Frage beantwortet

Wie bekomme ich die Erstattung einer Sitzplatzreservierung bei nicht vorhanden Wagon, bei dem reserviert war?

Zug: Intercity 2161 von Stuttgart nach Nürnberg
Abfahrt Stuttgart um 16:07; Ankunft in Nürnberg: 18:16

Sitzplatzreservierungen (2 Stück) waren im Wagon 10 mit Platz 25 und 26. Dieser Wagon war aber nicht vorhanden.
Res.Nr. 8033 9018 2260 04#

Angelika83
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Gehen Sie dazu einfach in ein DB Reisezentrum und legen Sie Ihre Reservierung vor. Sie bekommen dann den vollen Betrag erstattet.

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Elmaran
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Zu diesem Thema möchte ich die Deutsche Bahn zu einer Verbesserungsmöglichkeit zur Weiterleitung anregen !
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Ich meine jene zwar korrekte Antwort hikft verdammt vielen nur bis zu sehr bedingt wirklich. Viele Reisende haben kaum eine Chance zweckdienlich ein Reisezentrum dazu aufzusuchen, selbst dann wenn ein bißchen Gelegenheit und Zeit auf der Reise übrig ist dauert es dort zu lange und Anschluß bis was auch immer ist weg. Oder schlichtweg viel zu eng begrenzte Öffnungszeiten, und im Anschluß von zu Hause dann z. B. nutzt es wenig wenn dazu erst mindestens noch um 10,- Euro Verbundtarif ( für manche viel mehr ) als kleine Extrareise unternommen werden müssen, da nicht jeder in einer Stadt mit Reisezentrum wohnt.
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Daher möchte ich hier anregen solche Dinge zu vereinfachen, wenn z. B. wie recht häufug Reservierung auf Fahrt fehlt schlägt, ein nachweis vom Zugbegleiter benötigt eswahrscheinlich meist auch noch ... so möchte ich vorschlagen jenes Manko doch eher schlichtweg via Gutschein mit E-Coupon zu lösen der in solchen Fällen dann z. B. in Höhe von 5,- € ausgegeben würde und so bei späterer anderer Reise genutzt werden könnte. Manche welche öfter ICE Reisen sind vielleicht auch mit einem Genußgutschein zufrieden.
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Analog dazu könnte amn ebenso Verspätungen ausgleichen, denn wer sich solch eine ohnehin bestätigen alssen muß, da könnte ein Zugbegleiter ebenso aus gestaffelten Blocks ala (evt. 2er) 5er, 10er, 20er entsprechend gerundete Summe die für Verspätung anfällt ( sofern Kunde einverstanden ist ) gleich ausgeben und würde so Einsparungen im sonst bearbeitenden Fahrgastrechte-Center via Postweg einspraren .. so das z. B. auch eine von z. B. von 21,50 auf 20,- abgerundete Entschädigung nicht groß ins Gewicht fällt da der Kunde ja auch Porto und sonstigen Aufwand einspart. Freilich müßten solche E-Coupons hinsichtlich Wenigfahrer berücksichtigend dann schon eher etwa min. 1 Jahr gültig sein, und somit bei solchen Gutscheinblocks bei Ausgabe an das Zugbegleitpersonal eher scho bis 18 Mon. Gültrigkeit aufweisen so das in etwa gesichert wäre das dieser keine unter 1 Jähriger Gültigkeit ausgeben würde.
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Unter dem Strich würden dann viele sogar eher mehr Bahnfahrten tätigen als sonst, um ihre im Grunde selbst bezahlten E-Coupons einlösen zu können, so einige dann zwar auch verfallen doch das obliegt dann ja in Verantwortung des Kunden. Ich fände so eine Regelung jedenfalls praktischer und auch Kundenfreundlich.

Hallo Elmaran, das funktioniert leider nicht so ganz. Nur einmal als Beispiel: Der Zug mit 300 Fahrgästen hat eine Verspätung von mehr als 2 Stunden. Die Kollegen im Zug müssten dann 300 Mal anhand des Tickets die Entschädigung ausrechnen und dann die Gutscheine ausgeben. Das wären Unmengen von Gutscheinen die vorrätig sein müssten. Und der Arbeitsaufwand wäre dabei viel zu hoch. Hinzu kommt auch, dass die Kollegen dazu nicht befugt sind, Fahrgastrechte-Fälle direkt im Zug zu bearbeiten. Eine Bestätigung muss ja auch nicht zwingend vorhanden sein. Das Servicecenter Fahrgastrechte kann selbst nachschauen, welcher Zug wie viel Verspätung hatte. Außerdem kann ein Online-Ticket beliebig oft eingelöst werden. Demnach könnte man sich den Gutschein abholen und es trotzdem noch einmal zur Entschädigung einreichen. Könnte nicht einmal überprüft werden.

Auch bei einer Reservierung müsste dann ja dies bei jedem betroffenen Fahrgast überprüft werden, ob er wirklich in dem Zugteil eine Reservierung hatte und müsste die Reservierung dann auch einziehen, damit sie nachträglich nicht mehr im Reisezentrum erstattet werden kann. Auch hier wäre dies ein enormer Aufwand, denn wenn ein Zug ausfällt und ein Ersatzzug unterwegs ist, dann fahren diese so gut wie immer ohne Reservierung. Das heißt, alle Kunden müssten einen Gutschein im Zug bekommen. Auch solche Gutscheine müssen ja irgendwo gelagert werden. Man muss aber auch nicht ins Reisezentrum, um sich die Reservierung erstatten zu lassen, es ist nur der einfachste Weg. Man kann dies ebenfalls beim Servicecenter Fahrgastrechte einreichen, zum Beispiel gleich mit der Prüfung auf Entschädigung aufgrund einer eventuellen Verspätung. Der einfachste Weg ist der Weg ins Reisezentrum. Bitte beachten Sie dabei, dass die Kollegen im Zug noch einige andere Aufgaben haben und nicht dafür da sind, um Entschädigungen auszuzahlen bzw. dafür Gutscheine zu verteilen. /no