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Bahnbonuspunkte gesperrt, Sachverhalt aufgeklärt, warum erfolgt keine Enstsperrung?

Ich wurde des Mißbrauchs von Bahnbonuspunkten bezichtigt am 13.06. Obwohl ich telefonisch und per Mail den Beweis antrat, dass aufgrund zweier Gruppenreisen mit 6 Personen + 6 Fahrrädern, die Punkte irrtümlich durch eine Mitarbeiterin der Bahn AG gebucht worden sind - (nicht durch mich, geht bei Gruppenreisen nämlich nicht) passiert seit einer Woche nichts. Ich kann nur mit einem Callcenter telefonieren, das nichts zu dem Sachstand berichten kann, da es bei der Sicherheitsabteilung läge. Diese Abteilung könne man nicht kontaktieren. Ich möchte diese Woche die Punkte einlösen, die seit Jahren gesammelt sind, da der Prämienversand 10 Tage dauert, befürchte ich, dass ich die Punkte nicht mehr zum Urlaub einlösen kann. Mir entsteht dadurch also ein Schaden. Leider kann ich mit keinem Zuständigen telefonieren, man sagte mir, ich müsse abwarten. Das ist keine Servicewüste mehr, das ist überhaupt kein Service!

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Guten Abend suspi,

dass Sie verärgert sind, kann ich verstehen. Wenn ich es richtig herauslese, ist der Sachverhalt noch nicht geklärt, sondern liegt zur Prüfung bei der "Sicherheitsabteilung". Leider habe ich keinen Zugriff auf Ihre Daten und kann Ihnen keinen Zwischenstand geben. Ich kann Ihnen auch nur raten, die Prüfung abzuwarten. Viele Grüße /ma

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Es wäre so einfach, wenn ich nur mit einem Sachbearbeiter spechen könnte. Warum wird einem das als Kunde verwehrt?

Hallo suspi, ich habe gerade noch einmal nachgefragt. In solchen Fällen kann die Kontaktaufnahme nur schriftlich erfolgen. Haben Sie denn Ihre vollständige Schilderung an den bahn.bonus Service geschickt? Andernfalls können Sie mir diese gern an dbbahn.facebook@bahn.de senden. Bitte geben Sie dazu Ihre vollständigen Daten an ( Name, Anschrift, Geburtsdatum). Ich leite es dann an die Kollegen weiter. Liebe Grüße /se

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Vielen Dank. Meine Antwortmail habe ich am 13.06. versand, dann nochmal eine Erinnerung. Bis heute keine Antwort. In den Telefonaten mit dem Callcenter wurde leider klar, dass nicht bekannt ist, dass man bei der DB als Reisender mit anderen Menschen zusammen eine Gruppe bilden kann und dann auf den Namen des Gruppen"Chefs" eine einzige Fahrkarte erhält und x Teilnehmerkarten für die Mitglieder. Das versteht keiner. Es wird behauptet, ich selber hätte quasi vorgegeben, eine Fahrt 6 Mal zur gleichen Zeit durchgeführt zu haben!. Davon abgesehen, dass ich für solch ein sinnloses Manöver auch den 6-fachen Preis hätte zahlen müssen, ist dieser Vorwurf mehr als absurd. Vielleicht eine Taktik der db um einen zu nerven? ;-)