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Bleiben Flexpreise immer gleich?

Hallo,

werden Flexpreise für eine bestimmte Verbindung von Tag zu Tag teurer, sodass es sich lohnt, früh zu buchen, oder kann ich für denselben Preis, der mir heute angezeigt wird, auch kurzfristig noch ein Ticket buchen?

Danke!

lortzing
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pedaa19
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Flexpreise sind bis zum 17.12. immer gleich (außer auf gewissen, wenigen Strecken, z. B. Frankfurt<->Köln)
Am 18.12. wird der differenzierte Flexpreis bundesweit eingeführt, dann weichen je nach Tag die Flexpreise bis zu 5% je nach Auslastung ab.

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Hallo lortzing,
an sich ist das, was pedaa19 geschrieben hat, korrekt. Allerdings wird der differenzierte Flexpreis, der bisher auf den Strecken Frankfurt - Köln und München - Nürnberg getestet wurde, bereits zum 11. Dezember 2016 zunächst für ein Jahr auf den nationalen Flexpreis ausgeweitet. Das bedeutet dann, dass der Flexpreis an einzelnen Tagen differenziert wird, sofern bei der Fahrt mindestens eine Teilstrecke mit Zügen der Produktklasse A (ICE, ICE-Sprinter, TGV, railjet) oder B (EC, IC) genutzt wird. Einige Reisetage erhalten einen preislichen Aufschlag oder Abschlag (schwach ausgelastete Tage werden günstiger, stark ausgelastete Tage werden teurer, max. +2,9 Prozent / -2,9 Prozent). Liebe Grüße /jn

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Bedeutet die Ausweitung dieser Flexpreise, dass dann für die betreffenden Strecken keine Hin- und Rückfahrkarten mehr erworben werden können, die für die Rückfahrt vier Wochen lang gültig sind? Oder kann man ein Hin- und Rückfahrtticket erwerben und dann die evtl. Preisdifferenz ohne Zusatzkosten im Zug ausgleichen (bzw. Geld zurück erhalten)?

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Benutzerin - Es wird weiterhin möglich sein, die Hin- und Rückfahrt auf eine Fahrkarte zu buchen, sofern die gewünschte Rückfahrt nicht später als ein Monat nach der Hinfahrt stattfinden soll. Neu wird allerdings sein, dass das von Ihnen für die jeweilige Fahrt gewünschte (festgelegte) Datum der Hin- und ggf. der Rückfahrt auf die Fahrkarte aufgedruckt wird. Die jeweilige Fahrt ist dann nur an den aufgedruckten Tagen möglich. Sprich, die Rückfahrt kann zwar innerhalb von vier Wochen angetreten werden, aber nicht mehr an einem frei wählbaren, sondern nur noch an dem aufgedruckten Reisetag. Liebe Grüße /jn

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Das stellt doch wieder eindeutig eine Verschlechterung für den Kunden dar, wieder geht ein Stück Flexibilität verloren. Faktisch hat man dann mit dem Flexticket zwar keine Zug- aber eine Tagbindung.
Und wenn man die Hinfahrt bereits angetreten hat und es verschiebt sich dann was auf der Rückfahrt, kann man das Ticket dann doch auch nicht mehr kostenfrei stornieren.
Wenn Sie schon mit unterschiedlichen Preisen für weiteres Tarif-Wirr-Warr sorgen müssen - warum schaffen Sie dann nicht wenigstens die Möglichkeit, das im Zug auszugleichen? Bei den Übergängen von IC zu ICE ist das ja auch möglich.