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aufwandentschädigung wegen mehraufwand einer kurzfristigen absage der hilfeleistung?

am 13.2. 17 wollte ich von görlitz nach hannover fahren. da ich rollstuhlfahrer bin habe hilfe angemeldet. diese wurde am 12.2.17 von görlitz abgelehnt da alle aufzüge und huplifte kaputt wären. somit mußte ich irgentwie von löbau auf fahren. da es als rollifahrer sehr schwer ist von jetzt auf gleich einen transport nach löbau zu organisieren, habe ich einen anspruch auf eine entschädigung von der deutschen bahn. erst recht weil ich ein paar tage später erfahren habe das nicht die aüfzüge sondern lediglich der huplift kaputt war. den hätte ich gar gebraucht da es im tlx eine rampe gibt.

Manu264
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Guten Morgen Manu264, es tut mir sehr leid, dass man Ihnen keine Hilfe anbieten konnte und Sie sich dadurch einen Transport organisieren mussten. In diesem Fall besteht jedoch kein Anspruch auf Entschädigung oder Teilerstattung der entstandenen Kosten. /no