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Rückerstattung im angemessenen Zeitraum nach Diebstahl und Klinikaufenthalt

Bahncard50, im bzw. mit Geldbörse gestohlen im Zug, Vollpreis im Zug gezahlt (zum Glück hatte ich noch in der Handy-Hülle noch Geld, dann Bestätigung von Bahn-Mitarbeiter erhalten, dann 3 Wochen nach dem Vorfall zur Bahn gegangen -nachdem ich stationär in einer Klinik war, ich bin 100% Schwerbehindert- und Rückerstattung mit neuer BahnCard50 und allen Nachweisen vorgezeigt, die Dame am Schalter meinte, für eine direkte Auszahlung wäre es zu spät, aber ich bekomme das Geld aufs Konto überwiesen, ich habe meine Konto-Daten angegeben und unterschrieben. Es kam keine Überweisung und nach Wochen eine "Gutschrift" über 80% des Erstattungsbetrages. Damit werde ich gezwungen, weiterhin Dienste der Deutschen Bahn zu nutzen, damit "verdient" die Deutsche Bahn für eine Null-Leistung - sorry, aber wieder einmal verdient die Deutsche Bahn auf dem Rücken der Kunden - es ist eine einzige Peinlichkeit, sich wegen 10 € so beim Kunden zu verscherzen.Und der Verweis auf die seitenlangen AGB's, deren volles Verständnis nur Juristen haben können - Gratulation, Kunden abzocken mit großen Rechtsabteilungen und das Ganze aussitzen. Ich werde wieder, falls keine Antwort auf meine Anfrage kommt, verstärkt mit dem Auto fahren, mit Mitfahrern und mir das Benzin zahlen lassen, weniger insgesamt bezahlen. Auch wenn es stressiger ist. Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen, Leonore Boscher

Leonore
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Hallo, die Frist sind aber eigentlich 14 Tage. Die Frist sind eindeutig in den AGB's geregelt. Wenn Sie dennoch 80% wieder bekommen haben war das sehr wahrscheinlich das Geld abzgl. der normalen Bearbeitungsgebühr die Ihnen ebenfalls bekannt sein sollte und alles in Allem sehr kulant. Ich verstehe das Problem nicht!

Hallo Leonore, in der Zwischenzeit haben Sie eine weitere Ergänzung zu Ihrem Anliegen geschrieben. Der User ds1603 hat Sie lediglich darauf aufmerksam gemacht und vermutlich nüchtern betrachtet, wie die Sachlage ist. Auch wenn Sie über die Situation verärgert sind, ist es nicht angebracht, hier anderen Nutzern ihre Meinung abzusprechen. Damit müssen Sie in einem öffentlichen Forum rechnen, dass Sie Rückmeldungen von anderen erhalten.

Nun zu Ihrer eigentlichen Schilderung: Wenn Sie die Fahrt aus Krankheit nicht angetreten haben, benötigt die DB ein Attest, aus dem hervorgeht, dass Sie zum Zeitpunkt der Krankheit nicht mit dem Zug fahren konnten. Ansonsten gelten die üblichen Konditionen, wo bei einer Fahrkarte zum Flexpreis nach dem 1. Geltungstag 17,50 Euro Bearbeitungsentgelt abgezogen werden. Hierbei wird auch niemand benachteiligt, doch die DB benötigt eine gewisse Absicherung, wenn eine Fahrkarte vollumfänglich erstattet wird. Mit wem standen Sie zuletzt in Kontakt bzw. von wo haben Sie die Gutschrift erhalten? War dies der Kundendialog, der Ihnen einen Kulanzgutschein angeboten hat? Viele Grüße /ch