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Wie bekomme ich Stornogebühren zurück, welche mir unrechtmäßig auferlegt werden?

Ich habe am 11.11.2016 per Internet die Zugverbindung IC 2261 von Karlsruhe über München nach Markt Schwaben für den 20.11.2016 gebucht und die Rückfahrt am 27.11.2016 mit dem IC 2260.
Ein Hinweis, dass diese Züge in diesem Zeitraum nicht fahren, war per Internet nicht ersichtlich.
Heute erhielt ich über Rundfunk die Nachricht, dass es wegen Baumaßnahmen in Karlsruhe zu Behinderungen bei IC-Zügen käme. Auf Anfrage dort erhielt ich erst den Hinweis, dass diese von mir gebuchten IC-Züge im Zeitraum vom 19.11. - 28.11. nicht verkehren.
Eine Umbuchung wurde somit auf meine Kosten hin erzwungen.

Aramis
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Wenn eine gebuchte Verbindung nicht mehr angeboten wird, können Sie das Ticket kostenfrei stornieren.
Da die Fahrt noch gar nicht stattgefunden hat, verstehe ich momentan noch nicht, wo Ihnen ein Schaden entstanden ist.

Aramis
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Bei der Onlinebuchung habe ich Kosten von 63,30 € bezahlt. Bei der Umbuchung habe ich Kosten von 84,30 € bezahlt. Erstattet wurden mir 45,30 €. Also 17,50 € wurden einbehalten. Diesen Verlust möchte ich ersetzt wissen.

Elmaran
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Die Einbehaltung von 17,50 Storno Gebühr war vollkommen korrekt, da die Stornierung online völlig selbststätig ist, da sie ja die Gründe hier zum Beipiel nicht mehr Fahrenden Zug nicht kennen.

In solchen Fällen wird in einem Reisezentrum die Zugbindung aufgehoben, und schon wäre das Problem ohne Storno Gebühr erledigt gewesen. Bzw. die Angelegenheit telefonisch regeln, dann geht es auch frei von Kosten ausser den 20 Cent für den Anruf.

Aramis
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Die Einbehaltung der Stornogebühr ist nicht korrekt. Bei einer Umbuchung wird diese Gebühr gutgeschrieben, so steht es in ihren Geschäftsbedingungen. Meine Forderung bleibt bestehen.

Elmaran
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@Aramis

Wenn es online getätigt wird ist Stornierungsgebühr korrekt, das System kann da die Gründe bezüglich einer Stornierung nicht überprüfen, daher ja meine Hinweis wie es richtig gemacht wird und einige Tage vor Fahrt ist dazu noch genug Zeit für vorhanden. In dieser Hinsicht wurde in den letzten Wochen hier auch Antworten seitens der DB bestätigt.
Mit früheren Antworten von mir welche auch den Begriff " aus eigenmächtigkeit enthielt " wurde mir der Inhalt meiner obigen Antwort hierzu auch schon von der DB bestätigt.

Solche Angelegenheiten sind leider für viele Kunden viel zu verkompliziert, die selbst wenn sie sich auf bahn.de schlau machen nicht immer so recht verstehen. In diesem Sinne macht es aus meiner Sicht Sinn, die Dinge wieder so einfach wie möglich umzusetzen .. wo selbst hier schon eine Ausweitung der Vorbuchzeiten auf ein Jahr in solchen Fällen noch fataler wirken werden als bisher schon wenn nicht in der Regel ein halbes Jahr zuvor schon definitiv klar ist welcher Zug fährt welcher nicht.

In diesem Sinne wäre eine Vorbuchungsmöglichkeit von etwa einem Monat völlig ausreichend, früher gingen wir auch erst in den letzten Tagen vor einer Fahrt zum Schalter und kauften eine Fahrkarte, oft oder meist gar sogar erst kurz vor Abfajrt des Zuges und so gab es solche Probleme selten.

Um jedoch den eigentlich angedachten Sinn von Sparpreisen zu erfüllen würden aus meiner Sicht schlitweg max ein Monat im voraus buchen zu können auch weitestgehend erfüllen, und bei zu erwartenden hohen Reise aufkommen rechtzeitig zusätzliche Züge einzusetzen.

Aramis
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Mit Ihrer Antwort bin ich nicht einverstanden. Ich habe den Versuch gemacht, telefonich über den Reise-Service der Bahn (ich war verbunden mit Mannheim) eine Umbuchung vorzunehmen. Hier wurde mir mitgeteilt, dass dies bei Online-Tickets nur Online umzubuchen wäre. Die Hinweise, dass die Bahn nicht fährt, kommt nicht vom System und ist auch nicht vom System zu prüfen. Der Hinweis erfolgte von der Bahn selbst. In meinem Fall sollte es hier eine Möglichkeit der gütlichen Einigung geben.

Guten Abend Aramis, am besten wenden Sie sich einmal an den Online-Service und erklären die Gründe der Stornierung. So können Sie mit den Kollegen die weiteren Schritte vereinbaren. /gu