Frage beantwortet

Handyticket und Abrechnung mit dem Arbeitgeber

Bis Ende November 2016 war ich Mitglied bei Touch & Travel. Das hat mir ermöglicht, dass ich von Essen aus zwischen Köln im Südwesten und Dortmund im Osten den ICE nehmen konnte und dies auch mit dem Arbeitgeber abrechnen konnte. Denn einmal im Monat gab es eine Abrechnng.

Mit dem Handyticket ist das nicht möglich. Denn dies muss ich spätestens einen Tag vor dem ersten Gültigkeitstag über bahn.de ausdrucken. Ich bin also weniger mobil geworden, weil ich terminlich nie genau weiß, welchen Zug ich auf der Rückfahrt nehme. Früher habe ich kurz vor dem Bahnsteig entscheiden können, ob ich ein 4-Fahrten-Ticket des Nahverkehrs nehme, das ich immer in der Tasche habe oder über Touch & Travel mit dem Fernverkehr fahre. Diese Flexibilität ist mir abhanden gekommen. Gibt es hierfür eine Lösung?

Die Frage hört sich vielleich komisch an, aber im Ruhrgebiet kann man den Fernverkehr wie eine S-Bahn nutzen, weil die Halte so nah beieinander liegen.

Schaefer
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Bertosch
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Wenn Sie sich beim Handyticket dieses auch per E-Mail zu Immen lassen brauchen Sie nichts vorher ausdrucken und sind immer noch genauso flexibel

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Wenn Sie sich beim Handyticket dieses auch per E-Mail zu Immen lassen brauchen Sie nichts vorher ausdrucken und sind immer noch genauso flexibel

Schaefer
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Leider hilft die Antwort nicht weiter. Ich bekomme zwar bei der Buchung eines Handytickets angezeigt, dass mir das Ticket auch per Mail zugeleitet wird. Die E-Mail stimmt auch, sie erreicht mich aber nicht. Unser Systemadministrator kann die Mails der DB weder im Spam-Ordner noch irgendwo in der Firewall finden.

Guten Abend Schaefer,

wenn Sie angeben, dass das Ticket per E-Mail zugesendet werden soll, dann wird es auch zugesendet. Bitte wenden Sie sich einmal an unseren Online-Service, damit die Kollegen sich das einmal genauer anschauen können. Sie erreichen die Kollegen rund um die Uhr unter der Servicenummer 0180 6 10 11 11 (20 ct/Anruf aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 60 ct/Anruf). /ni