Frage beantwortet

Rückerstattung bei Preisänderung binnen 8 Tagen.

Am 02.12. habe ich eine Fahrt von Essen nach Hamburg gebucht. Die fahrt kostet jetzt 9€ weniger. Da ich für insgesamt 7 Personen gebucht habe, beträgt die Differenz 53€. Die fahrt ist am 03.03.17 und da ich noch Schüler bin und in HH meinen 18. feier , ist jeder Euro entscheidend. Daher ist meine Frage, ob ich die 53€ rückerstattet bekomme, da der Preis innerhalb von 8 Tagen reduziert wurde. Liebe Grüße Sebastian.

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Guten Abend SebastianS,

die Antwort ist sicher nicht zufriedenstellend aber eine grundsätzliche Erstattung bei einer Preisreduzierung ist bei Sparpreisen nicht vorgesehen. Sie haben lediglich die Möglichkeit bei einem gemeinsamen Fahrschein unter Berücksichtigung der Stornogebühren den Fahrschein umzutauschen und danach bei günstigeren Sparpreisen neu zu buchen.

P.S. Wenn Sie heute 7 kg Butter zu je 0,53 €/250 Gramm kaufen und in 8 Tagen kosten sie 0,09 € weniger, wird Ihnen das Handelsunternehmen ebenso wenig zurückerstatten.

Trotzdem eine gute Fahrt und einen ebenso tollen Geburtstag wünscht Tino!

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Guten Abend SebastianS,

die Antwort ist sicher nicht zufriedenstellend aber eine grundsätzliche Erstattung bei einer Preisreduzierung ist bei Sparpreisen nicht vorgesehen. Sie haben lediglich die Möglichkeit bei einem gemeinsamen Fahrschein unter Berücksichtigung der Stornogebühren den Fahrschein umzutauschen und danach bei günstigeren Sparpreisen neu zu buchen.

P.S. Wenn Sie heute 7 kg Butter zu je 0,53 €/250 Gramm kaufen und in 8 Tagen kosten sie 0,09 € weniger, wird Ihnen das Handelsunternehmen ebenso wenig zurückerstatten.

Trotzdem eine gute Fahrt und einen ebenso tollen Geburtstag wünscht Tino!

Volker
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@SebastianS

Solch eine Konstellation kommt aber selten vor, und bedeutet lediglich nur das im längeren Vorlauf weniger Vorbuchungen auf der Verbindungen vorkamen als eher üblich .. und mit solch einem vorgehen der Bahn ledglich das auf jene Verbindung mehr Fahrgäste gelenkt werden sollen.

Im Grunde hier wie echtes Lastminute wirkend, für die man Sparpreise aus meiner Sicht seitens der Bahn eher einsetzen sollte ... anstatt in viel zu langem Vorlauf der für Nutzer bei auftrender Verhinderung nur Probleme bringt,

Denn im Grunde wären gleiche Preise für alle Nutzer auch viel gerechter, welche freilich mit Konditionen wie BahnCards für alle ebenso gleich wären anstatt mit der Gießkanne so einige Nutzer unabhängig sozialer Komponenten mit Preisen unterhalb der Selbstkosten zu beglücken was im Grunde sogar nach Gesetz unlauteren Wettbewerbes eigentlich gar nicht erlaubt wäre.

Ähnliche Auffassung vertreten auch viele Privatbahnen und scherten daher in manchen Budendesländern zu gemeinsamen Länderttarifen führte ... und so wiederum für Reisende aus jenen Ländern zu Nachteilen zu erheblichen führte die so nicht sein müßten.

Leo
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So etwas passiert nicht immer, aber immer öfter:

https://community.bahn.de/questions/1146029-heutigen-tag-buchung-vlel-biliger-juni

"Die Zeiten, in denen Sparpreise ganz früh ganz billig waren, sind vorbei!
Wer schon Monate im Voraus bucht, outet sich dadurch als treuer Bahnkunde, den man ruhig abkassieren kann. (Fernbusse kann man meist gar nicht schon 3 Monate im Voraus buchen…) Wer dagegen erst 4 Wochen bis einige Tage vorher bucht (so wie bei Fernbussen üblich), ist wohl eher preissensitiv und nicht so leicht abkassierbar – bevor derjenige zum Fernbus oder aufs Auto abwandert, bekommt er auch neuerdings recht kurzfristig noch ganz gute Sparpreise angeboten – zumindest die NUR-IC(E)-Variante zwischen Großstädten.
Das ist zwar ärgerlich für Frühbucher (aber irgendjemand muss die Zeche ja zahlen) "