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Welche Identitifizierungskarte habe ich angegeben?

Ich habe per Internet ein Sparticket gekauft. Leider weiß ich nicht mehr, welche Identifizierungskarte ich ausgewählt habe. Wo finde ich die Information auf meinem Ticket? Mein Ticket ist für zwei Personen. Leider können wir kurzfristig nicht gemeinsam bis zum Zielbahnhof fahren. Wie kann sich die Person, bei mehrmaligem Umsteigen, identifizieren? Reicht die einmalige Identifizierung, wenn wir gemeinsam die Fahrt beginnen?

Fluesterschwarz
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Wenn Sie das Ticket nach dem 1. Oktober gekauft haben, müssen Sie im Zug nur noch einen amtlichen Lichtbildausweis vorzeigen (und ggf. die Bahncard, wenn Sie mit BC-Rabatt gebucht haben). Die Person, die nicht auf dem Ticket steht, darf eigentlich nicht ohne Ihre Begleitung weiterfahren. Auch nicht, wenn Sie die Fahrt gemeinsam antreten.

https://community.bahn.de/questions/1220154-sparpreiskarte-fur-2-personen-2-person-beivorzeitigem-abbruch-fahrt-weiterfahren

Hallo Fluesterschwarz, die Person, die namentlich auf dem Online-Ticket vermerkt ist, muss sich im Zug identifizieren. Der Name steht auf dem Online-Ticket auf der rechten Seite. Steigt Ihre Begleitung lediglich früher aus oder fährt diese Person noch weiter? Wer genau hat die Fahrkarte gebucht? Sie oder Ihre Begleitung? /fi

Elmaran
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Wenn das Ticket auf Deinem Namen ausgestellt ist, bis auch Du die Person die während der gesamten Mitfahrt des Mitfahrers anwesend sein muß.

Bedenke auf ganzer Strecke gibt es nicht immer nur einmal Kontrolle, sondern z. B. auch Wechsel des Zugpersonals, und nach umstiegen sowiso. In der Spitze hatte ich schon 5 Kontrollen in nur etwa 3 Stunden Reisezeit erlebt.

Fluesterschwarz
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Wir steigen zusammen ein und fahren mehrere Stationen im Fernverkehr (europäisches Ausland). Ich steig wg. eines kurzfristigen dienstlichen Termins aus und fliege zum gleichen Ziel hinterher. Wenn ich es richtig verstehe, geht es doch um das sich Identifizieren und das nicht ein Ticket mehrfach benutzt wird. Wenn meine Frau nun meinen Personalausweis behält und mein Flugticket vorzeigt, aus dem hervorgeht, dass ich sicherlich nicht das Ticket zweifach nutzen werde, kann sie dennoch weiterfahren? Würde das heißen, dass das Ticket dann verfällt? Oder müßte man es für (teure) Umbuchungsgebühren ändern? Ehrlich gesagt finde ich es nicht nachvollziehbar, dass bei der Buchung, auch wenn das in den AGB stehen sollte, bei mehreren Personen bei der Eingabe der Daten, nicht in den AGB!!!, kein Hinweis erscheint, dass gffs. das Ticket ungültig wird, wenn die zweite Person nicht explizit genannt wird.

Elmaran
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Die Identifizierung kann jedoch bei jeder Kontrolle geschehen, das kann Dir sogar auf läppischen 200+ KM 5 mal passieren. Abellio machts möglich, rund alle 25 Min. Zugbegleiter Wechsel auf der Linie Bitterfeld - Halle - Sangerhausen - Nordhausen - Kassel.

Und im Ausland würde ich es erst recht nicht drauf ankommen lassen, zumal dort wahrscheinlich Rest der Fahrt so weit wenn Du dann sogar ein Stück fliegst recht lang und erst Recht mit Zugbegleiter Wechsel zu rechnen ist. Der letzte Zugbegleiter weiß schließlich nicht was der erste festgestellt hat.

Folglich benötigt Dein Begleiter ab dem Bahnhof wo Du selbst die Fahrt abbrichst ein eigenes Ticket.

Hallo Fluesterschwarz,

das Ticket gilt für Ihre Frau nur so lange, wie Sie selbst auch bei der Fahrt dabei sind. Sie müssen sich nämlich bei der Fahrkartenkontrolle als Ticketinhaber identifizieren. Ihre Mitfahrerin kann mit dem Ticket, Ihrem Ausweis und Ihrem Flugticket nicht ohne Ihre Begleitung die Fahrt fortsetzen. Für diese Teilstrecke benötigt sie ein eigenes Ticket. Sie haben die Möglichkeit, Ihr aktuelles Ticket zu stornieren und neuzubuchen (beachten Sie hierbei bitte die Stornierungsbedingungen) oder Sie kaufen nur für die Teilstrecke, die Ihre Frau ohne Sie fährt, ein separates Ticket auf den Namen Ihrer Frau. Hier müssten Sie nun schauen, welche Variante günstiger ist. Liebe Grüße /jn

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@Bahn
Ich kann es nur immer wiederholen: Das ist kundenfeindlich hoch zehn! Und in seiner mangelnden Flexibilität einfach nicht nachzuvollziehen.
Zumal von einem Unternehmen, das andauernd bereits gebuchte Verbindungen streicht oder zeitlich verschiebt und damit die Reiseplanung der Kunden zerschießt.

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Meine Buchung besteht aus zwei Tickets. Wenn ich nun ausschließlich die Hinfahrt stornieren würde, würde auch das Sparpreisticket für die Rückfahrt storniert werden. Im Ergebnis müsste ich dann für 15 € beide Fahrten stornieren, um anschließend nun deutlich teure Tickets für die Hinreise meiner Frau und die gemeinsame Rückreise zu buchen? Wieso kann ich nicht im Vorfeld meiner Reise beim Bahnservice meine Frau nachträglich, es geht ja ausschließlich um die Identifizierung, auf das Ticket mit Namen zu buchen? Wenn das händisch als Service bei Zugausfall und Upgrade auf einen IC/ICE funktioniert, sollte das doch auch in diesen Fällen gehen?

Im Übrigen hat sie ja ein Fahrticket, dass ich schließlich bezahlt habe.

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Wahrscheinlich ist die günstigste Variante, für die Hinreise noch ein Ticket für die Teilstrecke zu buchen, die Ihre Frau allein zurücklegt.
Die Stornierung kostet übrigens z.Zt. 17,50 Euro.

Aber das ist wirklich ein Aufreger.

Elmaran
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@Fluesterschwarz

Bitte auch bedenken das Ihr Euch dann im Ausland befindet, und ab da kann die DB dann schon nichts mehr zu. Dort ist das nämlich auch so ...
... ansonsten ist es bei Fluggesellschaften auch nicht anders, bezüglich Urlaube zu zerschießen Flug mit Tuifly nach Venezia gebucht > Air Berlin übernimmt später > Air Berlin verschiebt kurzfristig vor Abreise Flug nach Venezia auf den dortigen Abreisetag wo schon Anreise am nächsten Ziel bei Klagenfurt stattfindet .. ob da dann irgendwie Unterkünfte gebucht worden sind ist denen dann auch irgendwie egal ... und so ist dann z. B. ein 29,- Euro Flug auch nicht kurzfristig über anderen Weg zu ersetzen.

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Wenn ich es jetzt richtig sehe, kann ich wohl die Fahrten einzeln stornieren/umtauschen. Welche Möglichkeiten umfasst das ,,Umtauschen"? Bekomme ich für den alten Ticketpreis ein neues Ticket? Kann ich bei der Buchung des neuen Tickets dann den Namen meiner Frau auf das Ticket schreiben lassen?

Elmaran
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Du brauchst gar nichts zu stornieren, solange Du mit Deiner Frau gemeinsam zurük reisen tust. Lediglich nur ab da wo Du Hinfahrt abbrichst benötigst Du für Deine Frau ein anderes Ticket, sas wird wahrscheinlich auch die günstigste Alternative sein.

Umtausch ist IMMER Stornierung und völlige Neubuchung bei 17,50 Storno Gebühr. Ab 11 Dez. sogar 19,- Stornogebühr. In dem Sinne also bitte schauen, ein günstiges Ticket für Restteilstrecke Deiner Frau moch irgendwie erhältlich wird, denn gänzlich neu buchen wird teurer.

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Im Übrigen verstehe ich immer noch nicht, dass bei der Eingabe bzw. Buchung der Reise auf diesen Umstand nicht hingewiesen wird. Dass man den Reisepartner gffs. wechseln kann, ist ja keine schlechte Sache, wenn jmd. krank wird könnte man jmd. anderen auf dem Ticket mitnehmen. Allerdings gilt das doch im selben Falle, wenn derjenige ausfällt, der das Ticket gebucht hat. Zumal im vorliegenden Falle keine BC eingesetzt und der Preis deshalb verringert wurde.

Elmaran
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Das ist aus Gründen der Sicherheit, weil es sonst möglich wäre das ein Ticket via Dritte merfach verwendet werden könnte. Doch ein Reisender hat es völlig selbst in der Hand
ob er z. B. ein Risiko bei Krankheit usw. eingehen will oder nicht.

Auf jeden Fall sind diese Regel auch auf bahn.de jederzeit auch vor Buchung ersichtlich,
es braucht nur gelesen zu werden.

Ein Reisender kann sich das Ticket auch per Post zuschicken lassen, im Reisezentrum oder
DB Agentur erwerben. Dann sind die Tickets völlig frei von einer Bindung an eine Person.

Fluesterschwarz
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@Elmaran: Im Ergebnis würde ich für das neue Ticket für die Teilstrecke meiner Frau nur für sie fast genauso viel zahlen, nur 10 Cent mehr, wie mit dem ursprünglichen gemeinsamen Ticket vom Ausgangsbahnhof. Es tut mir leid liebe Bahn. Aber das ist für ich nicht akzeptabel. Ich zahle im Ergebnis mehr, weil ich nicht mitfahre? Die Argumentation mit der Identifizierung kann ich nicht nachvollziehen, wenn ich a) in der Menüführung nicht darauf hingewiesen werde und die Hinweise in den AGB versteckt werden b) ich keinerlei Möglichkeit habe im Vorfeld - es geht um die Angabe eins Namens - das zu korrigieren.

Fluesterschwarz
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@Elmran: Das kann ich nachvollziehen. Allerdings nicht, dass ich den Reisepartner nicht im Nachgang der Buchung und im Vorfeld der Reise nicht ergänzen kann.

Fluesterschwarz - Inwiefern besteht Ihre Buchung aus zwei Tickets? Haben Sie die Hinfahrt für 2 Personen auf ein Ticket gebucht und die Rückfahrt ebenfalls für 2 Personen auf ein Ticket? Dann reicht es, das Hinfahrtticket zu stornieren und neuzubuchen. Wie hier schon richtig geschrieben wurde, beläuft sich das Stornoentgelt auf 17,50 Euro. Das neue Ticket muss zum aktuell gültigen Tarif neugebucht werden. Eventuell ist es wirklich günstiger, nur die einzelne Fahrt, die Ihre Frau allein zurücklegt, dazuzubuchen.

Da ein Online-Ticket mehrfach ausgedruckt werden kann, ist eine nachträgliche Änderung - zum Beispiel der Reisenden - nicht möglich. Auch das händische Eintragen Ihrer Frau auf dem Ticket ist nicht vorgesehen. Ein Online-Ticket gilt immer für den eingetragenen Reisenden + Mitfahrer, wobei die Mitfahrer flexibel einsetzbar sind, da sie nicht namentlich erwähnt werden. Es besteht im Übrigen auch immer die Möglichkeit, für jeden Reisenden eigene Tickets zu buchen. Für eine komplette Stornierung aller Tickets würden dann mehr Stornokosten anfallen, man ist aber flexibler, da der Mitfahrer nicht mehr vom Ticketinhaber abhängig ist.

Im Übrigen können Sie sich zum Beispiel im Krankheitsfall absichern. Mit der DB Spar- und Aktionspreisticket-Versicherung der ERV erhalten Sie u. a. die Stornierungskosten zurückerstattet. Liebe Grüße /jn

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Warum soll man die Kunden eigens auf etwas hinweisen, was diese auch durch gründliches Studium der AGB in Erfahrung bringen können?
Natürlich erst, sobald er/sie herausgefunden hat, welche AGB für die von ihm gewünschte Leistung zuständig ist.
"Unter http://www.bahn.de werden Ihnen eine Vielzahl verschiedener Leistungen angeboten, für die jeweils unterschiedliche "Allgemeine Geschäftsbedingungen" (AGB) gelten."
Immer diese bequemen Kunden. Es ist doch wirklich nicht zuviel verlangt, mal 212 Seiten "Beförderungsbedingungen der Deutschen Bahn AG" zu studieren!

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@JN. "Auch das händische Eintragen Ihrer Frau auf dem Ticket ist nicht vorgesehen." Dass heißt allerdings nicht, dass dies verbraucherfreundlich ist und man dies nicht ändern sollte. Zumindest bei der Buchung sollte darauf sichtbar, nicht versteckt in den AGB, hingewiesen werden. Werden denn die Irritationen und der Unmut aus meiner Frage und allgemein aus diesem Forum intern weitergereicht und Anregungen weitergereicht, um sie idealerweise auch aufzugreifen?

Welchen Sinn haben bei Sparpreistickets die Stornogebühren? Es dürfte doch wenige Fälle, wo sich die Stornierung tatsächlich rechnerisch für den Kunden lohnt. Höchstens bei einer fehlerhaften Buchung, bei der irrtümlichen falschen Eingabe von Daten, die einem sofort auffällt? Dann aber sind 17,50, bald 19 € Wucher.

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@JN. "Auch das händische Eintragen Ihrer Frau auf dem Ticket ist nicht vorgesehen." Wieso ließe sich sowas nicht elektronisch in meinem Menü durchführen? Wenn ich den Namen nachträglich ergänze, müsste man einfach nur ein ,,neues Ticket" mit neuem QR-Code ausdrucken. Das alte verlöre seine Gültigkeit. Das sollte doch möglich sein, dass diese Änderung dem Zugschaffner beim Auslesen des Tickets angezeigt wird.

Viel einfacher allerdings, zum wiederholten Male, wäre es, wenn man bei der Buchung darauf transparent hingewiesen werden würde.

Fluesterschwarz - Ich nehme Ihre Verbesserungsvorschläge gerne auf und leite diese an unseren Fachbereich weiter. Inwiefern und vor allem wann aber eine Umsetzung möglich ist, kann ich nicht sagen.

Bei jeder Fahrscheinerstattung entstehen Kosten für die Bahn. Der Hauptgrund für das Erstattungsentgelt ist aber, dass wir mit den Sparpreisen die Auslastung unserer Züge steuern. Wir möchten daher, dass möglichst wenig Sparpreise wieder storniert werden, weil man sich doch noch kurzfristig für eine andere Verbindung entscheidet. Das würde die Steuerung der Auslastung massiv beeinträchtigen. Es gäbe dadurch teils überfüllte, teils extrem leere Züge. Dies möchten wir verhindern und mit den günstigen Sparpreisen Reisende auf eher leere Züge lenken. /jn

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@DB
Das ist nachvollziehbar. Aber es wäre dann auch ausgesprochen freundlich von Ihrem Unternehmen, wenn die Kunden bei den im Voraus gebuchten Reisen ebenfalls Planungssicherheit hätten und nicht so oft mit gestrichenen Zügen oder veränderten Abfahrtzeiten konfrontiert werden würden.
Den Kunden entstehen dadurch nämlich leider auch Umstände, für die es keine Entschädigung gibt.

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@JN. Die Sinnhaftigkeit der Sparpreise und die Kosten der Stornierung verstehe ich. Allerdings möchte ich in meinem Fall aus eigenen Gründen gar nicht das Ticket stornieren oder mich für eine andere Verbindung entscheiden. Die Stornierung ist in meine Fall ja nur notwendig, weil ich dazu aufgrund der DB-Regularien dazu gezwungen werde. Rechnerisch ergibt es für mich persönlich aber keinen Sinn, das Ticket zu stornieren und ein neues zu kaufen. Allerdings werde ich wohl das Ticket trotzdem stornieren und, wenngleich mein Ökogewissen stark protestiert, dann ein Flugticket für meine Frau kaufen. Damit zahle ich in der Summe genauso viel, sie ist allerdings schneller. Eigentlich versuche ich jeden innereuropäischen Flug zu vermeiden und bin ein starker und lautstarker Verfechter und Verteidiger des Bahnfahrens. Die DB vertreibt einem aber mit dieser Buchungspolitik von der Schiene. Herrn Grube können Sie bitte auch wissen lassen, dass mich persönlich solche Missstände mehr interessieren, als ein (kostenloser) WLAN-Empfang.

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@DB. Ich werde in jedem Falle mein Anliegen auch dem Verbraucherschutz e.V. vorlegen. Vielleicht stößt dies ein schnelleres Umdenken Ihrerseits an.

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Also extrem leere ICE habe ich noch nie angetroffen, wenn schon eher sehr voll.
Ich habe da eher den Eindruck das mehr Kapazitäten fahren müssen.