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Was soll dieses hin und her?

Nachdem die ursprünglich von mir gebuchte Fahrt aufgrund eines Personenschadens auf dem Gleis nicht nach Plan stattfinden konnte, stellte mir das Personal am Gleis eine Fahrkarte für den Folgetag aus. Soweit so gut. Mit dem Service war ich bis zu diesem Zeitpukt noch voll zufrieden. Allerdings stand mir gemäß der Fahrgastrechte auch ein Anspruch auf eine Rückerstattung von 50 Prozent des Fahrpreises zu. Aufgrunddessen verfasste ich dasbereitgstellte Fahrgastrechte Formular für Verspätungen und sendete dieses per Post dem Servicecenter Fahrgastrechte zu. Wenige Tage später kam eine schriftliche Antwort, dass dieser Anspruch begründet sein, jedoch meine Kontodaten nicht korrekt seinen. Beigefügt war ein Formular, wo ich diese korrigiert angeben und anschließend zurücksenden sollte. Wenige Tage nach absenden des Briefes kam ein Entschuldigungsschreiben der Bahn mit einer beigefügten Schlachtel Pralinen. Bis dahin weiterhin ein super Kundenservice. Doch einige Tage darauf kam ein Schreiben, in dem man mich um Angaben und Belege bat um diese zusammen mit dem Schreiben zurück zu senden. Dies sehe ich nun jedoch schon fast als Schikane. Was soll das? Anhand der Entschuldigung scheint in ihrem System bereits erfasst zu sein, dass mein Anspruch berechtigt ist. Desweiteren müsste, mein gesamter Reiseverlauf durch die Onlinebuchung doch in ihrem System erfasst sein. Wieso sollen nun nochmal erneut Angaben und Belege verschickt werden? Ich bin an diesem Punkt fast geneigt ihnen zu unterstellen, dass nur so Verfahren wird, damit dem Kunden der Atem ausgeht, er die Sache vergisst oder auf sich beruhen lässt. So kann ich in diesem konkreten Fall mein Ticket nicht mehr auffinden bzw. bin mir unsicher, ob ich nicht bereits im ersten Schriftwechsel dem Servicecenter Fahrgastrechte zugesendet habe. An diesem Punkt muss ich sagen, dass ich vom bis dahin eigentlich exzellenten Service sehr enttäuscht bin und sich mir somit die Frage stellt, was dieses hin und her soll. Des Weiteren frage ich mich, was es soll, dass dieser gesamten Ablauf lediglich auf dem Postweg möglich ist. Per Mail wäre dies doch viel unkomplizierter zu bewerkstelligen. Soll hier dem Kunden die Durchsetzung seiner Rechte erschwert werden?

HanThi
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Elmaran
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Bezüglich Kontodaten gegenüber dem ServiceCenter für Fahrgastrechte kann es meiner Erfahrung nach auch schwierig werden wenn sie z. B. unvollständig waren weil gerade z. B. wäret des ausfüllens des Formulars doe Post klingelte oder so ...

.. dann zog sich das vor einem Jahr bei mir auch loker über fast 3 Monate hin da trotz stetiges nachreichen es stetig bei unvollständiger Kontonummer blieb.

Ich kann in solchen Fällen dann nur dazu raten, am Telefon um Zusendung um einen Gutschein zu bitten, dann geht es fix und das ganze hin und her nebst mehrfach Portokosten bleibt aus. Denn der Gutschein hat dann ja immerhin 12 Monate Gültigkeit und genug Zeit um den dann einzusetzen.

Mir war das dann nämlich nach 2 1/2 Monaten auch irgendwie zu blöde und habe dann so verfahren.

Hallo HanThi,

das Servicecenter Fahrgastrechte bearbeitet alle Entschädigungsansprüche der teilnehmenden Eisenbahnunternehmen in Deutschland. Aus datenschutzrechtlichen Gründen haben die Mitarbeiter auch keinen Zugriff auf Ihre Kundendaten bei der DB. Das Servicecenter benötigt die Fahrkarten im Original, um eine Entschädigung vornehmen zu können. Bitte senden Sie daher die fehlenden Unterlagen dem Servicecenter zu.
Die Pralinen wurden Ihnen von unserem Kundendialog zugesendet und nicht vom Servicecenter Fahrgastrechte. /ni