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Sparpreiskarte für 2 Personen - kann die 2. Person beivorzeitigem Abbruch der Fahrt weiterfahren? ?

Ich habe eine Sparpreiskarte für zwei Personen gebucht. was passiert, wenn ich die Reise vorzeitig unterbrechen muss. Kann die zweite Person dann weiterreisenoder wird das ticket damit ungültig?

heli
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Hallo heli,

bei einem personalisierten Ticket für 2 Personen kann der Besitzer des Tickets auch allein reisen. Der Mitfahrer kann dies nicht, da bei der Ticketkontrolle die Zugehörigkeit nicht geprüft werden kann. Bei einem unpersonalisierten Ticket für 2 Personen besteht dieses Problem nicht. /ti

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Könnte man sich in diesem konkreten Fall nicht bei Reiseantritt, wenn sich der Ticket-Besitzer ebenfalls im Zug befindet, den 'Mitreisenden-Status' vom Zugpersonal bestätigen lassen?

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Das ist doch wirklich kleinlich. Warum lässt sich in so einem Fall das Ticket nicht für den Mitreisenden "gültig" stempeln? Oder warum schafft man nicht von vornherein die Möglichkeit, auch den zweiten Reisenden namentlich zu benennen?

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Was ist denn das für eine Antwort?!
Bzw.: Von wem "nicht gewünscht"? Vom Kunden? Da haben Sie allerdings recht: Wo käme man denn hin, wenn man sich für die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden interessieren würde...?

Die Bahn mutet den Kunden permanent zu, bei bereits gebuchten Reisen alles über den Haufen zu werfen, weil Verbindungen kurzfristig einkassiert werden - zeigt aber null Flexibilität, wenn sich mal die Pläne der Kunden ändern. Okay, "Service" ist ja in der Tat ein Fremdwort. :-(

Hallo Benutzerin, wenn ein Kunde schon im Vorfeld solche Bedenken äußert, besteht die Möglichkeit, die Tickets im personendienten Verkauf oder am Automat zu erwerben. Auch bei online bestellten Fahrkarten mit Postversand erscheinen keine Namen auf dem Ticket. Somit bleiben die Kunden auf der Reise flexibel. /gu

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Und warum dieser Mangel an Flexibilität bei den Online-Tickets, die ja (zumindest aus meiner Sicht) die bequemste Möglichkeit des Ticket-Kaufs darstellen?

Benutzerin, es besteht auch die Möglichkeit, ein Online-Ticket für einen Freund oder ein Familienmitglied zu buchen. Dazu gibt man im Verlauf der Buchung die persönlichen Daten des Reisenden an, dieser muss sich dann im Zug ausweisen können. Die Zahlungsdaten bleiben die des Buchenden. Im Übrigen stimmt der Kunde bei der Buchung den AGB zu. /gu

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Ach, DB. Das ist doch überhaupt nicht das Problem. Es geht darum, dass man die Personalisierung bei Online-Gruppen oder -Mitfahrer-Sparpreistickets im Nachhinein nicht mehr kostenfrei korrigieren kann und das ganze Ticket ungültig wird, weil EINE Person (nämlich die, deren Name auf dem Ticket steht) am Reisetag verhindert ist.

Fluesterschwarz
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Ich schließe mich der Auffassung von Benutzerin an. Ich stehe vor demselben Problem. Mir erschließt sich nicht, wieso man zum Schalter gehen soll und nicht in der Menüführung der Handy-App oder der Webseite auf dieses Problem explizit hingewiesen wird. Vor allem deshalb, da man das Problem im Vorfeld doch gar nicht auf dem Schirm hat. IMHO werden die meisten sich erst dann die Frage stellen, wenn das Ticket schon längst gebucht ist und sich im Nachgang die Reiseplanung ändert. Der Verweis auf die AGB ist auch nicht vom Service- und Praxisgedanken getragen. Am Schalter gehe ich auch nicht mit den DB-Mitarbeitern die AGB durch.

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"Am Schalter gehe ich auch nicht mit den DB-Mitarbeitern die AGB durch."

Wär wahrscheinlich angeraten - bei den vielen Stolperfallen für Kunden...