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Bahn.bonus Punkte offline beim Einkaufen sammeln

Ich würde gerne Bahn Bonus Punkte auch beim Einkaufen sammeln wollen, vielleicht könnte man die bahnbonus card um eine payback Funktionalität erweitern.
Oder ein Tausch von payback in Bahn.bonus, wie die die Lufthansa anbietet
https://www.payback.de/pb/milesandmore/id/45080/

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Hallo SebastianWeiss, mit der BahnCard Kreditkarte gibt es viele Möglichkeiten, bahn.bonus-Punkte zu sammeln. Weitere Anregungen bitte direkt an den bahn.bonus-Service richten. Viele Grüße /ki

Leo
Leo

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Ich würde auch mal die Konditionen bei anderen Krefitkarten-Anbietern vergleichen angesichts 1 mickriger Punkt pro10€ Umsatz..
Z.B. 0€ Jahresgebühr, 1% Tankrabatt, 0% Fremdwährungsgebühr, 5%Reiyrückvergütungen über Urlaubsplus AUCH BEI HOTELBUCHUNGEN - und auf Wunsch wird sogar tatsächlich der Gesamtbetrag abgebucht!

Leo
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Ob man mit aller Gewalt für teures Geld Bahn-Bonus-Punkte in homöopathischer Dosis schinden muss oder sich nach günstigeren Alternativen für eine Kreditkarte umsieht, muss jeder selbst entscheiden; als Vielreisender habe ich angesichts 1,5%-Fremdwährungs-Umsatz-Gebühr die BAHNCARD(!!!!- heißt so, nicht einfach Commerzbank-Kreditkarte!!!) im Nicht-€-Ausland meist gemieden; nachdem die VISA-Karte der Hausbank auch teurer geworden ist (pro Jahr und bei Umsatz im Ausland,) habe ich mich nach Alternativen umgesehen (in meinem Fall Santander 1plus, die sogar auf meinen Wunsch der Abbuchung des vollen Rechnungsbetrags eingingen)…
1% Zahlungsmittelentgelt zur Abdeckung von maximal 0,3% Provision – und erst recht die NIcht-Erstattung bei Stornierungen - empfinde ich als skandalös und zahle daher aus Protest bei DB nur noch mit meiner Amex-Karte:
https://community.bahn.de/questions/1160890-zahlungsentgeld-stornierung-erstattet
Meine Hausbank beließ es bis zum Ablauf der aktuellen, ebenfalls gekündigten, übrigens noch fairerweise bei den alten Konditionen, die BAHNCARD-Kreditkarte des bösen Buben Commerzbank angeblich ohne Mitschuld der DB dagegen nicht:
https://community.bahn.de/questions/1151474-ware-etwas-unserios-kreditkartenbonus-laufenden-vertragsjahr-mehr-dritteln
Freifahrt-Flex-Prämien (mit gegenüber früher deutlich verschlechterten Bedingungen…) gelten übrigens ca. 6 Monate (d.h. Ende des Bestellmonats + 6 Monate), falls man Punkte-Verfall wegen gekündigter BAHNCARD-Kreditkarte der Commerzbank verhindern möchte…
Mag sein, dass die Konditionen allgemein immer schlechter werden: Aber Kreditkarten-Hopping im (Mehr-)Jahres-Rhythmus ist einfacher als Festgeld-Hopping alle 3 Monate…

Leo
Leo

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Bitte nicht alles mit allem vermischen – und natürlich hat jeder andere Rahmenbedingungen: Ich habe ein Auto, wohne nahe an der Autobahn und weiter weg vom nächsten Fernbahnhof und kann für meine Reisen Wochenenden meist vermeiden; daher setze ich für den Gegenwert der 3000 Punkte einer Freifahrt Flex (hin+zurück) gefühlt 90€ an, d.h. ein Bahn-Bonus-Punkt, kurz P im folgenden, ist für mich 0,03€ wert. (Wer berufsbedingt auf maximale Flexibität Wert legt, kann natürlich gerne den maximalen Flexpreis mit Bahncard50 als Gegenwert ansetzten, also 142€, für ihn wäre dann jeder Punkt 0,0473€ Wert.)

1. Der Kreditkarten-AUFPREIS auf die Bahncard25 oder Bahncard50 2. Klasse beträgt neu 34€; zur Kompensation sind also in meinem Fall erst mal 34€/(0,03€/P) = 1133P erforderlich. Also nur wenn ich pro Jahr mehr als 1133 Bonuspunkte sammele, amortisiert sich der Aufpreis für die Kreditkarten-Funktion. Bei 1 Punkt pro 5€ Umsatz DB-intern bzw. pro 10€ extern ist somit ein jährlicher Mindest-Umsatz erforderlich von entweder intern 5€/P*1133P=5665€ oder extern 10€/P*1133P=11333€! (Zum Vergleich: Früher mußten sich nur 19€, d.h. 19€/(0,03€/P)=633,33P amortisieren, wofür ein Mindestumsatz nötig war von intern 1267€ oder extern 1900€.) Wer die happige Amortisationsschwelle überschreitet, erhält ab dann einen Bonus auf externe Umsätze von 1P/10€ entsprechend 1P/10€*0,03€/P=0,3%. Natürlich kann niemand aus drastisch von ca. 2% auf maximal 0,3% reduzierten Provisionen mehr als die 0,3% Bonus auszahlen; insofern liegen die Punkte pro Umsatz sicher so hoch wie möglich. Aber warum reduzierten die beiden Partner DB UND Commerzbank dann nicht wenigstens den Kreditkarten-Aufpreis von 19€ auf z.B. 5€, sondern katapultierten mit neu 34€ die Amortisationsschwelle in für die meisten astronomische Höhen? Oder warum wurden nicht zumindest die Fremdwährungs-Gebühren abgeschafft, die einen Einsatz als Haupt-Kreditkarte im Ausland uninteressant machen?
2. Die Bahncard50 kostet normalerweise 255€ und bietet dafür (für alle Nicht-Großstadtbewohner, die IMMER im Vorlauf Nahverkehrszüge nutzen müssen und aus Fahrgastrechte-Prinzip nicht stückeln) nur 50% auf den happigen Normalpreis, aber nicht auf Sparpreise oder Nahverkehrs-Angebote; in Verkehrsverbünden gibt es oft nichts oder auch nur 25% Rabatt wie auf die billigere Bahncard25. Wer dank Bahncard50 z.B. nur 4€ (50% des Flexpreises) zahlt, anstatt 4,90€ für ein Hopper-Ticket, muss dank 0,90€ de-facto-Rabatt also nur 255€/0,90€=284 Einzelfahrten pro Jahr machen, damit sich der Kauf lohnt. Wer dagegen flexibel und schnell am Freitag zur weit entfernten Familie will, spart bis zu 71€ pro Einzelfahrt und spart daher im Endeffekt schon ab der 4. Einzelfahrt. Das muss jeder selbst kalkulieren und sich ggf. besser eine Bahncard100, Bahncard25 oder sogar gar keine kaufen. Das hat jetzt aber nichts mit der Kreditkarten-Funktionalität als Add-on zu tun!
3. Dicke Boni sind natürlich nur bei dicken Provisionen zu erwarten, z.B. bei Hotelbuchungsportalen, die 15% Provision von den Hotels kassieren. Hier gewähren etliche Kreditkartenanbieter 5% Reiserückvergütung über Urlaubsplus (spezielle Einstiegsseite je nach Kreditkartenanbieter, dann auf Spezial-Version der Urlaubsplus-Homepage, weiter auf booking.com für einzelne Hotels, einige Kreditkartenanbieter bieten aber so nur Pauschalreisen an!). Auch ohne Kreditkarte sind aber auch HRS-Hotel-Buchungen über bahn.de dank 100 (z.Z. 200) Bahnbonuspunkten pro Buchung durchaus attraktiv. (Seit dem Bestpreis-Verbot per Urteil findet man aber stark schwankende Preise, daher vorher immer erst über Trivago und Hotelseite Überblick verschaffen und Nettopreise vergleichen, d.h. unter Berücksichtigung der 5% Rückvergütung, der BahnBonus-Punkte und der speziellen Vergünstigung wie Frühstück kostenlos bei Buchung direkt beim Hotel.)