles das schief läuft und das ist als Reisender ärgerlich, was auch verständlich ist. Dies ist ein Forum in dem Bahn interessierte/Bahn informiert Fragen von Bahnfahrern beantworten. Die einzigen die hier für etwas bezahlt werden sind die DB Service Mitarbeiter (erkennbar an dem Rot/Weißen Profilbild). Nur weil man sich im Annonymen Internet befindet muss man nicht gleich anfangen rumzupöpeln. So kann es beispielsweise passieren das jemand der so hilfreich ist Fragen anderer zu beantworten gerade zufällig online ist und deswegen so schnell antworten kann. Bevor man jemanden als Inkompetent beschimpft sollte man ihm erstmal die Chance geben seine Kompetenz beweisen zu können. Die DB hat ihr Nachzüge zum Jahreswechsel eingestellt, da sie auf Grund mangelndes Managements und schlechtem Service nicht Rentabel waren. Die ÖBB hat daraufhin ein Teil dieser Nachtzugstrecken übernommen und betreibt seit dem fast alle Nachzüge von Deutschland aus, weswegen Woodstock ihnen die Seite der ÖBB verlinkt hat. Das sie von Budapest nach Berlin wollen erwähnen sie in ihrem 3. Beitrag zum ersten Mal. Der Nachtzug Berlin Budapest wird jedoch von der Ungarischen Eisenbahn Gesellschaft MAV betrieben. Hier können Sie die Tickets buchen. https://www.mavcsoport.hu/de Ich habe bei meinen Versuchen aber nur Tickets für den 18.8.17 bekommen ich nehme deswegen an das an ihrem Termin keine Tickets mehr verfügbar sind.
Zum Schluss möchte ich Ihnen noch den Tipp geben wenn Sie von jemandem etwas wollen seien Sie nett zu ihm das geht es in der Regel schneller und sie bekommen eine nette und auch längere Antwort so das es nicht wie von einem Bot geschrieben aussieht.

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danke für die Antwort, aber

1) Die page erweckt schon von ihrem Layout und ihrer Webadresse her einen sehr „offiziellen“ Eindruck, nicht den einer Site von Reisenden für Reisende. Ich bitte um Entschuldigung, wenn meine Unhöflichkeit - die mir gegenüber der Bahn und ihren im Onlinegeschäft und im Kunden„service“ Beschäftigten völlig legitim erscheint angesichts von deren unverschämten Zumutungen (auch wenn es beispielsweise ein größeres Software-Problem oder ein anderes technisches Problem gibt, bei dem unklar ist, wann es gelöst sein wird, könnte mensch zumindest verlangen, dass dies entsprechend kommuniziert wird, solange es keinen Totalausfall der Server gibt) - Menschen trifft, die gar keine Bahn-Beschäftigten sind.

2) Ich bin im Februar diesen Jahres, via Buchung bei der Deutschen Bahn (nicht bei der ÖBB) von Berlin nach Wien und zurück gefahren. Ich habe für die Hinfahrt von Berlin nach Budapest mit dem EuroNight vor einigen Wochen ein Ticket bei der DB (nicht bei der MAV) gekauft, da ich seinerzeit noch unklar war über den Rückreisetermin und weil es kurz vor der 3-Monats-Vorverkaufsgrenze war, aber noch kein Ticket für die Rückfahrt. Die Tickets sind auch weiterhin gelistet bei bahn.de (nur kommt man eben derzeit nie bis ans Ende des Buchungsvorgangs, sondern bloß bis einen Schritt davor). Davon, dass mensch auf ÖBB oder MAV angewiesen ist für den Ticketerwerb, konnte bisher also trotz Übernahme von Nachtzugstrecken durch ÖBB und MAV nicht die Rede sein. (Falls jetzt plötzlich doch, wäre es eben überaus unverschämt seitens der Bahn-Herrschaften, dies in keiner Weise zu kommunizieren.)

Guten Morgen und willkommen in der Community, in welcher Kunden anderen Kunden helfen. Die Bahn moderiert das Ganze, jedoch nur während der "Öffnungszeiten". Es ist sicher hilfreich Ihre Frage zu konkretisieren, z.B. gewünschtes Datum, Wagenklasse, Strecke. Dampf können Sie dann bei Facebook und Co. ablassen. Bevor Sie auch auf mir rumhacken, kann ich Ihnen versichern, dass ich nicht von der Bahn bezahlt werde.

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EN 476, am Samstag 12.08.2017, Budapest-Keleti ab 20:05, an Berlin Hbf 9:07,
1 Person im Liegewagen 6er Abteil, „Globalpreis / 1 Spar-Night“ (39,00 €)

gerade drei weitere Versuche unternommen (einen für eigentlich gewünschten Liegewagen und einen weiteren für einen Sitzplatz-Ticket, jeweils mit Paypal, sowie einen für Liegewagen-Ticket, mit Sofortüberweisung), stets dasselbe Resultat: jeweils nach Klicken auf „Jetzt kaufen“ die Anzeige „... ein Fehler ... Der Fehler wurde protokolliert ...“ Muss mittlerweile ein ziemlich langes Protokoll sein, da ich vermutlich nicht der einzige Betroffene bin.

ojs, der EN 476 ist derzeit nur bis zum 11. August buchbar und reservierbar. Ab dem 12. August ist der Zug noch vorübergehend zur Buchung gesperrt. Wann die Freigabe erfolgt, ist mir noch nicht bekannt. Bitte versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt wieder. Viele Grüße. /gu

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Vielen Dank, soll dann wohl heißen, „versuchen Sie es einfach täglich nach dem Motto 'try and error“ erneut, vielleicht klappt es irgendwann ja mal“.

Habe es gerade noch mal gecheckt (= wiederum Zeit vergeudet): Bei Eingabe eines Termins mehr als 3 Monate im Voraus - also heute ab 27. September - erscheint immerhin gleich die Anzeige „Preisauskunft nicht möglich“, so dass mensch zumindest keine weitere Zeit vergeuden muss für einen Buchungsvorgang, der am Ende stets scheitert. Vielleicht können Ihre werten Programmierer Ihre Software mal dahingehend ändern, dass auch im Fall eines „vorübergehend zur Buchung gesperrt“ zumindest schon an ebendieser Stelle der entsprechende Hinweis erscheint, womöglich ergänzt um ein 'voraussichtlich bis ...' (inklusive „Sperrung“ der Buttons für den Buchungsvorgang wie bei „Preisauskunft nicht möglich“), und mensch nicht erst weitere Zeit vergeuden muss für einen Buchungsvorgang, der gar nicht möglich ist.

Warum versuchen Sie es am 27. September, wenn ich Ihnen schreibe, dass die Buchung nur bis zum 11. August möglich ist? In der Reiseauskunft steht auch "Verfügbarkeit prüfen" und nicht "Zur Angebotsauswahl". Es bringt auch nichts, jede Stunde erneut einen Versuch zu starten. Die DB wartet ebenfalls auf die Freigabe der Züge durch die Ungarische Staatsbahn. Warten Sie bitte einige Tage ab. /gu

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27. September-Check: einzig um zu re-checken (da ich es nur diffus in Erinnerung hatte), wie und wann da die Nicht-Buchungsmöglichkeit erscheint (= ob auch erst nach so vielen Schritten wie z. B. am 12. August)
und um Sie darauf hinzuweisen (da meine diffuse Erinnerung diesmal richtig war), dass es sehr wohl besser und kundenfreundlicher geht, sogar bei Ihnen

davon abgesehen habe ich es seit einigen Tagen täglich gecheckt, nicht stündlich

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Kleiner Nachtrag:
aus der „Kundendialog“-Abteilung der Bahn erhielt ich inzwischen auch eine „Antwort“; nach einem neuerlich misslungenen Buchungsversuch heute (der erste seit 4 Tagen = seit fast 100 Stunden) beantwortete ich diese vor Kurzem wie folgt:

>>Guten Tag,

ist es Dummheit oder Zynismus, angesichts der massiven Zeitvergeudung, die durch Ihr famoses Buchungssystem verursacht wird - bei jedem neuerlichen Versuch des online-Fahrkartenerwerbs (nicht zu reden vom Fahrkartenerwerb in einem Reisezentrum, wo zig Mal der Weg völlig umsonst zu machen wäre, gegebenenfalls in einer Warteschlange zu warten wäre) muss mensch sich durch den g e s a m t e n Buchungsvorgang hindurchquälen, nur um dann wieder festzustellen, dass es wieder nicht geklappt hat - zu schreiben:
„Dieses bedeutet z.B., dass die Verfügbarkeitsprüfung der Sitzplätze erst zum Abschluss der Buchung durchgeführt wird, um sowohl die Zugriffszeiten auf unser Reservierungssystem, als auch Ihre Onlinezeit und -kosten so gering wie möglich zu halten.“

(Und dazu auch noch Emails zu versenden, in denen - anders als üblich, mit Ausnahme von vollautomatisierten Emails - keine „Sofortantwort“ möglich ist, so dass mensch noch ein paar Minuten mehr braucht, um auf Ihre Antwort zu antworten.)

Früher, als noch keine Bonzen mit Millionengehältern in Firmen wie der Ihren gab, genügte e i n Weg zu einem Schalter für den Erwerb einer Fahrkarte. Sogar der war am Ende effizienter (für die Kundinnen und Kunden) = weniger zeitaufwendig als zig vergebliche online-Buchungsversuche (nicht zu reden von gegebenenfalls weit mehr als einem Weg in ein Reisezentrum).

... [mein Name]<<